Wegen seiner Familie: Menowin spricht über seinen „Big Brother“-Ausstieg

Menowin Fröhlich hat es nun doch getan: Der 32-Jährige ist freiwillig aus dem „Big Brother“-Haus ausgezogen. Schon seit einigen Tagen spielte der Sänger mit diesem Gedanken, da er sich aufgrund des Coronavirus um seine Frau und Kinder sorgte. Bereits in der vergangenen Ausgabe der TV-Show kündigte Menowin daher an, dass er den Container verlassen möchte. Nachdem ihn ein Anruf seiner Frau noch ins Zweifeln brachte, entschied sich der DSDS-Zweite von 2010 nun also doch dafür, wieder nach Hause zu fahren. Gegenüber „Promiflash“ offenbarte Menowin jetzt, dass er seinen Austritt auch im Nachhinein definitiv nicht bereut. In der aktuellen Zeit möchte er einfach unbedingt bei seiner Familie sein. „Und von daher bin ich der festen Überzeugung, das es die richtige Entscheidung war“, stellte der Musiker klar. Denn sollte es in seiner Familie zu einer Quarantäne kommen, möchte er seiner Frau und den Kinder beistehen. „Deshalb war es für mich die einzig richtige Entscheidung, das Haus zu verlassen“, erklärte Menowin abschließend. In der „Big Brother“-Familie wird der „Round'n'Round“-Interpret auf jeden Fall schmerzlichst vermisst. Vor allem sein Kumpel Denny ist besonders traurig und offenbarte, dass Menowin ihm bereits jetzt fehlt. Er habe stets „gute Stimmung“ ins Haus gebracht, stellte auch Gina klar.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 25.03.2020, 15:30 Uhr

Schock bei „Big Brother“! Menowin Fröhlich hat die Show nun doch verlassen. In den letzten Tagen hatte er bereits darüber nachgedacht, dass er aufgrund des Coronavirus aktuell bei seiner Familie sein möchte. Jetzt hat der Sänger es wirklich durchgezogen. Doch bereut er die Entscheidung vielleicht sogar im Nachhinein? Er meldete sich nun selbst dazu zu Wort.

Menowin Fröhlich zieht seine Entscheidung durch & verlässt das „Big Brother“-Haus

Der 32-Jährige hatte es ja bereits angekündigt und ließ der Ankündigung jetzt auch Taten folgen: Menowin Fröhlich packte seine Sachen und kehrte dem „Big Brother“-Container freiwillig den Rücken. Das Vorhaben ging der TV-Personality schon seit mehreren Tagen durch den Kopf, denn in der vergangenen Woche hatten die Bewohner von der Coronavirus-Pandemie erfahren. Den ehemaligen DSDS-Finalisten versetzten die Neuigkeiten in große Sorge um seine Frau Senay und seine fünf Kinder. Senay hatte zwar selbst noch dafür plädiert, dass Menowin trotzdem weiter an der Show teilnehmen sollte. Das brachte den Sänger ins Grübeln, zu guter Letzt entschied er sich aber trotzdem dafür, den Container zu verlassen und zu seiner Familie zu fahren.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Nach dem Auszug bei „Big Brother“: So geht es Menowin Fröhlich jetzt

Dass er das freiwillige Ausscheiden bei dem TV-Format bereuen wird, glaubt Menowin nicht, wie er gegenüber „Promiflash“ erklärte. Es sei ihm einfach sehr wichtig, aktuell bei seiner Familie zu sein. „Und von daher bin ich der festen Überzeugung, dass es die richtige Entscheidung war“, machte der DSDS-Zweite von 2010 noch einmal klar. Vor allem wenn es innerhalb der Familie zu einem Verdachtsfall kommen sollte und eine Quarantäne nötig wäre, will er seine Frau und seine Kids unterstützen und ihnen nicht nur über den Fernsehbildschirm beistehen können. Seine bisherigen Mitstreiter im „Big Brother“-Haus hätten Menowin Fröhlich auch gern bei sich behalten. Mit Denny verstand er sich besonders gut und der verriet auch bereits, wie sehr ihm der einstige „Das Sommerhaus der Stars”-Teilnehmer jetzt schon fehlt.

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