08. März
Meghan MarkleMeghan Markle

Eine männliche Nanny für das royale Haus? Glaubt man den Insidern der britischen Zeitung „The Sun“ wünschen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan explizit einen männlichen „Kinderjungen“. Während dieser Begriff für einige vielleicht noch komisch klingen mag, ist es in den USA mittlerweile üblich eine männliche Nanny, also eine sogenannte „Manny“, zu engagieren. Die gebürtige Amerikanerin Meghan möchte dies nun auch im britischen Königshaus einführen. Und so verriet der Insider: „In den USA ist es viel üblicher, eine ‚Manny‘ zu engagieren. Sie freut sich sehr, die königliche Familie darin einzuführen, was sie für eine erleuchtete, moderne, amerikanische Art hält.“ Doch nicht nur Herzogin Meghan auch Prinz Harry soll von dieser Idee überzeugt sein. So habe Prinz Harrys und Williams damaliges Kindermädchen Tiggy die Jungs selbst recht „männlich“ erzogen und ihnen beispielsweise das Fischen und andere Outdoor-Aktivitäten beigebracht. Daher ist sich der Insider sicher: „Sie werden definitiv eine ‚Manny‘ in die engere Auswahl nehmen.“ Mal ganz abgesehen vom Geschlecht soll dem royalen Paar übrigens eine mehrsprachige Erziehung am Herzen liegen. Vor allem Meghan, die selbst über gute Spanisch-Kenntnisse verfügt, wünscht sich angeblich, dass ihr Kind früh auch andere Sprachen kennenlernt. Wir warten schon ganz sehnsüchtig auf die Geburt.

Herzogin Meghan bevorzugt bei der Wahl eines Kindermädchens wohl einen „Kinderjungen“. Die sogenannten „Mannys“ sind in den USA keine Seltenheit mehr. Nun könnten Meghan und Harry auch für ihr Kind eine Manny aussuchen. Alle Infos gibt es hier.

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Für Prinz Harry und Herzogin Meghan steigt die Spannung immer weiter an. Es dauert nicht mehr lange, bis der royale Nachwuchs der beiden das Licht der Welt erblickt. Der Prinz und die ehemalige „Suits“-Darstellerin haben bereits alle Vorkehrungen für die Ankunft des Babys getroffen: Das Kinderzimmer ist fertig eingerichtet und die Nanny ist ebenfalls bereits engagiert. Seitdem bekannt wurde, dass es auf der Babyshower-Party von Herzogin Meghan Kekse mit rosafarbenem Zuckerguss gab, ist für die meisten klar, dass das Kind ein Mädchen wird. Doch nun stellt sich die Frage: Welchen Namen wird das royale Pärchen seinem Nachwuchs geben? Die Antwort gibt’s in den Wettbüros. Die Briten sind derzeit fleißig damit beschäftigt, Wetten über den Namen des royalen Babys abzuschließen. Laut „William Hill“, eine der führenden Wettbüro-Ketten in Großbritannien, denken die meisten Briten, dass das royale Ehepaar Harrys verstorbener Mutter Tribut zollen will. Demnach soll ihr Kind Diana heißen. Für den Fall, dass die 37-Jährige doch noch einen Jungen zur Welt bringt, haben die Briten sogar mehrere Favoriten: Die Namen Arthur, Edward und James haben derzeit die höchsten Wettquoten. Für welchen Namen sich Harry und Meghan letztendlich entscheiden, werden wir wohl erst in wenigen Wochen, zur Geburt des Kindes, erfahren.

Bald ist es soweit! Herzogin Meghan und Prinz Harry bekommen ihr erstes Kind. Das ganze Land wartet mit Spannung auf die Ankunft des royalen Nachwuchses. Doch wie wird das royale Ehepaar sein Baby nennen? Viele Briten schließen darüber derzeit fleißig Wetten ab. Welche Namen im Rennen sind, sagen wir euch hier.

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 27. Februar
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Herzogin Meghan erreicht langsam den Höhepunkt ihrer Schwangerschaft. Die 37-Jährige und ihr Ehemann Prinz Harry erwarten derzeit ihr erstes Kind, welches noch im Frühjahr 2019 auf die Welt kommen soll. Nun zeigte sich während ihrer aktuellen Reise nach Marokko, dass der Bauchnabel der werdenden Mutter Meghan bereits nach außen gekehrt ist. Das konnte man auf aktuellen Aufnahmen der einstigen „Suits“-Darstellerin sehen, auf denen sie ein cremefarbenes, weites Kleid von Dior trug. Eine Gesundheitsexpertin erklärte gegenüber „Mirror“, was sich hinter der kleinen Wölbung in der Körpermitte von Meghan verbirgt: "Es ist absolut normal, dass sich der Bauchnabel während der Schwangerschaft hervorhebt.“ Dies passiere, weil der Druck im Bauch mit fortschreitender Schwangerschaft ansteigt. In der Regel tritt das im späten zweiten Trimester oder während des dritten Trimesters, zwischen der 26. und 40. Schwangerschaftswoche, auf. Wann genau der royale Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, ist aber leider noch nicht bekannt. Am Bauch von Herzogin Meghan erkennt man jedoch, dass es nicht mehr lange dauern kann!

Derzeit erwarten Meghan und Prinz Harry ihr erstes Kind, welches im Frühjahr 2019 zur Welt kommen soll. Während ihrer Reise nach Marokko wurde die 37-Jährige nun in einem cremefarbenen Kleid gesichtet, bei dem man den nach außen gewölbten Bauchnabel der Herzogin zu Gesicht bekommt. Heißt das etwa, dass der royale Nachwuchs nicht mehr lange auf sich warten lässt? Alle weiteren Details gibt’s hier!

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 20. Februar
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Der Bauch wächst und wächst und wächst, höchste Zeit also für Herzogin Meghan, noch vor der Niederkunft eine Babyparty zu schmeißen. Auf die Geschenke ihrer Freundinnen zur Geburt des royalen Sprosses will die 37-Jährige offenbar nicht verzichten. In New York fand am 19. Februar die sogenannte "Baby shower" statt. Paparazzi hatten die Herzogin bereits am Wochenende im Big Apple angetroffen. Zu ihrer Party waren etwa 15 Freunde der Ehefrau von Prinz Harry eingeladen. Dazu zählten sowohl Tennis-Profi Serena Williams, ihr "Suits"-Co-Star Abigail Spencer als auch Markus Anderson, ein enger Freund Meghans, der sie und Prinz Harry einander vorgestellt hat. Organisiert wurde die schicke Baby-Party im New Yorker Restaurant "The Polo Bar" von der Stylistin der Herzogin von Sussex, Jessica Mulroney. Das wird wohl Meghans vorerst letzter Trip nach New York gewesen sein, immerhin soll die Herzogin schon im April ihren Nachwuchs zur Welt bringen.

Herzogin Meghan bekommt schon im April ihr erstes Kind. Kurz vor der Geburt findet gewöhnlich eine Baby-Party statt und so reiste die ehemalige Schauspielerin nach New York, um mit Freunden wie ihrer "Suits"-Kollegin Abigail Spencer den Nachwuchs zu feiern. Alle Details dazu gibt’s hier!

 

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 18. Februar
Royals

Prinz Harry und Herzogin Meghan planen angeblich ihr Kind, das im Frühjahr dieses Jahres das Licht der Welt erblicken soll, auf eine internationale Schule mit amerikanischem Lehrplan zu schicken. Erst vergangenen Mai heiratete das royale Pärchen in der St. George's Kapelle auf Schloss Windsor. Nun steht die Ankunft ihres ersten Nachwuchses an und scheinbar machen sich die beiden bereits jetzt schon erste Gedanken über die Zukunft ihres Kindes. Ein Insider verriet gegenüber dem US-Portal "E! News", warum sich das Ehepaar dafür entschied: "Meghan möchte gerne, dass ihr Kind sich seiner oder ihrer amerikanischen Wurzeln bewusst ist." Als zukünftige Bildungseinrichtung des Kindes kommt angeblich die"ACS Egham International School" infrage. Die private Einrichtung war früher als "American Community School" bekannt und bietet einen Lehrplan für Schüler zwischen vier und 18 Jahren an. Die Schule befindet sich in Surrey, welches im Südosten Englands liegt. Die Lage scheint damit auch perfekt zu sein. Der Nachwuchs würde somit keinen weiten Schulweg haben, da sich die Schule relativ nahe am Frogmore Cottage, dem zukünftigen Zuhause des royalen Ehepaares, befindet.

Der Herzog und die Herzogin von Sussex planen angeblich, ihren kommenden Nachwuchs auf eine amerikanische Schule zu schicken. Ein Insider hat gegenüber dem US-Portal "E! News" verraten, warum sich Prinz Harry und Meghan dafür entschieden haben sollen. Alle weiteren Details, erfahrt ihr hier.  

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 13. Februar
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Herzogin Meghan ist seit Ankündigung der Hochzeit mit Prinz Harry im November 2017 stets im Auge des öffentlichen Interesses. Vor allem seit Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft wird die 37-Jährige umso mehr von Paparazzi verfolgt. Doch das kann ziemlich die Nerven strapazieren! Nun springt ihr ein bekannter Hollywood-Star zur Seite: George Clooney verglich die Art, wie Meghan von den Medien gemobbt wird, mit den späten Jahren ihrer verstorbenen Schwiegermutter, Prinzessin Diana. So sagte er gegenüber dem australischen "Who Magazine": "Sie ist eine Frau, die im siebten Monat schwanger ist und sie wurde verfolgt und verleumdet und gejagt, so wie Diana es war und ihre Geschichte wiederholt sich. Wir haben gesehen, wie das endet." Wir erinnern uns: 1997 starb Diana bei einem Autounfall in Paris, nachdem sie und ihr Lebensgefährte Dodi Al-Fayed von Paparazzi verfolgt wurden. Auslöser für Clooneys öffentliche Meinungsäußerung zu Meghan Markle war ein Brief der briti-schen Herzogin an ihren Vater Thomas, den die ehemalige "Suits"-Darstellerin nach ihrer Hochzeit verfasste. Ihr Vater sendete diesen wiederum an die "Daily Mail". Darin bat Meghan ihren Vater, sich nicht mehr an die Medien zu wenden, um mit ihr in Kontakt zu treten. Weiter sagte Clooney: "Ich kann nicht sagen, wie frustrierend das ist, zu sehen, wie sie einen Brief von einer Tochter an ihren Vater veröffentlichen, ich denke, das ist unverantwortlich." Vielleicht führt der Einsatz des Hollywood-Stars zum Umdenken bei der Presse.

Meghan Markle hat es im Moment nicht leicht: Die Herzogin muss als Hochschwangere diverse offizielle Termine wahrnehmen, zudem ist die Presse stets hinter Meghan her und hetzt gegen sie sowie ihre Familie. Nun bekommt die Frau von Prinz Harry Hilfe von Hollywood-Star George Clooney. Ihr wollt wissen, was der Schauspieler sagt? Dann seid ihr hier genau richtig!

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