Prince Harry
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Prinz Harry gegen die Medien: Er hat wegen Meghan jetzt Anzeige erstattet

Prinz Harry macht den britischen Medien eine Kampfansage und so hat der 35-Jährige nun die Zeitung „Mail on Sunday“ verklagt. Die sollen einen Brief seiner Frau Meghan ohne Genehmigung veröffentlicht haben. Das Schreiben der Herzogin war an ihren Vater adressiert und wurde zumindest teilweise abgedruckt. In einer öffentlichen Pressemitteilung warf Harry der Zeitung nun vor, bewusst nur bestimmte Abschnitte veröffentlicht zu haben, um Leser in die Irre zu führen. „Meine Frau ist zum Opfer von britischen Boulevardzeitungen geworden, die rücksichtslos gegen einzelne Personen vorgehen. Ich habe viel zu lange mit ansehen müssen, wie Meghan leidet“, erklärte er. Dabei zog der Vater des kleinen Archie auch einen Vergleich zu seiner Mutter Diana: „Meine größte Angst ist, dass sich die Geschichte wiederholt. Ich habe meine Mutter verloren und jetzt muss ich mit ansehen, wie meine Frau denselben starken Mächten zum Opfer fällt." Harte aber sicherlich durchaus berechtigte Worte von Prinz Harry an die Medien.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 02.10.2019, 12:54 Uhr

Prinz Harry teilt gegen die Medien aus! Die „Mail on Sunday“ veröffentlichte ohne Erlaubnis Auszüge aus einem Brief, den seine Frau Meghan schrieb. Deshalb erstatte er nun Anzeige gegen die Boulevardzeitung und äußerte sich in einer Stellungnahme kritisch. Mehr Details gibt’s hier.

Wegen der Veröffentlichung eines Briefs, verklagte Herzogin Meghan eine britische Zeitung

Die 38-Jährige erhebt Vorwürfe gegen die „Mail on Sunday“, weil das Blatt einen Brief, der für Meghans Vater bestimmt war, abgedruckt haben soll. Zumindest ein Teil des Schreibens soll ohne Genehmigung veröffentlicht worden sein. Die ehemalige „Suits“-Darstellerin und ihr Mann Prinz Harry wollen nach eigenen Angaben selbst die Kosten tragen, die durch die Klage entstehen. Sollten sie Anspruch auf Schadenersatz bekommen, würden sie das Geld spenden, so das royale Paar. Dass es ums Prinzip geht, machte der Herzog von Sussex in einer ausführlichen Pressemitteilung klar, in der er seine Frau gegen die Angriffe der Boulevardpresse verteidigt. Die Zeitung habe bewusst Dinge weggelassen und verfälscht, um die Leser zu täuschen, wirft Prinz Harry dem Blatt vor.

Prinz Harry nimmt Stellung: Er habe Herzogin Meghan zu lange privat leiden sehen 

Er und seine Frau glauben fest daran, dass verantwortungsvoll berichtende Medien heute so sehr gebraucht würden wie nie zuvor. Allerdings könne er in dem konkreten Fall nicht länger schweigen: „Meine Frau ist zum Opfer von britischen Boulevardzeitungen geworden, die rücksichtslos gegen einzelne Personen vorgehen. Ich habe viel zu lange mit ansehen müssen, wie Meghan leidet“, erklärte er. So ein Verhalten zerstöre Menschen und es zerstöre Leben. Am Ende des Statements ist noch ein Abschnitt, der schlucken lässt, denn dort vergleicht Prinz Harry die Situation mit der seiner im Jahr 1997 tödlich verunglückten Mutter Diana: ​„Meine größte Angst ist, dass sich die Geschichte wiederholt. Ich habe meine Mutter verloren und jetzt muss ich mit ansehen, wie meine Frau denselben starken Mächten zum Opfer fällt."  Die Royals waren in den vergangenen Tagen auf Afrika-Reise, kehren jetzt aber nach London zurück. 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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