Tom Hiddleston

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Waren die nun ein Paar oder nicht? Diese Frage stellt man sich bei einigen Stars, die angeblich in einer Beziehung steckten. Rob Kardashian beispielsweise, der eher unbekannte und weniger erfolgreiche Kardashian-Sproß, war mit Blacc Chyna verlobt. Ein Jahr lief die angebliche Liaison der beiden, aus der ein gemeinsames Kind und eine Reality-TV-Show hervorging. So richtig abgekauft hat dem Duo die große Liebe aber niemand. Geglaubt hat man auch Taylor Swift und Tom Hiddleston nicht. Die Sängerin selbst war schon in zahlreichen Beziehungen, doch keine war so unglaubwürdig, wie die mit dem Marvel-Star. Vier Monate lang ging das Ganze, man sprach über nichts anderes mehr und dann war es auch schon wieder vorbei mit den beiden. Noch weniger glaubwürdig war die kurze Beziehung von Kaley Cuoco und Henry Cavill. Oh ja, auch diese beiden waren tatsächlich mal zusammen. Viele vermuteten schon damals einen Publicity-Stunt dahinter: Der erfolgreiche "The Big Bang Theory"-Star und der "Superman"-Darsteller in einer Beziehung und das rund um die Veröffentlichung von "Man of Steel"? Kurz darauf war dann auch schon wieder Ende Gelände. Traurig, aber wohl wahr, scheint auch der Fakt zu sein, dass sogar die Ehe von John Travolta und Kelly Preston nichts als heiße Luft ist. Schon bevor die beiden im Jahr 1991 heirateten, gab es Gerüchte, der Schauspieler sei homosexuell und die rissen auch danach nicht ab. Daran haben auch drei Kinder und fast 30 Ehe-Jahre nichts geändert. Viele vermuteten auch, das Scientology hinter der angeblich arrangierten Ehe steckt. Schließlich gehört der "Grease"-Star der Religionsgemeinschaft schon lange an.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 28. Mai 2019, 10:00 Uhr

Es gibt einige Promi-Beziehungen, die angeblich nicht mehr als heiße Luft sind. Dazu gehört unter anderem auch die Partnerschaft von Rob Kardashian und Blacc Chyna, die in einem gemeinsamen Kind und einer Reality-TV-Show endete. Welche Beziehungen angeblich noch ein Fake sind, seht ihr hier!

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Wird Emma Watson jetzt etwa der neue James Bond? Ja, ihr habt richtig gehört! Laut einer Umfrage wünschen sich die meisten Briten den "Harry Potter"-Star, wenn es darum geht, einen "weiblichen Bond" zu finden. Und so stach Emma mal eben Konkurrentinnen wie Keira Knightley und Kate Beckinsale aus, die auf Platz zwei und drei landeten. Gleichzeitig gab es auch ein Voting zu den beliebtesten männlichen Stars, die das Erbe von Daniel Craig antreten könnten. Während "Loki"-Darsteller Tom Hiddleston die Bronzemedaille einheimste, freute sich Tom Hardy über Platz zwei und mit 20 Prozent aller Stimmen ergatterte - wie sollte es anders sein - Idris Elba den ersten Platz. Der "Luther"-Star gilt schon seit längerer Zeit als Favorit für die Rolle von 007. Doch der 46-Jährige steht, wie er bereits öfter erklärte, der Sache eher skeptisch gegenüber. Wer also die "Lizenz zum Töten" im nächsten Agententhriller bekommt, ist noch unklar. Wie wäre es sonst mit einem Duo? So könnten Idris Elba und Emma Watson gemeinsam gegen die Bösewichte kämpfen! Und? Welche Stars wünscht ihr euch für den nächsten James Bond?

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 05. Februar 2019, 16:18 Uhr

"Harry Potter"-Darstellerin Emma Watson könnte in die Fußstapfen von Daniel Craig alias James Bond schlüpfen: Damit würde sie als erste Frau die Lizenz zum Töten bekommen. Ihr wollt wissen, gegen welche Konkurrentinnen sich der "Harry Potter"-Star durchsetzen konnte und wer bei den Männern auf Platz eins landete? Dann verpasst dieses Video nicht!

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Egal ob Ariana Grande mit ihren Arianators oder Selena Gomez mit ihren Selenators: So ziemlich jeder große Star hat auch eine große Fanbase, die sich einen kreativen Namen gegeben hat. Die lustigsten Fangruppen-Namen verraten wir euch hier. Angeführt wird die Liste ohne Zweifel von Benedict Cumberbatch. Die Anhänger des „Doctor Strange“-Stars nennen sich ganz einfach „Cumberbitches“, ein Mix aus seinem Nachnamen und dem Wort Bitch. Da hört man förmlich raus, wie treu ergeben sie ihm sind. Ähnlich ist es auch bei Tom Hiddleston, dem „Marvel“-Kollegen von Benedict. Die Fans des „Loki“-Darstellers haben auch einen Neologismus kreiert und nennen sich selbst „Hiddlestoners“. Eine Kombination aus Hiddleston und dem Wort Stoner, was Kiffer bedeutet. Demnach sind seine Fans geradezu abhängig von dem Briten. Und auch die Fans von James McAvoy schlagen mit ihrem Namen in eine ähnliche Kerbe. Sie nennen sich McAvoyeurs, kombiniert aus McAvoy und Voyeur, was so viel wie Spanner bedeutet. Ob der Schauspieler mit solchen Fans schon einmal zu tun hatte? Hoffen wir mal nicht! Bei Ed Sheeran und Chris Pine und ihren Getreuen geht es nun in die kulinarische Richtung. Die Anhänger des Sängers nennen sich Sheerios, angelehnt an seinen Nachnamen und die beliebten Frühstücksflocken „Cheerios“. Yummy! Die Fans des Schauspielers nennen sich wiederrum „Pine-Nuts“,mit dem sie an das Wort Peanuts anspielen, was Erdnüsse bedeutet. Humorvoll und kreativ sind die Bewunderer dieser Stars auf jeden Fall!

David Maciejewski 
David Maciejewski
 26. Oktober 2018, 09:48 Uhr

So verrückt sind die Fans der Stars wirklich. Viele von ihnen geben sich sogar kreative Namen, angelehnt an ihre großen Vorbilder. Und so nennen sich die Anhänger von Sängerin Ariana Grande beispielsweise „Arianators“. Weitere witzige Fangruppen-Namen gibt es hier für euch.

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Das Bond-Karussell dreht sich weiter: Für den kommenden „007“-Film ließ sich Daniel Craig zwar noch einmal breitschlagen, obwohl der Schauspieler die Rolle eigentlich nicht mehr übernehmen wollte. Seit Monaten geisterten derweil schon so ziemlich alle britischen Schauspieler durch die Medien, die ihn als James Bond beerben könnten. Doch nun tauchte ein Name erneut auf. Der „Daily Mail“ zufolge steht aktuell der ehemalige „Game of Thrones“-Star Richard Madden hoch im Kurs bei den Verantwortlichen der Agenten-Filme. Zuletzt begeisterte der 32-Jährige besonders in der Serie „Bodyguard“, in der er in die Rolle des Personenschützers schlüpfte. Genau dies soll ihn nun an die Spitze der Kandidatenliste katapultiert haben. Wie die „Daily Mail“ weiter berichtet, soll Madden schon in kürze das Angebot für die Rolle des James Bond erhalten. Ob das stimmt, bleibt abzuwaten, denn immerhin galten schon so einige britische Schauspieler als sichere Nachfolger für Daniel Craig. Darunter auch Tom Hiddleston oder Idris Elba.

David Maciejewski 
David Maciejewski
 15. Oktober 2018, 13:05 Uhr

Richard Madden könnte der nächste James Bond werden. Das berichtet zumindest die „Daily Mail“, der zufolge er sich durch seine Rolle in der Serie „Bodyguard“ ausgezeichnet hat. Angeblich soll ihm die Bond-Rolle schon bald angeboten werden. Alles dazu, verraten wir euch hier.

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Taylor Swift und Schauspieler Joe Alwyn sind schon seit über einem Jahr ein Paar. Im Gegensatz zu TayTays früheren Beziehungen, wie zum Beispiel die mit dem „Loki“-Darsteller Tom Hiddleston oder DJ Calvin Harris, halten die Turteltauben ihre Liebe komplett aus der Öffentlichkeit raus. Gegenüber der britschen „Vogue“ sprach Joe Alwyn nun darüber, ob sich das Paar in Zukunft auch mal gemeinsam in der Öffentlichkeit blicken lassen wird. „Mir ist bewusst, dass die Leute über diese Sachen Bescheid wissen wollen. Ich denke, dass es uns gelungen ist, es sehr privat zu halten und das ist den Leuten inzwischen klar geworden.“ Weiter stellte der 27-Jährige klar: „Ich würde es wirklich bevorzugen, über die Arbeit zu reden.“ Na, wenn es sein muss! Dabei hätten wir uns wirklich sehr über ein paar Details zur Beziehung mit Sängerin Taylor Swift gefreut. Übrigens: Joe könnt ihr ab dem 3. Januar 2019 in seinem neuen Film „The Favourite“ an der Seite von Emma Stone im Kino sehen.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 21. September 2018, 10:52 Uhr

Sängerin Taylor Swift ist seit über einem Jahr glücklich mit dem Schauspieler Joe Alwyn zusammen. Der 27-Jährige sprach nun erstmals über seine Beziehung mit ihr. Was er im Interview sagte, erfahrt ihr im Video!

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Wie wir bereits wissen, soll mit „Disney Play“ im kommenden Jahr der große Netflix-Konkurrent von Disney an den Start gehen. Der Streaming-Dienst wird dann alle Produktionen aus dem Maus-Konzern beinhalten. Darunter ist auch eine „Star Wars“-Serie, die aktuell unter Regisseur und Produzent Jon Favreau entsteht. Wie „Variety“ jetzt berichtet, könnten aber auch einige Marvel-Helden ihren Weg in eine eigene Serien finden. Aktuell sind dabei „Loki“, gespielt von Tom Hiddleston, und auch „Scarlet Witch", die von Elizabeth Olsen verkörpert wird, im Gespräch. Die Budgets, die für die Produktionen zur Verfügung stehen, sollen demnach durchaus mit denen der Marvel-Kinofilme mithalten können und für sechs bis acht Serien-Episoden ausreichen. Am Ende wird Marvel-Boss Kevin Feige aber das letzte Wort haben. Neben den Schauspielern Hiddleston und Olsen könnten zudem weitere Charaktere aus dem Marvel-Universum, die noch keine Solo-Filme haben, eigene Serien erhalten. Dazu könnten Sebastian Stan als der „Winter Soldier“ oder auch Don Cheadle als „War Machine“ gehören. Netflix und Co. können sich also schonmal warm anziehen!

David Maciejewski 
David Maciejewski
 19. September 2018, 17:16 Uhr

Loki gehört zu den absoluten Fan-Lieblingen der Marvel-Filme und auch die Geschichte von Scarlet Witch ist durchaus interessant. Daher sollen beide wohl auch eigene Serien auf der neuen Streaming-Plattform von Disney erhalten. Mehr dazu, seht ihr hier.

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