Ralph Fiennes

Ralph Fiennes

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 15. März
Ralph FiennesRalph Fiennes

Ralph Fiennes ist „Harry Potter“-Fans bis heute als Lord Voldemort bekannt. Beinahe hätte der britische Schauspieler die Rolle von dem, dessen Name nicht genannt werden darf, beinahe nicht übernommen. Das hat der 56-Jährige zuletzt in der „Jonathan Ross Show“ verraten: „Die Produzenten kamen auf mich zu. Mike Neale, der Regisseur, wollte mich dabei haben. Es war das erste Mal, dass man Voldemort in seiner physischen Form sehen sollte. Aus meiner Ignoranz heraus sagte ich, das wäre nichts für mich.“ Zum Glück wurde der Schauspieler mehr oder weniger von Kindern umgestimmt, die ikonische Rolle doch noch zu übernehmen. „Das Entscheidende war am Ende meine Schwester Martha, die drei Kinder hat, die damals zwischen acht und zwölf Jahre alt waren, die sagte: ‚Was meinst du? Du musst es tun!’ Das brachte mich zum Umdenken.“ Was wohl passiert wäre, wenn Ralph Fiennes die Rolle abgelehnt hätte? Man möchte es sich nicht vorstellen, denn er spielte den dunklen Lord wie es kein Zweiter hätte tun können. Manches scheint doch eben vom Schicksal vorherbestimmt zu sein.

Was wäre Daniel Radcliffe als Harry Potter ohne seinen Gegenspieler Lord Voldemort, gespielt von Ralph Fiennes nur gewesen? Nicht viel, oder? Der Schauspieler verriet zuletzt, dass er die Rolle beinahe nicht angenommen hätte. Mehr erfahrt ihr hier.

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 28. Februar
Rami MalekRami Malek

Wird Rami Malek der neue Bond-Bösewicht? Schon länger ist klar, dass Daniel Craig ein weiteres Mal als Doppel-Null-Agent James Bond zurückkehren wird. Die Regie für das 25. 007-Abenteuer übernimmt Cary Fukunaga und nun scheint auch der neue Bösewicht, der somit Christoph Waltz beerbt, gefunden zu sein. Wie "Collider" berichtet, soll der frisch gebackene Oscar-Gewinner Rami Malek, der den Goldjungen für seine Rolle in "Bohemian Rhapsody" erhielt, Daniel Craig das Leben schwer machen. Die Gerüchte darüber kursierten schon eine Weile und wurden sogar bereits widerlegt. Schließlich gab es Termin-Konflikte, da der 37-Jährige während der Bond-Dreharbeiten auch für die finale Staffel seiner Serie "Mr. Robot" vor der Kamera steht. "Collider" zufolge sollen die zeitlichen Schwierigkeiten nun aber überwunden worden sein. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang noch nicht, aber die Zeichen stehen tatsächlich auf Rami Malek als neuer Bond-Bösewicht. Neben Daniel Craig wird es zudem ein Wiedersehen mit Lea Seydoux, Naomie Harris, Ben Whishaw und Ralph Fiennes geben. Erscheinen wird "Bond 25", der den Titel "Shatterhand" tragen soll, am 8. April 2020.

Als Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“ wurde Rami Malek kürzlich mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Nun scheint es, als dürfte er sich über eine neue Rolle freuen, denn er wird als Bond-Bösewicht für den 25. Agenten-Thriller gehandelt. Mehr dazu erfahrt ihr hier.

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Ralph Fiennes wusste schon im Jahr 1993 als der Böse in einem Film zu begeistern. Damals sah man ihn in "Schindlers Liste" als KZ-Kommandant Amon Göth. Neun Jahre später spielte er den Serienkiller in "Roter Drache", in dem natürlich auch Anthony Hopkins in seiner ikonischen Rolle als Dr. Hannibal Lecter dabei war. Den Jüngeren unter euch lehrte er ab 2005 das Fürchten und zwar als dunkler Magier Lord Voldemort in der "Harry Potter"-Reihe Darin war er sogar so böse, dass er seine Seele mehrfach durch Mord spaltete. Weiter geht’s mit Kevin Spacey, der nach Missbrauchsvorwürfen, leider auch im echten Leben von manchen als "der Böse" bezeichnet wurde. Auch als Schauspieler begeisterte er in diversen Rollen als Fiesling. Herausragend war dabei sein Auftritt als John Doe in "Sieben", in dem er mehrere Morde anhand der sieben Todsünden begeht. In "Superman Returns" spielte er den Antagonisten des "Man of Steel", den machthungrigen Industriellen Lex Luthor. Abschließend wäre da noch Gary Oldman, der sich, wie die anderen zuvor, auch einen Namen als Bösewicht machte. Angefangen hat sein Fiesling-Dasein im Jahr 1991. Damals schlüpfte er in die Rolle des Lee Harvey Oswald, den mutmaßlichen Mörder von John F. Kennedy in "JFK - Tatort Dallas". Ein Jahr später mimte er den bösen Blutsauger in "Bram Stoker’s Dracula". Doch das war noch lang nicht alles: 1994 in "Léon - Der Profi", 1997 in "Das fünfte Element" und in "Air Force One", sowie 1998 in "Lost in Space" und schließlich 2000 in "Hannibal" war Gary Oldman weitere Male als Schurke zu sehen. Bei diesen Schauspielern gilt offenbar: Einmal Fiesling, fast immer Fiesling!

Einige Schauspieler sind dafür geboren den strahlenden Helden zu spielen, andere wiederum sind in Filmen fast immer die Bösen. Gary Oldman gehört zur letzteren Kategorie. Welche Stars sonst noch gerne und oft den Bösewicht spielten, erfahrt ihr im zweiten Teil unseres Videos.

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Vier Tage bleiben Sherlock Holmes und John Watson, um ihren neuen Fall zu lösen. Es geht um alles, denn Professor Moriarty, der Erzfeind des Meisterdetektivs, bedroht das Leben von Königin Victoria. Wird es Holmes und Watson gelingen, ihn aufzuhalten? Kinostart: 07.02.2019 FSK 0

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Shirley Henderson darf sich seit einigen Wochen Gewinnerin eines Olivier Awards in der Kategorie „Beste Schauspielerin in einem Musical“ nennen. Was vielen Fans sicherlich nicht sofort auffallen dürfte: Die Schottin spielte die Maulende Myrte in der „Harry Potter“-Reihe. Im Jahr 2002 sah man sie erstmals in der Rolle des Hogwarts-Gespenstes, das im Alter von elf Jahren verstorben ist. Das Verrückte daran? Damals war die Schauspielerin bereits 37 Jahre alt. Die Rolle der Elfjährigen spielte sie dennoch wahnsinnig überzeugend. Dennoch ist es total schwer vorstellbar, dass sie heute schon 52 Jahre alt ist, obwohl sie, den Filmen nach zu urteilen, in demselben Alter sein müsste wie Daniel Radcliffe, Emma Watson und Co. Tatsächlich ist sie jedoch eher in eine Altersklasse mit „Lord Voldemort“ Ralph Fiennes und „Bellatrix Lestrange“-Darstellerin Helena Bonham Carter einzuordnen. Verrückt!

Shirley Henderson spielte die „Maulende Myrte“ in der „Harry Potter“-Reihe. Damals, als sie die Elfjährige verkörperte, war sie jedoch schon 37 Jahre alt und heute bereits 52. Und das, obwohl sie eigentlich im Alter von Daniel Radcliffe und Emma Watson sein müsste. Mehr dazu, erfahrt ihr hier.

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 04. Oktober 2016
Matt DamonMatt DamonBen AffleckBen Affleck

Stars sind gern unter sich und so kommt es auch schon mal vor, dass ein Star mit einem anderen Promi in einer Liebesbeziehung steckt. Doch in der Glamour-Welt, da muss man ganz schön aufpassen, dass man nicht Inzucht betreibt. Denn viele Promis sind über mehrere Ecken miteinander verwandt. Zum Beispiel Melissa McCarthy und Jenny McCarthy. Melissa hat ihre Karriere ein bisschen ihrer Cousine zu verdanken. Melissa durfte als Verwandte öfter in der „The Jenny McCarthy Show“ auftreten und wurde so berühmt. Mehr Beispiele gibt es im Video.

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