Michael Keaton

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Michael Keaton
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News zu Michael Keaton:

Courteney Cox
Courteney Cox

Als die Beziehung von Courtney Cox und Michael Keaton in Fahrt kam, waren die Karrieren der beiden gerade im Aufschwung. Der wachsende Erfolg von Courtneys Rolle in "Friends" hatte jedoch wohl auch negativen Einfluss auf die Beziehung. Nach sechs Jahren war 1995 Schluss. Die beiden verstehen sich aber auch heute immer noch gut. Eine royale Trennung haben wir in unserer Liste ebenfalls: Dass Prinzessin Diana sich 1996 von Prinz Charles scheiden ließ, war eine DER Überraschungen dieses Jahrzehnts. Betrachtet man Lady Dis Aussagen aus der Zeit, wird einem jedoch klar, woran die Beziehung scheiterte. Sätze wie "Wir waren zu dritt in unserer Ehe" werfen kein gutes Licht auf Camila und Charles. 1997 trennten sich dann Brad Pitt und Gwyneth Paltrow, obwohl sie bereits verlobt waren. Beide hatten anschließend vor allem beruflich noch sehr viel Erfolg. Matt Damon und Minnie Driver gingen dann ab 1998 getrennte Wege - doch die Art und Weise war etwas seltsam. Obwohl es bekannt war, dass die "Good Will Hunting"-Darsteller sich daten, erklärte Damon in einem Interview, dass er Single sei. Minnie Driver bezeichnete dieses Interview im Nachhinein zurecht als "extrem unangemessen" und so war schnell Schluss. Die letzte Promi-Trennung der 90er trifft Brooke Shields und Andre Agassi im Jahre 1999. Obwohl man die Hoffnung hatte, dass die beiden ein waschechtes Traumpaar sein könnten, kam es nach zwei Jahren Ehe zur Scheidung. Dies lag wohl vor allem an Agassis exzessiven Drogenkonsum.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 07.07.2019, 00:00 Uhr

Na, erinnert ihr euch noch an die Promi-Trennungen aus eurem Geburtsjahr? Falls nicht werfen wir für euch jetzt einen Blick zurück auf die 90er Jahre. Hier erfahrt ihr alles zu den skandalösen Trennungen euer Lieblingsstars.

 

„it's in TV“-Stars
Colin Farrell
Colin Farrell

1941 kam mit Disneys Zeichentrick-Klassiker "Dumbo" ein kleiner Held mit riesigen Ohren auf die große Leinwand. Heute - fast 80 Jahre später - hat Tim Burton den Kinderfilm von damals als Remake wieder zum Leben erweckt. Im Interview verriet Schauspieler Colin Farrell bereits, worauf wir uns in "Dumbo" freuen können: "Auch wenn ich den Film vorher nicht kannte, wusste ich, dass es um einen Baby-Elefanten geht, der fliegen kann und wie die Magie dieser Kreatur die Welt um ihn herum beeinflusst. Eine Reise von Akzeptanz, Selbstakzeptanz, Akzeptanz von der Gesellschaft und so weiter." Doch Fans des Originals aufgepasst! Bei der neuen "Dumbo"-Version handelt es sich nicht um ein komplettes Eins-zu-Eins-Remake. Dazu klärte auch Colin Farrell jetzt auf: "Dieser Film ist etwa 35 oder 40 % ein Remake oder eine Neuerfindung. Und 60 oder 65 % sind Originalfilm, weil es komplett menschenbezogen ist in unserem Film, was im Original so noch nicht entdeckt wurde." Auch die Dauer der Filme variiert. Während das Original etwa eine Stunde lang ist, kommt Tim Burtons Fassung auf die doppelte Länge. Das Hauptaugenmerk liegt hier allerdings in den Geschichten der Menschen, wie Farrell bereits andeutete. Seine Figur Colette Marchant sowie die Kinder, Millie und Joe, sowie Michael Keatons Charakter Vandervere gab es im Zeichentrickfilm von 1941 nicht. Dumbos Wegbegleiter Timothy wird zudem nur kurz gezeigt und spielt sonst keine Rolle.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 28.03.2019, 10:57 Uhr

Disneys "Dumbo" zählt zu den großen Klassikern des Mäusekonzerns. Mit Tim Burton als Regisseur war die neue Interpretation eigentlich schon klar und damit auch, dass der Film nicht einfach nur ein Remake werden würde. Colin Farrell weiß mehr. Alle Details gibt es hier.

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Oscar
 15.09.2016, 12:49 Uhr

Kate Hudson könnte Kate Hudson sein, aber auch Katy Perry! Wieso? Weil die Sängerin bürgerlich denselben Namen trägt. Auch diese Stars tragen denselben Namen: Steve McQueen gibt es gleich mehrfach. Regisseur Steve McQueen räumte 2014 einen Oscar ab. Doch es gab auch den 1980 verstorbenen Schauspieler Steve McQueen. Und dessen Enkel, der heute auch als Schauspieler unterwegs ist, heißt Steven R. McQueen. Da kommt man ja wirklich durcheinander. Welche Stars sonst noch gleich heißen, erfahrt ihr hier.

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Oscar
 26.08.2016, 16:26 Uhr

Michael Keaton spielte im Jahr 1989 den titelgebenden „Batman“ im Film von Tim Burton. Neben ihm sah man Kim Basinger als Journalistin Vicki Vale. Doch was haben die beiden Schauspieler seit dem Erfolgsfilm alles gemacht? Keaton schaffte es erst zuletzt wieder ins große Rampenlicht durch den Film „Birdman“, der ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Zudem übernimmt er eine Rolle in Tom Hollands „Spider-Man“-Film. Kim Basinger nahm sich ein paar Filmrollen später einige Jahre Auszeit von der Schauspielerei, nur um mit „L.A. Confidential“ beeindruckend zurückzukehren. Einen Oscar und einen Golden Globe konnte sie daraufhin ihr Eigen nennen. Zuletzt sah man sie noch in „The Nice Guys“ und eine Rolle im Sequel zu „Fifty Shades Of Grey“ sprang für die Sexbombe der 80er und 90er auch heraus.

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Adam West
Adam West
 13.08.2016, 16:00 Uhr

In unserer Ranking-Rubrik „Das einzig Wahre!“ geht es ans Eingemachte. Eine Rolle - viele verschiedene Schauspieler über die Jahre. Ob in Serien oder Kinofilmen, welche imposanten Rollen hat wer am besten ausgefüllt? Heute werfen wir einen Blick auf die Superhelden, genauer gesagt auf die Darsteller-Historie von „Batman“. Sechs Kandidaten sind im Rennen, doch wer ist für die „it's in TV“-Redaktion der einzig wahre „Batman“!

„it's in TV“-Stars
 29.07.2016, 14:21 Uhr

Der Hollywood-Schauspieler Michael Keaton wurde mit dem „Walk of Fame“-Stern verewigt. Sein Sohn Sean Douglas hielt im zu Ehren eine Ansprache. Der 64-Jährige spielte in mehr als 50 Filmen mit , hat aber allerdings noch keinen Oscar gewonnen. Mehr über dieses Ereignis erfahrt ihr hier.

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