Will Smith

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News zu Will Smith:

Kino & Co.

Bad Boys for Life Seit dem 16. Januar 2020 ist der langersehnte Film "Bad Boys For Life" in den deutschen Kinos zu sehen. Fans der Filmreihe mussten stolze 17 Jahre auf die Fortsetzung warten, nachdem "Bad Boys II" im Oktober 2003 die Leinwände eroberte. Aber: Die lange Wartezeit hatte auch einen Grund, wie Will Smith bei der offiziellen Pressekonferenz in Berlin verraten hat: O-Ton "Es musste einfach richtig sein. Es musste ein Film sein, der es würdig war, gesehen zu werden, weil er für sich selbst steht und nicht aus dem Gedanken heraus: ‚Hey, wäre es nicht cool einen dritten Film zu machen?‘. Ich wollte etwas machen, was großartig ist und den Versuch wagen, den besten der drei Filme zu machen." Ob es Will Smith und Martin Lawrence gelungen ist? Körperlich haben die beiden über 50-jährigen Stars immerhin alles gegeben, wie man nicht nur im Trailer sehen kann. Auch darüber sprach das Duo: O-Ton "Wir haben den Film angefangen und ich meinte nur: ‚Ich mache alle meine Stunts selbst. Ich brauche keinen Stuntman, egal was kommen mag. Tom Cruise macht seine Stunts? Dann mache ich auch meine Stunts.‘ Wir haben das drei Tage lang gemacht, oder? Und dann kam eine Szene und wir meinten nur: ‚Ruft die Stuntmänner!‘" Wir wissen also: Nach 17 Jahren Wartezeit auf "Bad Boys For Life" stimmt jetzt definitiv die Idee und die beiden Hauptdarsteller haben immerhin versucht, ihre Stunts selbst zu machen. Doch worum geht es eigentlich in dem Film? Den Kerngedanken konnte Will ziemlich gut zusammenfassen: O-Ton "Im Zentrum von Bad Boys steht die Idee: ‚Wir stehen zusammen, wir fallen zusammen.‘ Es geht um die perfekte Freundschaft." Und genau das ist es auch, was die Fans der ersten beiden Filme auch im dritten Teil sehen wollen und seit dem 16. Januar 2020 auch können. Also: Ab ins Kino mit euch!

David Maciejewski
David Maciejewski
 19.01.2020, 11:00 Uhr

Die Schauspielstars Will Smith und Martin Lawrence standen noch voll im Saft, als sie die ersten beiden "Bad Boys"-Filme drehten. Nun sind die Stars etwas älter geworden und sorgten für nicht weniger Action am Set von "Bad Boys For Life". Doch sind Will Smith und sein Kollege etwa zu alt für die Stunts im Film geworden? Mehr dazu erfahrt ihr hier!

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Kino & Co.

Mit "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" ging das Kinojahr 2019 fulminant zu Ende. In diesem Zweiteiler verraten wir euch nun schonmal, was 2020 auf auf der Kinoleinwand euch zukommt. Los geht’s mit "Knives Out – Ein Mord zum Dessert" am 02. Januar. Der Film von Regisseur Rian Johnson begeistert mit einem Mega-Cast rund um "Bond"-Darsteller Daniel Craig, Netflix-Star Katherine Langford oder auch "Avengers"-Star Chris Evans. Zwei Wochen später gibt es gleich doppelt Grund zur Freude: Rund 17 Jahre nach dem zweiten Film kommt die Fortsetzung "Bad Boys For Life" mit Will Smith und Martin Lawrence in die Kinos. Der 16. Januar hält zudem auch den Film "1917" parat, der mit großen Vorschusslorbeeren an den Start geht. Am 30. Januar geht es auch schon weiter mit "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle und umso mehr Stars in den Sprecherrollen der Tiere. Der Februar startet mit einem "Margot Robbie"-Doppelpack durch. Am 06. kehrt sie mit "Birds of Prey" in ihre aus "Suicide Squad" bekannte Rolle der Harley Quinn auf die Kino-Leinwand zurück. Ernstere Töne schlägt Margot derweil in "Bombshell" an. In dem Film wird man sie neben Nicole Kidman und Charlize Theron sehen. Der Streifen zeigt die wahre Geschichte sexueller Belästigung bei Fox News. Ende Februar gibt es mit "The Gentlemen" einen neuen Film von Guy Ritchie zu sehen. Der Knaller kommt am 27.02. in die Kinos und begeistert mit einem Cast rund um Matthew McConaughey. Gut einen Monat später, am 26. März geht es weiter mit einer Disney-Realverfilmung: "Mulan" gilt schon jetzt als sicherer Kino-Hit. Ähnliches kann man zweifelsohne von "James Bond: Keine Zeit zu sterben" behaupten, der am 02. April durchstartet und den letzten Auftritt von Daniel Craig als Doppel-Null-Agent markiert. Film Nummer 10 in dieser Auflistung kommt aus dem Hause Marvel: Scarlett Johansson bekommt als "Black Widow" ihren ersten Solo-Film spendiert und wird dabei unter anderem von "Stranger Things"-Star David Harbour unterstützt. Weitere Kino-Highlights für 2020 gibt es im zweiten Teil unseres Videos zu sehen. Klickt euch schnell rüber!

David Maciejewski
David Maciejewski
 27.12.2019, 00:00 Uhr

Filmfreunde aufgepasst! Das Jahr 2020 hält einige Kinokracher parat. Natürlich kommen Marvel- und Disney-Fans voll auf ihre Kosten, aber auch Guy Ritchie sorgt mit seinem neuen Film sicher für viel Spaß auf der großen Leinwand. Alle Details rund um "James Bond: Keine Zeit zu sterben" oder auch "Black Widow" gibt es hier.

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Will Smith
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Disney mit „Aladdin“ Fortsetzung?
Regina Fürst
Regina Fürst
 28.11.2019, 16:33 Uhr

„Aladdin“ begeistert Freunde orientalischer Geschichten schon seit 1992, als der gleichnamige Disney Film in die Kinos kam und seine Zuschauer prägte. Am 23. Mai 2019 ging dann für Fans ein Traum in Erfüllung: Die Live-Action Verfilmung des Zeichentrickfilms (unter anderem mit Will Smith als Dschinni) brachte nicht nur Disney-Liebhaber ins Schwärmen. Jetzt gibt es Gerüchte, dass eine Fortsetzung des Streifens angekündigt werden könnte. Was wissen wir bereits und was erwartet die Fans im Sequel?

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Dwayne "The Rock" Johnson:
Kathrin Weisensee
Kathrin Weisensee
 14.06.2019, 12:53 Uhr

Ein paar Auszeichnungen hat der ehemalige Wrestler Dwayne "The Rock" Johnson auch als Schauspieler schon einsammeln können. Zum Beispiel bekam er den "Nickelodeon Kids' Choice Award" in der sehr passenden Kategorie "Lieblings-Verklopper" und einen Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame". Jetzt erhält "The Rock" wieder eine Trophäe für sein Regal: Bei den MTV TV & Movie Awards wird er mit dem "Generation Award" ausgezeichnet. 

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Weiter geht’s mit Prinzessin Jasmin. Sie bekommt nicht nur einen eigenen Song, die Tochter des Sultans hat auch endlich neben ihrem Tiger Raja jemanden, der ihr nah steht. Ihre Dienerin und beste Freundin Dalia. Gespielt wird der neue Charakter von der "New Girl"-Darstellerin Nasim Pedrad. Und die Zuschauer können sich über den ein oder anderen Lacher der 37-Jährigen freuen. Ihr denkt, in "Aladdin" gibt es keinen Platz für eine zweite Love-Story? Oh doch! Denn Flaschengeist Dschinni verliebt sich. Seine Herzdame ist tatsächlich Jasmins BFF Dalia. Ob die beiden zusammen kommen und ob Dalia seine Liebe erwidert, das lassen wir an dieser Stelle aber offen. Als letzten Unterschied zwischen den beiden Filmen haben wir noch die Entwicklung von Prinzessin Jasmin. Sie ist nicht mehr nur eine behütete Prinzessin von Agrabah, die keine Lust hat, zu heiraten. Sie ist eine echte Powerfrau geworden. Nicht ihr zukünftiger Ehemann soll Sultan werden, Jasmin selbst sieht sich als erste weibliche Herrscherin über die orientalische Stadt. Naomi Scott erklärte im Interview mehr über diese entschiedene Änderung ihrer Rolle: "Das Gefühl, das ich als Kind hatte, als ich Prinzessin Jasmin im Zeichentrickfilm sah, wollte ich behalten und gleichzeitig wollte ich sie modernisieren." Vor allem ihr Song "Ich werd‘ niemals schweigen" geht mit der Charakterentwicklung Jasmins einher und darüber sagte die Britin: "Das ist so zeitgenössisch, das ist so eine kraftvolle Message für Kinder." Ihr wollt euch selbst ein Bild machen, ob das Remake von "Aladdin" trotz oder gerade wegen der Änderungen geglückt ist? Dann nichts wie ab ins Kino! Seit dem 23. Mai könnt ihr euch dank Will Smith, Mena Messoud und Naomi Scott wieder in die Welt von "1001 Nacht" träumen.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 31.05.2019, 13:17 Uhr

Wenn ihr denkt, die Realverfilmung von Disneys "Aladdin" ist genauso wie das Original, dann irrt ihr! Die größten Änderungen erfahrt ihr hier und freut euch schon mal: Es geht um eine Love-Story, eine brandneue Figur und sogar einen neuen Song. Alle Details hier!

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Disney

Disney lässt die Zuschauer mit der Neuverfilmung von "Aladdin" nun schon ein zweites Mal in den Kinos in die Welt von "1001 Nacht" eintauchen. Wie schon im Original geht es um den Straßendieb Aladdin, Prinzessin Jasmin und natürlich den blauen Dschinni. Ihr fragt euch, wo die Unterschiede zum Zeichentrickfilm von 1992 liegen? Hier verraten wir euch die fünf größten Änderungen des Realfilm-Remakes. Aber Achtung: Spoiler! Disney-Fans lieben sie einfach: Die Musical-Nummern! Und in der Neuverfilmung könnt ihr euch doppelt freuen, denn es gibt auch einen neuen Song! Erstmals hat Prinzessin Jasmin ein eigenes Lied und das hat es in sich. "Ich werd‘ niemals schweigen" heißt der Song und "Jasmin"-Darstellerin Naomi Scott weiß mehr: "Der Song ist so emotional. Er hat so eine große Bedeutung, denn der Text ist so kraftvoll. Es ist der Moment im Film, wenn Jasmin sich ausspricht und es heißt, jetzt oder nie." Musikalisch geht es weiter, denn der "Dschinni"-Darsteller Will Smith durfte dem aufgedrehten blauen Geist aus der Wunderlampe auch eine eigene Note verpassen. Im Gegensatz zum Zeichentrickfilm, in dem der verstorbene Robin Williams Dschinni seine Stimme lieh, wird nämlich gerappt! Will Smith selbst ist begeistert von dem Streifen und sagte auf der Berliner Pressekonferenz über seine Performance: "Wenn ich auf die letzten 30 Jahre meiner Karriere zurückblicke, ist die Rolle, auf die ich am meisten angesprochen werde, die aus ‚Der Prinz von Bel Air‘. Es wäre fantastisch, wenn der Dschinni diese Rolle übernehmen würde."

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 31.05.2019, 13:11 Uhr

Der Zeichentrick-Klassiker "Aladdin" von 1992 ist und bleibt Kult. Doch auch das Remake kann sich sehen lassen! Wer die Neuverfilmung mit Mena Massoud, Will Smith und Co. noch nicht kennt, bekommt hier ein paar News über die Änderungen. Dabei geht es um neue Songs, eine neue Love-Story und sogar eine neue Figur!

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