Prince Charles

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News zu Prince Charles:

Vor einigen Tagen wurde bereits darüber berichtet, dass Prinz Charles womöglich das Coronavirus hat, nachdem er Fürst Albert von Monaco am 10. März bei einer Tagung traf. Erst vergangene Woche wurde dieser positiv auf COVID-19 getestet. Fünf Tage später folgt nun die bittere Erkenntnis: Auch der britische Thronfolger wurde nun positiv auf das Virus getestet. Mit 71 Jahren fällt der Prinz von Wales sogar in die Risikogruppe. Doch der Palast ließ verkünden, dass Charles nur leichte Symptome habe und ansonsten bei guter Gesundheit sei. Seine Ehefrau Camilla wurde negativ getestet, heißt es. Derzeit halten sich die beiden in häuslicher Quarantäne im Schloss Balmoral in Schottland auf. Bei welchem seiner zahlreichen Termine sich Prinz Charles mit dem Virus angesteckt hat, ist nicht eindeutig nachzuweisen. Die Queen und ihr Gemahl Prinz Philip flüchteten bereits aus dem Buckingham Palace und halten sich seit Mitte März in Windsor Castle auf. Dabei handele es sich aber lediglich um eine Vorsichtsmaßnahme, denn Königin Elisabeth II. soll sich in bester Gesundheit erfreuen, erklärte ein Insider aus dem Palast gegenüber der „Sun“.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 25.03.2020, 13:37 Uhr

Prinz Charles wurde auf das Coronavirus positiv getestet. Der 71-Jährige gehört zur Risikogruppe. Wo er sich angesteckt hat, ist nicht bekannt. Seine Ehefrau Camilla sei dagegen nicht erkrankt, heißt es. Wie es Charles aktuell geht, erfahrt ihr bei uns.

„it's in TV“-Stars

Der Hochzeitstag ganz in Weiß ist wohl für viele Frauen der schönste Tag ihres Lebens. Traditionell wird die Braut beim Gang zum Altar von ihrem Vater an den zukünftigen Ehemann übergeben. Einige Promi-Damen wurden bei der Hochzeit jedoch nicht von ihrem Papa in die Kirche begleitet. Meghan Markle machte es bei ihrer Traumhochzeit im Mai 2018 vor. Statt ihren Vater Thomas hatte sie ihren Schwiegervater Prinz Charles an ihrer Seite. Auch Kim Kardashian entschied sich gegen diese Tradition. Sie erklärte gegenüber „Hello!“, dass sie es lächerlich findet, mit 33 Jahren noch von ihrem Stiefvater Bruce Jenner an ihren Ehemann übergeben werden zu müssen. Bei der Tennisspielerin Serena Williams gab es einen anderen Grund, warum ihr Vater sie nicht zum Traualtar brachte, als sie 2017 ihren jetzigen Ehemann heiratete. Richard Williams war schlichtweg zu nervös dafür. Das verstand die Sportlerin nur zu gut. Priyanka Chopra hatte keine andere Wahl, als sich von ihrer Mutter begleiten zu lassen, denn ihr Papa verstarb bereits 2013 an Krebs. Die Hochzeit mit Sänger Nick Jonas im Dezember 2018 erlebte er daher leider nicht mehr. Auch wenn mit dieser Tradition am Hochzeitstag aus den unterschiedlichsten Gründen gebrochen wurde, muss das aber noch lange kein Unglück für die Eheleute bedeuten.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 21.03.2020, 09:00 Uhr

Von seinem Vater zum Altar geleitet zu werden, ist für viele Bräute ein Muss. Doch manche Promis, wie auch Kim Kardashian oder Meghan Markle, verzichteten darauf. Während der „Keeping Up with the Kardashians“-Star zu lächerlich fand, hatten Serena Williams oder Priyanka Chopra andere Gründe. Wir haben die Details zu diesem Thema.

„it's in TV“-Stars

Auch vor den britischen Royals macht das Coronavirus nicht Halt und das hat nun auch Folgen. Die Queen, die mit ihren fast 94 Jahren definitiv zur Risikogruppe gehört, verließ als Vorsichtsmaßnahme nun London. „Bye, bye Buckingham Palast!“ und „Hallo Schloss Windsor!“ hieß es bei ihr. Natürlich ist ihr voller Terminkalender deshalb stark beeinträchtigt und wird in den kommenden Wochen angepasst. Einem Bericht des „Town&Country“-Magazins zufolge war sie aber nach dem Wochenende bereits wieder in London, wie man an der entsprechenden Flagge über dem Buckingham Palast sehen konnte. Geplante Besuche außerhalb wurden jetzt verschoben, während Audienzen vor Ort weiter stattfinden sollen. Dafür könnte Prinz William verstärkt ins Rampenlicht rücken. Da sowohl die Queen als auch Prinz Charles zur Risikogruppe gehören und über kurz oder lang vollständig isoliert werden könnten, würde der 37-jährige Mann von Herzogin Kate nachrücken. Das würde ihm aber auch zusätzliche Pflichten bescheren. Konkrete Pläne gibt es aber noch nicht.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 17.03.2020, 12:25 Uhr

Die Queen hat sich wegen des Coronavirus zuletzt schon auf Schloss Windsor zurückgezogen und London zu ihrer eigenen Sicherheit verlassen. Sollte die über 90-Jährige bald auch in Isolation gehen müssen, ebenso wie ihr Sohn Charles, bräuchte sie eine Vertretung. Das wiederum bedeutet, dass die royalen Pflichten auf Prinz William übergehen würden. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

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Royals

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ihren Rückzug als Mitglieder des britischen Königshauses bekanntgegeben. Zu diesem Thema gab es in der royal Family am Montagabend eine Krisensitzung, an der neben Harry und der Queen auch Prinz Charles und Prinz William teilnahmen. Herzogin Meghan wurde per Telefon aus Kanada zugeschaltet. Zweieinhalb Stunden soll über die Zukunft des Paares gesprochen worden sein. Anschließend teilte Königin Elisabeth II. die Ergebnisse in einem offiziellen Statement mit der Öffentlichkeit. So hieß es in der Mitteilung: "Heute hat meine Familie sehr konstruktive Diskussionen über die Zukunft meines Enkelsohnes und seiner Familie geführt. Meine Familie und ich unterstützen Harrys und Meghans Wunsch, ein neues Leben als junge Familie zu beginnen. Obwohl wir es bevorzugt hätten, wenn sie in Vollzeit beschäftigte Mitglieder der Königsfamilie geblieben wären, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch, ein unabhängigeres Leben als Familie zu führen, während sie ein geschätzter Teil meiner Familie bleiben." Es werde eine Übergangszeit geben, die die Sussexes in Kanada und Großbritannien verbringen. Zudem sollen finale, wichtige Entscheidungen in den nächsten Tagen getroffen werden. Auffällig ist in ihrem Schreiben, dass die Queen Harry und Meghan beim Vornamen und nicht, wie eigentlich üblich, mit ihren Titeln anspricht. Ob das Paar seine royalen Titel behält oder nicht, wird schon seit ein paar Tagen spekuliert. Wichtig ist jedoch, dass die beiden anscheinend nicht im Streit mit der Familie auseinander gehen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 14.01.2020, 13:50 Uhr

Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten gestern eine Krisensitzung mit Königin Elisabeth II., sowie Prinz Charles und dessen Sohn Prinz William. Anschließend gab die Queen bekannt, wie sie zu der Entscheidung ihres Enkels und dessen Frau steht. Ihr wollt wissen, wie die britische Monarchin reagierte? Hier erfahrt ihr es!

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Wird Queen Elisabeth bald zurücktreten? Im April 2021 feiert die aktuell 93-Jährige ihren 95. Geburtstag. Und Gerüchten zufolge soll sich die britische Monarchin in diesem Alter zurückziehen wollen. Die Spekulationen darüber starteten im Jahr 2018, als die Biografie "Charles At Seventy" erschien und der Autor Robert Johnson ein mögliches Ende ihrer Regentschaft andeutete. Doch nun wurden diese Gerüchte erneut befeuert. Die britische "Express" beruft sich nämlich auf einen Insider, der den möglichen Rücktritt der Queen bestätigte. Wird die Queen also wirklich bald zurücktreten? Wohl eher nicht. Ein Sprecher aus dem Büro des Thronfolgers Prinz Charles offenbarte gegenüber "People" nun nämlich, dass es sich dabei lediglich um eine Falschmeldung handelt. "Es gibt keine Pläne für eine Änderung der Regelung im Alter von 95 Jahren oder in einem anderen Alter", hieß es hier. Sollte die Gesundheit es zulassen, wird Queen Elisabeth also weiterhin Regentin des Landes bleiben, egal wie alt sie ist oder wird. Damit sollten die Gerüchte wohl erstmal aus der Welt geschaffen sein.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 06.12.2019, 15:55 Uhr

Man kann sich das britische Königshaus ohne Queen Elisabeth II. eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Neusten britischen Boulevard-Medien zufolge soll die Monarchin jedoch bald zurücktreten. So sei ein Rücktritt der aktuell 93-Jährigen für ihren 95. Geburtstag, also in zwei Jahren, geplant. Dabei handelt es sich aber wohl zum Glück nur um eine Falschmeldung. Die Details gibt es hier!

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Royals

Prinz Harry und Herzogin Meghan verbringen das Weihnachtsfest nicht mit der royalen Familie, sondern bei Meghans Mutter Doria in den USA. Während die Queen über diese Tatsache wohl not amused ist, gibt es wohl zwei Familienmitglieder des britischen Königshauses, denen das Fernbleiben der Feierlichkeiten des Herzogenpaares von Sussex gefällt: William und Kate! Schon länger heißt es, die Beziehung zwischen den Brüdern sei problematisch und auch die Gattinnen der beiden verstünden sich nicht sonderlich gut. Ein Insider verriet nun gegenüber "Closer Weekly", dass Will die Entscheidung seines Bruders und seiner Schwägerin respektiere. Zudem erzählte er dem Magazin: "William und Kate sind etwas erleichtert, dass sie nicht in Sandringham sein werden." Trotzdem meinte er auch, dass der Zweite der britischen Thronfolge es womöglich seltsam finden könnte, erstmals ohne seinen Bruder das Weihnachtsfest zu feiern. Doch nicht nur die Royals müssen auf Harry und Meghan verzichten, das Paar wird auch beim Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump nicht anwesend sein. Der Grund: Die Sussexes und Sohnemann Archie nehmen sich derweil Familienzeit nach anstrengenden Monaten gefüllt mit royalen Pflichten. Trump muss also bei seinem Besuch im Buckingham Palace mit Charles, Camilla und Herzogin Kate vorliebnehmen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 03.12.2019, 16:01 Uhr

Wenn die britische Königsfamilie dieses Weihnachten wieder gemeinsam in Sandringham feiert, werden Meghan und Harry in den USA sein. Während die Queen darüber not amused ist, sind Will und Kate erleichtert, wie ein Insider verriet. Wenn ihr mehr wissen wollt, seid ihr hier richtig!

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