Naomi Scott

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Gehen Miley Cyrus, Ariana Grande und Lana del Rey etwa gemeinsam ins Tonstudio? Die aktuellsten Gerüchte um die drei Sängerinnen verheißen eine Kollaboration der Gesangswunder! Wie es zu den Spekulationen kam? Auf Instagram likten sowohl Miley als auch Ari Posts von Fans, in denen ein gemeinsamer Song der drei genannten Musikerinnen für den Film "Charlie’s Angels" vorausgesagt wurde. Zwar gibt es noch keine offizielle Bestätigung, aber wenn den Sängerinnen das Gerücht gefällt, kann man schon davon ausgehen, dass da etwas Wahres dran ist, oder? Lana Del Rey hat bislang weder eine Zusammenarbeit mit den ehemaligen Teenie-Stars bejaht, noch hat sie es verneint. Bis wir wissen, ob bald schon Miley Cyrus, Ariana Grande und Lana Del Rey einen gemeinsamen Song rausbringen, müssen wir uns wohl noch etwas gedulden, denn erst am 28. November 2019 kommt "Charlie’s Angels" mit Naomi Scott, Kristen Stewart und Ella Balinska in die Kinos.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 24. Juni 2019, 14:10 Uhr

Gerüchte um einen gemeinsamen Song von Miley Cyrus, Ariana Grande und Lana Del Rey wurden nun laut und die Sängerinnen haben diese noch nicht entkräftet. Im Gegenteil: Sowohl Ari, als auch Miley heizten die Gerüchteküche sogar noch an! Um was für einen Song es geht und wie die Musikerinnen es bekräftigten, erfahrt ihr bei uns!

 

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Im Jahr 2011 wurde der "Disney Channel"-Film "Lemonade Mouth – Die Geschichte einer Band" in Deutschland ausgestrahlt. Doch was haben die Stars daraus seitdem gemacht? Fangen wir an mit Bridgit Mendler, die Olivia spielte. Sie wurde danach vor allem mit der Serie "Meine Schwester Charlie" berühmt. Neben kleinen Rollen war sie prominent in "Undateable" zu sehen. Zudem verlobte sie sich im April 2019. Für Adam Hicks, der in "Lemonade Mouth" Wen spielte, folgten Rollen in den TV-Serien "Pair of Kings – Die Königsbrüder" und "Freakish". 2018 wurde er außerdem wegen des Verdachts auf bewaffneten Raubüberfall verhaftet. Hayley Kiyoko spielte in "Lemonade Mouth" die Rolle der Stella. Sie erhielt vereinzelt Serienrollen und war in Filmen wie "Jem and the Holograms" oder "XOXO" zu sehen. 2018 veröffentlichte sie zudem ihr erstes Album, das es in Deutschland knapp in die Top 100 schaffte. Weiter geht es mit Naomi Scott, die Mo spielte. Sie startete 2017 in dem Film "Power Rangers" durch und ergatterte 2019 die Rolle der Prinzessin Jasmin in der Realverfilmung von "Aladdin". Zudem soll sie eine zentrale Rolle in "Drei Engel für Charlie" übernehmen. Dann wäre da auch noch Blake Michael, der als Charlie in "Lemonade Mouth" zu sehen war. Er war danach prominent in der Serie "Hund mit Blog" am Start und ergatterte auch eine Rolle in "Voltron: Legendärer Verteidiger". Nicht zu vergessen wäre auch Nick Roux. Er war als Scott mit von der Partie. Der Schauspieler ergatterte eine größere Rolle in "Jane by Design", sowie vereinzelte Rollen in "Pretty Little Liars" und "Jennifer Falls".

David Maciejewski 
David Maciejewski
 07. Juni 2019, 13:00 Uhr

Er gehört zu den beliebteren Filmen des Disney Channels: "Lemonade Mouth - Die Geschichte einer Band". Seit seiner Ausstrahlung sind nun schon einige Jahre vergangen, weshalb wir einen Blick auf die Darsteller und ihre Karrieren in der Zeit geworfen haben. Mehr erfahrt ihr hier.

 

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Weiter geht’s mit Prinzessin Jasmin. Sie bekommt nicht nur einen eigenen Song, die Tochter des Sultans hat auch endlich neben ihrem Tiger Raja jemanden, der ihr nah steht. Ihre Dienerin und beste Freundin Dalia. Gespielt wird der neue Charakter von der "New Girl"-Darstellerin Nasim Pedrad. Und die Zuschauer können sich über den ein oder anderen Lacher der 37-Jährigen freuen. Ihr denkt, in "Aladdin" gibt es keinen Platz für eine zweite Love-Story? Oh doch! Denn Flaschengeist Dschinni verliebt sich. Seine Herzdame ist tatsächlich Jasmins BFF Dalia. Ob die beiden zusammen kommen und ob Dalia seine Liebe erwidert, das lassen wir an dieser Stelle aber offen. Als letzten Unterschied zwischen den beiden Filmen haben wir noch die Entwicklung von Prinzessin Jasmin. Sie ist nicht mehr nur eine behütete Prinzessin von Agrabah, die keine Lust hat, zu heiraten. Sie ist eine echte Powerfrau geworden. Nicht ihr zukünftiger Ehemann soll Sultan werden, Jasmin selbst sieht sich als erste weibliche Herrscherin über die orientalische Stadt. Naomi Scott erklärte im Interview mehr über diese entschiedene Änderung ihrer Rolle: "Das Gefühl, das ich als Kind hatte, als ich Prinzessin Jasmin im Zeichentrickfilm sah, wollte ich behalten und gleichzeitig wollte ich sie modernisieren." Vor allem ihr Song "Ich werd‘ niemals schweigen" geht mit der Charakterentwicklung Jasmins einher und darüber sagte die Britin: "Das ist so zeitgenössisch, das ist so eine kraftvolle Message für Kinder." Ihr wollt euch selbst ein Bild machen, ob das Remake von "Aladdin" trotz oder gerade wegen der Änderungen geglückt ist? Dann nichts wie ab ins Kino! Seit dem 23. Mai könnt ihr euch dank Will Smith, Mena Messoud und Naomi Scott wieder in die Welt von "1001 Nacht" träumen.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 31. Mai 2019, 13:17 Uhr

Wenn ihr denkt, die Realverfilmung von Disneys "Aladdin" ist genauso wie das Original, dann irrt ihr! Die größten Änderungen erfahrt ihr hier und freut euch schon mal: Es geht um eine Love-Story, eine brandneue Figur und sogar einen neuen Song. Alle Details hier!

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Disney lässt die Zuschauer mit der Neuverfilmung von "Aladdin" nun schon ein zweites Mal in den Kinos in die Welt von "1001 Nacht" eintauchen. Wie schon im Original geht es um den Straßendieb Aladdin, Prinzessin Jasmin und natürlich den blauen Dschinni. Ihr fragt euch, wo die Unterschiede zum Zeichentrickfilm von 1992 liegen? Hier verraten wir euch die fünf größten Änderungen des Realfilm-Remakes. Aber Achtung: Spoiler! Disney-Fans lieben sie einfach: Die Musical-Nummern! Und in der Neuverfilmung könnt ihr euch doppelt freuen, denn es gibt auch einen neuen Song! Erstmals hat Prinzessin Jasmin ein eigenes Lied und das hat es in sich. "Ich werd‘ niemals schweigen" heißt der Song und "Jasmin"-Darstellerin Naomi Scott weiß mehr: "Der Song ist so emotional. Er hat so eine große Bedeutung, denn der Text ist so kraftvoll. Es ist der Moment im Film, wenn Jasmin sich ausspricht und es heißt, jetzt oder nie." Musikalisch geht es weiter, denn der "Dschinni"-Darsteller Will Smith durfte dem aufgedrehten blauen Geist aus der Wunderlampe auch eine eigene Note verpassen. Im Gegensatz zum Zeichentrickfilm, in dem der verstorbene Robin Williams Dschinni seine Stimme lieh, wird nämlich gerappt! Will Smith selbst ist begeistert von dem Streifen und sagte auf der Berliner Pressekonferenz über seine Performance: "Wenn ich auf die letzten 30 Jahre meiner Karriere zurückblicke, ist die Rolle, auf die ich am meisten angesprochen werde, die aus ‚Der Prinz von Bel Air‘. Es wäre fantastisch, wenn der Dschinni diese Rolle übernehmen würde."

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 31. Mai 2019, 13:11 Uhr

Der Zeichentrick-Klassiker "Aladdin" von 1992 ist und bleibt Kult. Doch auch das Remake kann sich sehen lassen! Wer die Neuverfilmung mit Mena Massoud, Will Smith und Co. noch nicht kennt, bekommt hier ein paar News über die Änderungen. Dabei geht es um neue Songs, eine neue Love-Story und sogar eine neue Figur!

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Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" erscheint am 23. Mai in den Kinos. Der Streifen bleibt nicht nur dem Original von 1992 treu, auch Neues hat der Realfilm zu bieten. So bekommt Prinzessin Jasmin neben dem Duett "Ein Traum wird wahr" mit dem Titelhelden Aladdin auch endlich einen eigenen Song. Im Interview mit Jasmin-Darstellerin Naomi Scott hat die 26-jährige Britin verraten, warum der neue Song "Ich werd‘ nicht schweigen" im Film so ein kraftvoller Moment war: "Der Song ist so emotional, er trägt so eine schwere Last, der Songtext ist so stark. Es ist der Moment im Film, in dem Jasmin ihre Stimme erhebt und sagt ‚Jetzt oder nie‘. Und ich denke, es ist so ein universelles Thema. Viele Leute können sich damit identifizieren. Jeder wurde mal in seine Schranken verwiesen oder zum Schweigen verdammt. Es ist wirklich ein kraftvoller Moment." So kraftvoll der Song auch ist, so schwierig war es für Naomi Scott, ihn zu singen. "Ich höre immer zuerst auf die Musik. Und wenn ich es zum zweiten Mal höre, höre ich mir den Text an. Ich dachte so ‚Wow, das ist so zeitgemäß, das ist so eine starke Message für Kinder‘ und gleichzeitig dachte ich ‚Das ist richtig schwer zu singen‘ und meinte so: ‚Ich brauche ein paar Gesangsstunden, bitte!‘" Wir sind uns sicher, auch ohne Gesangsstunden hätte Naomi Scott "Ich werd‘ nicht schweigen" perfekt interpretiert. Übrigens: Teilweise hat sie den Song sogar live am Set gesungen und das war ihr ganz eigener Wunsch: "Ich wollte den Song live singen, weil ich mich in dem Moment präsent fühlen wollte. Und es gibt der ganzen Performance noch etwas mehr." Ganz klar! Ihr solltet "Aladdin" im Kino auf keinen Fall verpassen!

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 22. Mai 2019, 16:59 Uhr

In Disneys neuer Verfilmung von "Aladdin" kommen nicht nur Fans des Originals auf ihre Kosten. Auch der neue Song von Prinzessin Jasmin, "Ich werd‘ nicht schweigen", spielt eine große Rolle. Wollt ihr mehr darüber erfahren? Dann passt jetzt gut auf!

 

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Disneys Remake von "Aladdin" zaubert seine Zuschauer wie schon im Original von 1992 in die Welt von "1001 Nacht". Die Liebesgeschichte zwischen Aladdin, dem kleinen Gauner mit dem großen Herzen, und Jasmin. der Prinzessin von Agrabah, sowie der Charme des vorwitzigen Dschinnis und die Gefahr durch den Zauberer und Wesir Dschafar berühren noch heute die Herzen der Menschen. Auch Regisseur Guy Ritchie war von dem Endresultat des Films so begeistert, dass er die ein oder andere Träne vergoss. Das verschaffte Ritchie einen neuen Spitznamen, wie "Jasmin"-Darstellerin Naomi Scott im Interview ausplauderte. "Guy! Wir nennen ihn jetzt Cry Ritchie, weil er immer weint." Natürlich musste sich der emotionale Regisseur dazu auch selbst zu Wort melden und so erklärte er, was der Grund für all die Tränen war: "Für mich, und das ist ziemlich peinlich, weil ich mit der Produktion zu tun habe, aber ist es die Flut an Unterhaltung sowie Emotion und Humor und ich nehme an, es ist das Zusammenspiel dieser drei Komponenten." Weiter verriet der 50-Jährige, mit welchem Gefühl er aus dem Film herausging: "Schlussendlich gehe ich mit einem positiven Gefühl raus und der Film ist überhaupt nicht zynisch. Dennoch erzählt er die Geschichte der fundamentalen Herausforderung eines Mannes, der seine Identität finden muss." Ab dem 23. Mai können wir Disneys "Aladdin" dann auch endlich im Kino sehen. Aber denkt dran: Taschentücher nicht vergessen!

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 21. Mai 2019, 16:46 Uhr

Für Disney-Fans ist der neue Streifen des Mäusekonzerns "Aladdin" ein absolutes Muss im Kino. Auch Regisseur Guy Ritchie ließ sich bereits von dem orientalischen Märchen rund um Aladdin, Jasmin und dem Dschinni verzaubern. Er musste sogar weinen! Warum? Das verriet er uns im Interview. Hier gibt’s Details!

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