Paul Wesley
Paul Wesley

Anderes Ende, anderes Mystic Falls: Das hätte Paul Wesley bei "The Vampire Diaries" geändert

Jahrelang begeisterte Paul Wesley in der Hit-Serie "The Vampire Diaries" an der Seite von Ian Somerhalder. Jetzt sprach der 37-Jährige in der Sendung "Watch What Happens Live with Andy Cohen" noch einmal über seine Zeit als Vampir und verriet, was ihm an der Serie nicht gefallen hat. Seiner Ansicht nach war das Problem, dass es am Ende fast nur noch übernatürliche Kreaturen in Mystic Falls gegeben hat. "Es muss in der echten Welt doch auch Menschen geben. Jeder in der ganzen Stadt war eine mystische Kreatur. Es hätte eher Fifty-fifty sein sollen", erklärte der Schauspieler. Zudem verriet er, welches Ende er sich für die Serie gewünscht hätte. "Ich hätte es gut gefunden, wenn wir beide gestorben wären. Und Elena hätte ihr Gedächtnis verloren und zu einem normalen Leben zurückgekehrt und vergessen, dass wir je existiert haben. Ich glaube, das wäre nett gewesen", verriet er. Übrigens gibt schon bald ein Vampir-Wiedersehen zwischen ihm und Danielle Campbell, die in dem "The Vampire Diaries"-Spin-off "The Originals" mit von der Partie war. Das Duo wird für die zweite Staffel der Serie "Tell Me A Story" gemeinsam vor der Kamera stehen. Sie schwärmte gegenüber "TV Guide" von ihm und erklärte, dass er ein phänomenaler Schauspieler sei. Paul wiederum freute sich, weil er Danielle vor der Kamera aufwachsen sah und sie jetzt wiedersehen durfte.

David Maciejewski
David Maciejewski
 04.12.2019, 13:47 Uhr

Paul Wesley hätte in der Serie "The Vampire Diaries" einiges anders gemacht. Das hat der Schauspieler jetzt in einem Interview gestanden. Konkret geht es um ein anderes Ende und auch um eine Veränderung in Mystic Falls. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

„The Vampire Diaries“-Star Paul Wesley: Das störte ihn an der Serie

An der Seite von Serienbruder Ian Somerhalder und Co-Star Nina Dobrev spielte sich Paul Wesley jahrelang als Vampir in die Herzen der Fans. In einem Interview offenbarte der mittlerweile 37 Jahre alte Schauspieler, dass aber nicht alles an „The Vampire Diaries“ nach seinem Geschmack war. In „Watch What Happens Live with Andy Cohen“ beklagte er, dass Mystic Falls am Ende fast nur noch von übernatürlichen Wesen bevölkert gewesen sei. Das war aus seiner Sicht ein Problem, denn: „Es muss in der echten Welt doch auch Menschen geben. Jeder in der ganzen Stadt war eine mystische Kreatur. Es hätte eher Fifty-fifty sein sollen“, erklärte Paul Wesley. Über den Serientod seines Charakters Stefan Salvatore sei er übrigens alles andere als traurig gewesen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Paul Wesley (@paulwesley) am

 

Paul Wesley hätte sich auch ein etwas anderes Ende für „The Vampire Diaries" gewünscht

Das Ende hätte in seinen Augen noch ein bisschen tödlicher ausfallen können, wie er auf die Frage eines Fans hin verriet: „Ich hätte es gut gefunden, wenn wir beide gestorben wären. Und Elena hätte ihr Gedächtnis verloren und wäre zu einem normalen Leben zurückgekehrt und hätte vergessen, dass wir je existiert haben. Ich glaube, das wäre nett gewesen.“ Es gibt übrigens ein Wiedersehen mit ihm und Danielle Campbell, die auch in dem „The Vampire Diaries“-Ableger „The Originals“ zu sehen war. Das gemeinsame Projekt der beiden ist die zweite Staffel der Horror-Märchen-Serie „Tell Me A Story“. Danielle freute sich bereits im Gespräch mit „TV Guide“ über die Zusammenarbeit mit Paul Wesley.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Danielle Campbell (@thedaniellecampbell) am

★  Ihr wollt mehr über die Reunion von Paul Wesley und Danielle Campbell wissen? Dann klickt euch rein ins unten stehende Video! ★

„it's in TV“-Stars
Dein Newsletter von „it’s in TV“: Keine News deiner Stars & Gewinnspiele verpassen!

Jetzt abonnieren ★ "it's in TV"-Newsletter mit deinen Star-News

Das könnte dich auch interessieren: