Taylor Swift
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Taylor Swift: Diese krassen Details ließ die Regisseurin in "Miss Americana" aus

Seit dem 31. Januar ist Taylor Swifts Doku "Miss Americana" auf Netflix abrufbar. Wer also einen tieferen Einblick in die Gefühlswelt von TayTay haben will, der hat jetzt die Chance, diesen zu bekommen! Doch neben ihrer Arbeit am Album "Lover", der Krebskrankheit ihrer Mutter Andrea und der Erwähnung ihres Freundes Joe Alwyn blieben einige Themen in der Welt von Taylor Swift auf der Strecke. Hält die 30-Jährige ihre Swifties trotz Dokumentation noch immer auf Abstand und verheimlicht Fakten? Nicht unbedingt! Die Regisseurin der Doku, Lana Wilson, verriet nun gegenüber der "Huffington Post", wieso beispielsweise Kanye West nicht zu Wort kam, der Taylor Swift während ihrer Dankesrede bei den MTV VMAs 2009 unterbrach: "Ich wollte nicht, dass es um Kanye geht." Auch der Streit mit Taylor Swifts Ex-Manager Scooter Braun und um die Rechte an ihrer Musik wurde komplett ausgelassen. Doch auch hier hatte Lana Wilson eine Erklärung: So soll es in dem Fall einfach keine neuen Erkenntnisse gegeben haben. Dennoch gibt’s für Fans in "Miss Americana" einige in-teressante Enthüllungen rund um die Sängerin. So erwähnte Taylor Swift erstmals eine Essstörung, die sie aufgrund des Drucks der Öffentlichkeit entwickelte, und thematisierte außerdem ein krasses Erlebnis vor Gericht, nachdem ein Radiomoderator sie begrapschte und anschließend verklagte. Natürlich gibt es für alle Anhänger aber auch jede Menge Musik von der Sängerin.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 06.02.2020, 14:29 Uhr

Taylor Swift begeisterte ihre Fans am 31. Januar 2020, als sie ihre Doku "Miss Americana" auf Netflix veröffentlichte. Doch ein paar Details, wie beispielsweise der Streit mit Ex-Manager Scooter Braun oder auch ihre Probleme mit Rapper Kanye West, wurden teilweise oder ganz ausgelassen. Nun meldete sich die Regisseurin selbst zu Wort und klärte auf. Details gibt’s hier!

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