Sarah Jessica Parker

Sarah Jessica Parker

Als Carrie fand sie ihren Mr. Big, Joshua Kadison schrieb einen Welthit über sie: Sarah Jessica Parker kam am 25. März 1965 in Nelsonville im US-Bundesstaat Ohio zur Welt. Schon als Kind nahm sie Gesangs-, Ballett- und Schauspielunterricht und stand mit neun Jahren zum ersten Mal vor der Kamera, nämlich im Film „The Little Match Girl“. Mit elf Jahren stand sie am Broadway auf der Bühne. Als ihre Bekanntheit anstieg, wurde sie auch für erfolgreiche Kinofilme wie „Footloose“ (1984), „Der Flug des Navigators“ (1986) und „L.A. Story“ (1991) besetzt. Im Mai 1997 heiratete Parker den Schauspieler Matthew Broderick, mit dem sie einen leiblichen Sohn sowie von einer Leihmutter ausgetragene Zwillinge hat. Obwohl sie zunächst Zweifel hatte, ein Serienengagement anzunehmen, spielte Parker zwischen 1998 und 2004 die Carrie Bradshaw in der weltweit erfolgreichen Serie „Sex and the City“, der zwei Filme folgten. Für ihre Rolle gewann sie vier Golden Globes und einen Emmy.

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Bruce Willis
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Haare selbst schneiden wegen Corona?
Kathrin Weisensee
Kathrin Weisensee
 26.04.2020, 10:00 Uhr

Besonders gut hatten es in den vergangenen Wochen Menschen, die mit einem Haarstylisten zusammenleben. In diesem glücklichen Fall konnten Frisuren-Selbstversuche sicher vermieden werden. Wer keinen Friseur zu Hause hat, hatte es da schwerer. Auch manchen Stars dauerte die Wartezeit zu lange und sie griffen selbst zur Schere oder zur Haarschneide-Maschine. Sogar Bruce Willis und Sarah Hyland wurden hier zu Friseuren! Erfahrt jetzt mehr.

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Vor allem in jungen Jahren kann es nicht nur finanziell äußerst hilfreich, sondern vor allem auch spaßig sein, mit Freunden in einer WG zu wohnen. Bei Stars ist dies ganz offensichtlich nicht anders, denn es gab bereits einige coole Promi-WGs. So haben sich Salma Hayek und Penélope Cruz nicht nur die Hauptrollen in dem Film „Bandidas“ geteilt, sondern zeitweise auch die Wohnung. Dies offenbarte Cruz einst in einem Interview und bezeichnete Hayek dabei als eine ihrer besten Freundinnen. Die Schauspielikonen Michael Douglas und Danny DeVito sind ebenfalls gute Freunde, die sich bis in die 60er eine Wohnung in New York teilten. Justin Timberlake und Ryan Gosling wohnten hingegen bereits als Kinder zusammen: Damals nahmen die beiden heutigen Stars am „Mickey Mouse Club“ teil. Gosling, der aus Kanada stammt, wohnte deshalb zeitweise bei der Familie des „SexyBack“-Interpreten. In den 80er Jahren und vor ihrem großen Durchbruch wohnten auch Robert Downey Jr. und Kiefer Sutherland zusammen. In einem Interview mit Howard Stern offenbarte der „Iron Man“-Star dabei ebenfalls, dass er sich bei Sutherland ausweinen konnte, wenn es Streit mit seiner damaligen Freundin Sarah Jessica Parker gab. Zach Braff und Donald Faison spielten nicht nur bei „Scrubs“ beste Freunde, sondern sind dies auch im echten Leben. Kein Wunder also, dass der „J.D.“-Star, Donald einst sein Haus zur Verfügung stellte, als dieser mit seiner Familie auf Wohnungssuche war. Und auch die Freundschaft von Matt Damon und Ben Affleck ist kein Geheimnis. Die beiden teilten sich in den 90ern einige Häuser und Wohnungen in L.A. und schrieben dabei auch gemeinsam „Good Will Hunting“. Lediglich für eine Woche wohnten hingegen Emma Stone und Bradley Cooper zusammen. Bei den Dreharbeiten zu „Aloha – Die Chance im Glück“ zog der „Hangover“-Star kurzfristig bei Stone ein, nachdem der Vertrag seines Appartements bereits ausgelaufen war.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 12.04.2020, 07:00 Uhr

Wusstet ihr, dass es in der Vergangenheit schon einige äußerst skurrile, vor allem aber auch berühmte Promi-WGs gab? So wohnten beispielsweise Emma Stone und Bradley Cooper einst für eine Woche zusammen. Die Geschichte dahinter ist definitiv interessant. Und es gibt noch so viele andere Promis, die sich sogar für einen längeren Zeitraum eine Wohnung teilten. Wir werfen einen Blick auf die spannendsten Wohngemeinschaften der Stars.

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Für viele Menschen ist eine Leihmutterschaft undenkbar. Doch immer mehr Prominente tragen ihre Kinder nicht mehr selbst aus und suchen sich eine Leihmutter, um ihre Kinder auf die Welt zu bringen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Einigen ist es nicht möglich Kinder zu gebären und andere wollen damit den Prozess einer Schwangerschaft umgehen. Auffallend ist, dass viele Promis, die auf eine Leihmutterschaft setzen, die ersten ein bis zwei Kinder selbst zur Welt brachten, bevor eine Leihmutter in das Spiel kam. So trug Reality-TV-Star Kim Kardashian zwar ihre beiden Kinder North und Chicago selbst aus, für Psalm und Saint engagierte sie aber eine Leihmutter, der sie umgerechnet rund 37.800 Euro bezahlt haben soll. Dafür musste sich die Leihmutter aber an sehr strenge Vorgaben halten. So waren beispielsweise Haare färben und das Baden in einem Whirlpool tabu. Auch die Schauspielerinnen Sarah Jessica Parker und Nicole Kidman entschieden sich bei ihrem zweiten Kind für eine fremde Mama. Bei Model Tyra Banks war es dagegen nicht die fehlende Lust auf eine Schwangerschaft, die sie zu einer Leihmutter brachte, sondern die fehlende Möglichkeit, Kinder zu bekommen. Auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren stellt sich irgendwann die Frage, wie es mit dem Thema Nachwuchs aussieht. Und so haben beispielsweise "How I Met Your Mother"-Star Neil Patrick Harris und sein Partner David Burtka sich dafür entschieden, ihre Zwillinge Gideon und Harper mithilfe einer Leihmutter zu bekommen. Wie man sieht, boomt das Geschäft der Leihmutterschaft bei den Promis aus Übersee stark. In Deutschland hingegen dies jedoch nach wie vor verboten.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 23.02.2020, 17:00 Uhr

Das Geschäft mit den Leihmüttern boomt bei den Promis in den USA. Viele Stars aus Übersee tragen ihre Kinder nicht mehr selbst aus und bekommen ihren Nachwuchs auf diese Weise. Ein Grund ist sicher der Komfort, doch einige Stars können auch auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen. In unserem Video zeigen wir euch Prominente, wie Kim Kardashian, Tyra Banks und Co., die bereits auf Leihmütter setzten.

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Sarah Jessica Parker wurde in ihrer Rolle der Carrie Bradshaw zur Iko-ne! Viele "Sex and the City"-Fans würden daher nur zu gerne wissen, was aus der Kolumnistin und ihren nicht minder spannenden Freun-dinnen Samantha, Charlotte und Miranda geworden ist. Deshalb we-cken Gerüchte über einen möglichen dritten "Sex and the City"-Film immer wieder mal Hoffnungen, dass ihre Storys weiter erzählt werden. Ein neuer Artikel im Klatschblatt "National Enquirer" nährte diese Hoffnung wieder. Demnach solle Sarah Jessica Parker angeblich mit Netflix über einen dritten Teil der Reihe sprechen, diesmal aber ohne Kim Cattrall. 2017 berichteten Medien, dass eine geplante Fortsetzung des Franchise gestrichen wurde, weil sie nicht in ihrer Rolle als Sa-mantha Jones dabei sein wollte. Deshalb sei sogar geplant, die Figur den Filmtod sterben zu lassen! Stimmt alles nicht, so die News-Seite "Gossip Cop". Ein Sprecher von Sarah Jessica Parker habe bestätigt, dass es keinen dritten "Sex and the City"-Film geben wird. Schade, aber vielleicht gibt es einen kleinen Trost für Fans?! Die frühere "Carrie Bradshaw"-Darstellerin Sarah Jessica Parker denkt offenbar ebenfalls sehr gern an ihre Serienfigur zurück und hat nun "Hello Lo-ver"-Schuhe designt. Das schicke Schuhwerk fängt einen Moment aus der Kult-Reihe ein, als Carrie vor einem Schaufenster steht und die Schuhe mit "Hallo Liebhaber" begrüßt.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 13.02.2020, 16:08 Uhr

Fans haben die Hoffnung auf einen dritten "Sex and the City"-Film noch nicht ganz aufgegeben. Deshalb sorgte ein neuer Bericht über eine Fortsetzung nun für Aufsehen. Hat Sarah Jessica Parker etwa wirklich mit Netflix über Pläne zu einer Fortsetzung gesprochen? Hier erfahrt ihr die Details rund um "Sex and the City 3".

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Bereits im ersten Teil unseres Videos haben wir euch einige tolle Pics von coolen Zusammenkünften alter Film- und Serienkollegen gezeigt. So konntet ihr beispielsweise sehen, wie die „Harry Potter“-Stars gemeinsam Spaß hatten. Doch nicht nur die Darsteller dieser epischen Filmreihe hatten eine Reunion: Auch die Stars aus „Der Herr der Ringe“ hatten sie! So konnten sich Fans über ein gemeinsames Bild von Elijah Wood, Viggo Mortenson, Orlando Bloom, Billy Boyd und Dominic Monaghan freuen. Auf welchen Kampf sich die Jungs wohl vorbereiten? Auch Fans der „High School Musical“-Filmreihe kommen auf ihre Kosten. So sieht man Darsteller wie Vanessa Hudgens, Ashley Tisdale und Co. immer wieder mal zusammen auf freudigen Selfies. Die „Zoey 101“-Stars feiern auch regelmäßig kleine Reunions und teilen diese Momente mit ihren Fans in den sozialen Netzwerken. In Zukunft dürfen sich die Anhänger sogar über eine Fortsetzung der Nickelodeon-Serie freuen. Die Kultfilm-Reihe der 2000er Jahre war ganz klar „American Pie“. Nach all der Zeit verstehen sich die Stars der Streifen immer noch gut miteinander und so entstand unter anderem dieses Pic mit Alyson Hannigan und Co.! Absoluter Kult war auch die Serie „Sex and the City“, in der Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon, Kristin Davis und Co. die Zuschauer verzaubert haben. Heutzutage dürfen sich die Anhänger der Serie immer mal wieder auf süße Reunion-Pics des Casts freuen. Und auch für 2020 sagen wir: Gerne mehr davon!

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 05.01.2020, 13:00 Uhr

Auch viele Jahre nach einem Serien-Aus sind die TV-Darsteller meistens noch gut befreundet und feiern immer mal wieder eine Reunion. Über die sozialen Medien nehmen die Stars ihre Fans mit zu diesen spaßigen Wiedersehen. In unserem zweiten Teil zeigen wir euch weitere coole Reunion-Pics – unter anderem von den "Der Herr der Ringe"- und "Sex and the City"-Stars. Die Details gibt es hier!

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Einmal Händchen hoch, bitte! Wer hat den Film "Sister Act" mit den putzigen, singenden Nonnen rund um Whoopi Goldberg auch so sehr geliebt wie wir? Einige, oder? 1992 kam die erfolgreiche Komödie auf die große Leinwand. Darin stellte eine Showsängerin, gespielt von Megastar Whoopi Goldberg, ein ganzes Kloster auf den Kopf. Bei uns in Deutschland sahen den Streifen mehr als fünf Millionen Menschen im Kino. Weltweit spielte "Sister Act" umgerechnet mehr als 200 Millionen Euro ein. Durch ihren Auftritt in "Sister Act", als Nonne Mary Clarence, wurde Whoopi Goldberg zu einem echten Weltstar und ist es bis heute. In den letzten Jahren war sie aber vor allem in Serien wie "Die Nanny", "Criminal Intent" oder eben auch in ihrer eigenen Sitcom "Whoopi" zu sehen. Doch sie arbeitete auch als Synchronsprecherin zum Beispiel für den Disney-Streifen "Der König der Löwen 1 und 2". Seit 2006 wird auch das Musical zum Film "Sister Act" aufgeführt, Whoopi war dabei die Co-Produzentin. Bevor Goldberg übrigens in Hollywood groß durchstartete, verdiente sie ihr Geld unter anderem mit Telefonsex. Das hat sie 2011 in der Talkshow "The View" verraten. Wenn sie nicht an der Strippe hing, versuchte sie sich als Maurerin und Make-Up-Artist in einem Leichenschauhaus. Was man nicht alles tut, um sich irgendwie über Wasser zu halten. Inzwischen hat sie das nicht mehr nötig und kann sich vor Auszeichnungen kaum retten. Sie ist einer von nur elf Menschen, die es bisher geschafft haben ALLE wichtigen Preise der Entertainment-Branche abzuräumen. Sprich einen Emmy, einen Oscar, einen Golden Globe und einen Tony Award! Den Oscar und auch den Golden Globe gewann sie übrigens 1991 für ihre Nebenrolle in dem Drama "Ghost - Nachricht von Sam". Was für eine Frau! Doch was ist mit den anderen beiden, wir nennen sie mal, Haupt-Nonnen aus "Sister Act"? Die Schauspielerin Wendy Makkena spielte damals die schüchterne, aber dafür sehr gesangstalentierte Nonne Mary Robert. Heute lebt sie in New York und hatte Auftritte in Serien wie "Desperate Housewifes" oder auch "Navy CIS". Ihr Gesangstalent kommt übrigens nicht von ungefähr: Wendy hat eine Ausbildung in "Klassischer Musik" und begann bereits im Alter von acht Jahren Harfe zu spielen. Mit fünfzehn entschied sie sich aber dann gegen die Harfe und konzentrierte sich auf ihre zweite Leidenschaft: Ballett. Mit 18 hatte sie dann allerdings einen Unfall, der sie dazu zwang, die Ballettschuhe an den Nagel zu hängen. Wer weiß, vielleicht wäre aus der "Mary Robert"-Darstellerin aus "Sister Act" sonst eine Primaballerina geworden?! Und auch Nonne Nummer 3, Mary Patrick, ist nach dem Megaerfolg "Sister Act" nicht von der Bildfläche verschwunden. In ihre Rolle schlüpfte damals die Schauspielerin Kathy Najimi, die seitdem alles andere als untätig war. Und so hatte sie mit "Hocus Pocus" neben dem "Sex and the City"-Star Sarah Jessica Parker einen weiteren großen Kinoerfolg. Und auch in Serien tauchte sie immer wieder, teils in Gastrollen, auf. So war Kathy bereits bei "Desperate Housewifes" oder auch "Clueless" zu sehen. Die gebürtige Kalifornierin mit libanesischen Wurzeln wurde 2004 sogar von "Ms. Magazine" zur Frau des Jahres gewählt. Der Grund: Sie ist auch als Aktivistin für Homosexuelle-, Frauen- und Menschenrechte tätig. Sie selbst ist bisexuell, heiratete im August 1995 aber ihren Mann Dan Finnerty, mit dem sie schon ein Jahr später ihre erste Tochter bekam. Und jetzt ratet mal, wer die Patentante der Kleinen ist? Die US-Moderatorin Ellen DeGeneres. Verrückt!

David Maciejewski
David Maciejewski
 17.12.2019, 20:00 Uhr

Rund um Weihnachten erfreut auch "Sister Act" immer wieder viele Zuschauer vor dem TV. Doch wie ging es nach dem Streifen für die Nonnen rund um Megastar Whoopi Goldberg weiter? Die Details verraten wir euch in unserem Video.

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