Tim Burton

Tim Burton
Disney, Dumbo, Remake, elefant, Film, Schauspieler, Oscar, Zeichentrick-Klassiker, Interview, michael keaton, original, Hollywood
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Weihnachten steht vor der Tür und natürlich dürfen da auch die passenden Filmklassiker der letzten Jahre nicht fehlen. Auf unserer "Must-Look"-Liste steht natürlich "Kevin - Allein zu Haus" ganz weit oben, DER Weihnachtsklassiker aus dem Jahr 1990. Die Story ist schnell erzählt: Der gerade mal achtjährige Kevin wird von seinen Eltern und Geschwistern daheim vergessen, während diese in den Weihnachtsurlaub nach Paris düsen. Doch statt die sturmfreie Zeit genießen zu können, muss Kevin das Haus seiner Familie gegen zwei hartnäckige Einbrecher verteidigen. Die Hauptrolle von Kevin übernahm damals Macalauy Culkin, der an diesen Megaerfolg allerdings nie mehr mehr an-knüpfen konnte. 1999, neun Jahre nach "Kevin - Allein zu Haus", machte dann Regisseur Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Filmklassiker "Nightmare Before Christmas" die Kinos unsicher. Hier wird der Weihnachtsmann aus "Christmas Town" von Jack, einem dürren Skelett mit Nadelstreifenanzug, nach "Halloween Town" entführt. Der Grund: die Bewohner wollen nicht immer nur Halloween, sondern auch mal Weihnachten, feiern. Das geht allerdings gehörig schief und ist am Ende teils doch ziemlich gruselig. Absolut gar nicht gruselig ist dagegen dieser Weihnachtsklassiker der Neuzeit: "Tatsächlich… Liebe". In der romantischen Komödie aus dem Jahr 2003 spielt gefühlt halb Hollywood mit: Hugh Grant, Liam Neeson, Keira Knightley, Emma Thompson, Colin Firth und sogar Claudia Schiffer und Heike Makatsch sind mit von der Partie. Hier werden insgesamt neun Liebesgeschichten unterschiedlichster Pärchen erzählt, die nur wenige Wochen vor dem großen Weihnachtsfest spielen. Und während der Sprecher des Streifens uns auch in diesem Jahr wieder vorsäuseln wird, dass "Liebe tatsächlich überall" ist, können wir uns auf dem Sofa verliebt an unsere Liebsten kuscheln. Zum Fest dazu gehört auf jeden Fall auch: "Der Grinch", der 2000 erstmals im Kino gezeigt wurde. Die Story um das grüne Monster basiert auf einem Roman von Theodor Seuss Geisel aus dem Jahr 1957 und heißt im Original "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat". Jedes Jahr flimmert der Weihnachtsklassiker mit Schauspieler Jim Carrey in der Hauptrolle über die TV-Bildschirme - mit einem tollen Happy End! Denn nachdem der Grinch, der Weihnachten hasst, alle Weihnachtsgeschenke der Dorfbewohner von Whoville geklaut hat, überredet ihn die kleine Cindy Lou Who das Fest der Liebe doch noch mitzufeiern. Echt süß! Hervorragend zur wohl schönsten Zeit des Jahres passt auch "Das Wunder von Manhattan". Das Original stammt aus dem Jahr 1947, wir wollen euch aber hier die Neuverfilmung von 1994 ans Herz legen. In "Das Wunder von Manhatten" geht es um Kriss Kringle, der jedes Jahr zu Weih-nachten in einem New Yorker Kaufhaus arbeitet und als einzig wahrer Weihnachtsmann die Wünsche der Kinder entgegennimmt. Doch die Erwachsenen halten den alten Mann für verrückt und wollen ihn in eine Anstalt einweisen. Das geht natürlich nicht, denn schließlich muss der Weihnachtsmann noch den Wunsch der kleinen Susan erfüllen. Einfach herzzerreißend! Abschließend gibt’s noch einen richtig alten Schinken, aber gleichzeitig auch ganz wundervollen Weihnachtsklassiker, für euch: Der Trickfilm "Das letzte Einhorn" aus dem Jahr 1982. Hier macht sich das vermeintlich letzte Einhorn auf die Suche nach seinen Artgenossen. Als es erfährt, dass diese von König Haggard mit Hilfe des roten Stiers festgehalten werden, entschließt es sich, sie zu befreien. Und am Ende geht es auch hier wieder um Freundschaft und natürlich Liebe. Und jetzt wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest - auch auf der Couch und vor dem Fernseher mit euren Liebsten!

David Maciejewski
David Maciejewski
 20.12.2019, 00:00 Uhr

"Kevin - Allein zu Haus" oder auch "Tatsächlich… Liebe" gehören inzwischen zu den absoluten Klassikern zu Weihnachten. Doch es gibt noch mehr tolle Weihnachtsfilme, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Sechs Streifen, die für ein frohes Fest auch im TV sorgen, zeigen wir euch hier.

„it's in TV“-Stars
Danny DeVito
Danny DeVito
Imke Schmoll
Imke Schmoll
 29.03.2019, 00:00 Uhr

Danny DeVito sprach im Interview mit it's in TV über seinen neuen Film "Dumbo". Er ist froh, bei dem Projekt dabei zu sein. Der Hollywood-Star hat schon in der Vergangenheit mit Tim Burton zusammengearbeitet. Erfahrt alle Details hier.

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Lars Eidinger
Imke Schmoll
Imke Schmoll
 29.03.2019, 00:00 Uhr

Lars Eidinger spielt in Disneys "Dumbo" den Verkäufer von Mrs. Jumbo, Dumbos Mutter. Im Interview plauderte der Schauspieler über den Regisseur Tim Burton und wie wichtig Dumbo als Charakter in unserer heutigen Zeit ist. Ihr wollt mehr erfahren? Dann schaut hier mal rein!

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Colin Farrell
Colin Farrell
Imke Schmoll
Imke Schmoll
 29.03.2019, 00:00 Uhr

Colin Farrell hat schon für einige große Filme vor der Kamera gestanden. Der "Dumbo"-Star sprach im Interview mit it's in TV nun über seinen neuen Film, die Zusammenarbeit mit Tim Burton und die wichtigen Botschaften, die das Remake des Zeichentrickklassikers von 1941 vermittelt.

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Disney

Das Remake von Dumbo ist etwas ganz Besonderes. Nur etwa 35% aus der Original-Story wurden in der neuen Interpretation aufgegriffen. Der Rest ist neu. Vor allem Regisseur Tim Burton machte am Ende den entscheidenden Unterschied für die „Dumbo“-Stars, wie Lars Eidinger verriet, der in der Neuverfilmung eine Rolle ergattern konnte: „Ich glaube einfach, dass man bei Tim Burton auch nicht so viel falsch machen kann. Ich fand es einfach auch eine gute Wahl, Tim Burton es machen zu lassen, der dem Ganzen nochmal so was Düsteres und Skurriles und Groteskes gibt. Und der Film nicht Gefahr läuft, zu lieblich zu werden. Die Geschichte ist ja an sich erstmal sehr märchenhaft.“ Eidinger spielt den Verkäufer von Dumbos Mutter, Mrs. Jumbo. Im Film hat er eine intensive Szene zusammen mit Hollywood-Legende Danny DeVito. Aber Fans des Originals können sich auch auf eine Hommage an den Zeichentrick-Klassiker freuen, wie der 74-Jährige DeVito verriet: „Ich denke, die Idee, die Geschichte der originalen ‚Dumbo‘-Story zu benutzen, was ein brillanter Film von 1941 war, daraus alle guten Werte zu nehmen, tolle neue Sachen dazuzugeben und das mit Tim Burton zu mixen, ermutigte mich, dass Disney ‚Dumbo‘ zurückbringt und ich war froh, dass Tim mich in der Rolle des ‚Max Medici‘ wollte.“ Das klingt doch nach einer perfekten Mischung aus altem Stoff und neuer Story gepaart mit einem visionären Regisseur. Wir sind schon ganz gespannt auf die neue Fassung von „Dumbo“. Wer sich selbst davon überzeugen will, ob der süße Zeichentrick-Klassiker von 1941 ein Remake benötigte, der kann das ab dem 28. März im Kino tun!

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 28.03.2019, 00:00 Uhr

Vor fast 80 Jahren war Disneys "Dumbo" bereits ein großer Erfolg. Das Remake von Tim Burton soll ebenfalls viel Geld in die Kassen des Mäusekonzerns spülen. Doch die Realverfilmung ist nicht einfach nur ein Remake, sondern bietet viel mehr. Was für Unterscheide es gibt, das erfahrt ihr im zweiten Teil unseres Videos.

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Colin Farrell
Colin Farrell

1941 kam mit Disneys Zeichentrick-Klassiker "Dumbo" ein kleiner Held mit riesigen Ohren auf die große Leinwand. Heute - fast 80 Jahre später - hat Tim Burton den Kinderfilm von damals als Remake wieder zum Leben erweckt. Im Interview verriet Schauspieler Colin Farrell bereits, worauf wir uns in "Dumbo" freuen können: "Auch wenn ich den Film vorher nicht kannte, wusste ich, dass es um einen Baby-Elefanten geht, der fliegen kann und wie die Magie dieser Kreatur die Welt um ihn herum beeinflusst. Eine Reise von Akzeptanz, Selbstakzeptanz, Akzeptanz von der Gesellschaft und so weiter." Doch Fans des Originals aufgepasst! Bei der neuen "Dumbo"-Version handelt es sich nicht um ein komplettes Eins-zu-Eins-Remake. Dazu klärte auch Colin Farrell jetzt auf: "Dieser Film ist etwa 35 oder 40 % ein Remake oder eine Neuerfindung. Und 60 oder 65 % sind Originalfilm, weil es komplett menschenbezogen ist in unserem Film, was im Original so noch nicht entdeckt wurde." Auch die Dauer der Filme variiert. Während das Original etwa eine Stunde lang ist, kommt Tim Burtons Fassung auf die doppelte Länge. Das Hauptaugenmerk liegt hier allerdings in den Geschichten der Menschen, wie Farrell bereits andeutete. Seine Figur Colette Marchant sowie die Kinder, Millie und Joe, sowie Michael Keatons Charakter Vandervere gab es im Zeichentrickfilm von 1941 nicht. Dumbos Wegbegleiter Timothy wird zudem nur kurz gezeigt und spielt sonst keine Rolle.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 28.03.2019, 00:00 Uhr

Disneys "Dumbo" zählt zu den großen Klassikern des Mäusekonzerns. Mit Tim Burton als Regisseur war die neue Interpretation eigentlich schon klar und damit auch, dass der Film nicht einfach nur ein Remake werden würde. Colin Farrell weiß mehr. Alle Details gibt es hier.

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