Michael Keaton

Michael Keaton

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 28. März
Colin FarrellColin Farrell

1941 kam mit Disneys Zeichentrick-Klassiker "Dumbo" ein kleiner Held mit riesigen Ohren auf die große Leinwand. Heute - fast 80 Jahre später - hat Tim Burton den Kinderfilm von damals als Remake wieder zum Leben erweckt. Im Interview verriet Schauspieler Colin Farrell bereits, worauf wir uns in "Dumbo" freuen können: "Auch wenn ich den Film vorher nicht kannte, wusste ich, dass es um einen Baby-Elefanten geht, der fliegen kann und wie die Magie dieser Kreatur die Welt um ihn herum beeinflusst. Eine Reise von Akzeptanz, Selbstakzeptanz, Akzeptanz von der Gesellschaft und so weiter." Doch Fans des Originals aufgepasst! Bei der neuen "Dumbo"-Version handelt es sich nicht um ein komplettes Eins-zu-Eins-Remake. Dazu klärte auch Colin Farrell jetzt auf: "Dieser Film ist etwa 35 oder 40 % ein Remake oder eine Neuerfindung. Und 60 oder 65 % sind Originalfilm, weil es komplett menschenbezogen ist in unserem Film, was im Original so noch nicht entdeckt wurde." Auch die Dauer der Filme variiert. Während das Original etwa eine Stunde lang ist, kommt Tim Burtons Fassung auf die doppelte Länge. Das Hauptaugenmerk liegt hier allerdings in den Geschichten der Menschen, wie Farrell bereits andeutete. Seine Figur Colette Marchant sowie die Kinder, Millie und Joe, sowie Michael Keatons Charakter Vandervere gab es im Zeichentrickfilm von 1941 nicht. Dumbos Wegbegleiter Timothy wird zudem nur kurz gezeigt und spielt sonst keine Rolle.

Disneys "Dumbo" zählt zu den großen Klassikern des Mäusekonzerns. Mit Tim Burton als Regisseur war die neue Interpretation eigentlich schon klar und damit auch, dass der Film nicht einfach nur ein Remake werden würde. Colin Farrell weiß mehr. Alle Details gibt es hier.

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 15. September 2016
Oscar

Kate Hudson könnte Kate Hudson sein, aber auch Katy Perry! Wieso? Weil die Sängerin bürgerlich denselben Namen trägt. Auch diese Stars tragen denselben Namen: Steve McQueen gibt es gleich mehrfach. Regisseur Steve McQueen räumte 2014 einen Oscar ab. Doch es gab auch den 1980 verstorbenen Schauspieler Steve McQueen. Und dessen Enkel, der heute auch als Schauspieler unterwegs ist, heißt Steven R. McQueen. Da kommt man ja wirklich durcheinander. Welche Stars sonst noch gleich heißen, erfahrt ihr hier.

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 26. August 2016
Oscar

Michael Keaton spielte im Jahr 1989 den titelgebenden „Batman“ im Film von Tim Burton. Neben ihm sah man Kim Basinger als Journalistin Vicki Vale. Doch was haben die beiden Schauspieler seit dem Erfolgsfilm alles gemacht? Keaton schaffte es erst zuletzt wieder ins große Rampenlicht durch den Film „Birdman“, der ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Zudem übernimmt er eine Rolle in Tom Hollands „Spider-Man“-Film. Kim Basinger nahm sich ein paar Filmrollen später einige Jahre Auszeit von der Schauspielerei, nur um mit „L.A. Confidential“ beeindruckend zurückzukehren. Einen Oscar und einen Golden Globe konnte sie daraufhin ihr Eigen nennen. Zuletzt sah man sie noch in „The Nice Guys“ und eine Rolle im Sequel zu „Fifty Shades Of Grey“ sprang für die Sexbombe der 80er und 90er auch heraus.

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 11. August 2016
Adam WestAdam West

In unserer Ranking-Rubrik „Das einzig Wahre!“ geht es ans Eingemachte. Eine Rolle - viele verschiedene Schauspieler über die Jahre. Ob in Serien oder Kinofilmen, welche imposanten Rollen hat wer am besten ausgefüllt? Heute werfen wir einen Blick auf die Superhelden, genauer gesagt auf die Darsteller-Historie von „Batman“. Sechs Kandidaten sind im Rennen, doch wer ist für die „Itsin TV“-Redaktion der einzig wahre „Batman“!

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 29. Juli 2016
Michael KeatonMichael Keaton

Der Hollywood-Schauspieler Michael Keaton wurde mit dem „Walk of Fame“-Stern verewigt. Sein Sohn Sean Douglas hielt im zu Ehren eine Ansprache. Der 64-Jährige spielte in mehr als 50 Filmen mit , hat aber allerdings noch keinen Oscar gewonnen. Mehr über dieses Ereignis erfahrt ihr hier.

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 31. Januar 2016
Oscar

Ein Tripple für Leonardo DiCaprio und Brie Larson! Nach dem die beiden Schauspieler in diesem Jahr bereits je einen Critic’s Choise Award und einen Golden Globe mit nach Hause nehmen durften, wurden Leo und Brie auch vergangenen Samstag bei den diesjährigen Screen Actors Guild Awards als beste Darsteller ausgezeichnet. DiCaprio überzeugte mit seiner Rolle in dem Rachethriller „The Revenant“ und Larson verdiente ihre Auszeichnung mit der Darstellung eines Entführungsopfers in „Room“. Es könnte also gut sein, dass sich zu Leos und Bries Awards Ende Februar noch ein Oscar dazugesellt. Der SAG Award für den besten Film ging an den Cast von „Spotlight“. In dem Drama über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche spielen unter anderem Michael Keaton, Marc Ruffalo und Liev Schreiber mit. Die Preise als beste Nebendarsteller gewannen Idris Elba für „Beasts Of No Nation“ und Alicia Vikander für „The Danish Girl“.

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