Will Smith

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Dwayne "The Rock" Johnson:
Kathrin Weisensee 
Kathrin Weisensee
 14. Juni 2019, 12:53 Uhr

Ein paar Auszeichnungen hat der ehemalige Wrestler Dwayne "The Rock" Johnson auch als Schauspieler schon einsammeln können. Zum Beispiel bekam er den "Nickelodeon Kids' Choice Award" in der sehr passenden Kategorie "Lieblings-Verklopper" und einen Stern auf dem "Hollywood Walk of Fame". Jetzt erhält "The Rock" wieder eine Trophäe für sein Regal: Bei den MTV TV & Movie Awards wird er mit dem "Generation Award" ausgezeichnet. 

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Weiter geht’s mit Prinzessin Jasmin. Sie bekommt nicht nur einen eigenen Song, die Tochter des Sultans hat auch endlich neben ihrem Tiger Raja jemanden, der ihr nah steht. Ihre Dienerin und beste Freundin Dalia. Gespielt wird der neue Charakter von der "New Girl"-Darstellerin Nasim Pedrad. Und die Zuschauer können sich über den ein oder anderen Lacher der 37-Jährigen freuen. Ihr denkt, in "Aladdin" gibt es keinen Platz für eine zweite Love-Story? Oh doch! Denn Flaschengeist Dschinni verliebt sich. Seine Herzdame ist tatsächlich Jasmins BFF Dalia. Ob die beiden zusammen kommen und ob Dalia seine Liebe erwidert, das lassen wir an dieser Stelle aber offen. Als letzten Unterschied zwischen den beiden Filmen haben wir noch die Entwicklung von Prinzessin Jasmin. Sie ist nicht mehr nur eine behütete Prinzessin von Agrabah, die keine Lust hat, zu heiraten. Sie ist eine echte Powerfrau geworden. Nicht ihr zukünftiger Ehemann soll Sultan werden, Jasmin selbst sieht sich als erste weibliche Herrscherin über die orientalische Stadt. Naomi Scott erklärte im Interview mehr über diese entschiedene Änderung ihrer Rolle: "Das Gefühl, das ich als Kind hatte, als ich Prinzessin Jasmin im Zeichentrickfilm sah, wollte ich behalten und gleichzeitig wollte ich sie modernisieren." Vor allem ihr Song "Ich werd‘ niemals schweigen" geht mit der Charakterentwicklung Jasmins einher und darüber sagte die Britin: "Das ist so zeitgenössisch, das ist so eine kraftvolle Message für Kinder." Ihr wollt euch selbst ein Bild machen, ob das Remake von "Aladdin" trotz oder gerade wegen der Änderungen geglückt ist? Dann nichts wie ab ins Kino! Seit dem 23. Mai könnt ihr euch dank Will Smith, Mena Messoud und Naomi Scott wieder in die Welt von "1001 Nacht" träumen.

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 31. Mai 2019, 13:17 Uhr

Wenn ihr denkt, die Realverfilmung von Disneys "Aladdin" ist genauso wie das Original, dann irrt ihr! Die größten Änderungen erfahrt ihr hier und freut euch schon mal: Es geht um eine Love-Story, eine brandneue Figur und sogar einen neuen Song. Alle Details hier!

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Disney lässt die Zuschauer mit der Neuverfilmung von "Aladdin" nun schon ein zweites Mal in den Kinos in die Welt von "1001 Nacht" eintauchen. Wie schon im Original geht es um den Straßendieb Aladdin, Prinzessin Jasmin und natürlich den blauen Dschinni. Ihr fragt euch, wo die Unterschiede zum Zeichentrickfilm von 1992 liegen? Hier verraten wir euch die fünf größten Änderungen des Realfilm-Remakes. Aber Achtung: Spoiler! Disney-Fans lieben sie einfach: Die Musical-Nummern! Und in der Neuverfilmung könnt ihr euch doppelt freuen, denn es gibt auch einen neuen Song! Erstmals hat Prinzessin Jasmin ein eigenes Lied und das hat es in sich. "Ich werd‘ niemals schweigen" heißt der Song und "Jasmin"-Darstellerin Naomi Scott weiß mehr: "Der Song ist so emotional. Er hat so eine große Bedeutung, denn der Text ist so kraftvoll. Es ist der Moment im Film, wenn Jasmin sich ausspricht und es heißt, jetzt oder nie." Musikalisch geht es weiter, denn der "Dschinni"-Darsteller Will Smith durfte dem aufgedrehten blauen Geist aus der Wunderlampe auch eine eigene Note verpassen. Im Gegensatz zum Zeichentrickfilm, in dem der verstorbene Robin Williams Dschinni seine Stimme lieh, wird nämlich gerappt! Will Smith selbst ist begeistert von dem Streifen und sagte auf der Berliner Pressekonferenz über seine Performance: "Wenn ich auf die letzten 30 Jahre meiner Karriere zurückblicke, ist die Rolle, auf die ich am meisten angesprochen werde, die aus ‚Der Prinz von Bel Air‘. Es wäre fantastisch, wenn der Dschinni diese Rolle übernehmen würde."

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 31. Mai 2019, 13:11 Uhr

Der Zeichentrick-Klassiker "Aladdin" von 1992 ist und bleibt Kult. Doch auch das Remake kann sich sehen lassen! Wer die Neuverfilmung mit Mena Massoud, Will Smith und Co. noch nicht kennt, bekommt hier ein paar News über die Änderungen. Dabei geht es um neue Songs, eine neue Love-Story und sogar eine neue Figur!

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Am 23. Mai war es endlich soweit: Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" erschien in den Kinos. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte seit dem ersten Trailer Will Smith in der Rolle des Dschinnis. Auf der Pressekonferenz in Berlin erklärte der Schauspielstar, dass ihm die Wahl zwischen "Aladdin" und anderen möglichen Projekten von einem Familienmitglied abgenommen wurde: "Ich hatte einige Filme, zwischen denen ich mich entscheiden musste. Jaden kam in den Raum rein und ich wollte ihn einfach fragen, was er davon hält. Ich hatte vorher noch keinem davon erzählt, dass ich die Rolle des Dschinnis angeboten bekam. Und Jaden war der Erste, der davon erfahren hat. Er hat kurz geguckt und ich hab ihm von den drei möglichen Projekten und Drehbüchern erzählt. Aber er konnte es nicht fassen, wie ich ihm diese Frage überhaupt stellen konnte. Er hat die anderen beiden Drehbücher weggenommen und gefragt: ‚Geht’s noch?! Der Dschinni? Die Chance den Dschinni zu spielen, bist du verrückt?‘ Ich war ehrlich gesagt überrascht darüber, wie aufgeregt alle waren, dass ich den Dschinni spielen könnte." Es scheint also, als müssten wir uns tatsächlich bei Wills Sohn Jaden Smith dafür bedanken, dass sein Vater die Rolle schlussendlich auch übernahm. Um euch selbst ein Bild von Will Smith in der Rolle des Dschinnis zu machen, solltet ihr "Aladdin" auf keinen Fall verpassen.

Cedric Litzki 
Cedric Litzki
 24. Mai 2019, 16:20 Uhr

Am 23. Mai erschien Disneys Remake des Zeichentrick-Klassikers "Aladdin" in den Kinos. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte von Anfang an Will Smith in der Rolle des Dschinnis. Erfahrt hier, wer ihm überhaupt dazu brachte, den Part zu übernehmen.

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Als Kind war Mara Wilson nicht aus Familienfilmen wegzudenken. Egal, ob "Das Wunder von Manhattan" oder "Mrs. Doubtfire": Das süße, kleine Mädchen verzückte in den 90ern seine Zuschauer. Doch auch Mara ist erwachsen geworden und hat die Schauspielerei hinter sich gelassen. 2016 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, das übersetzt den ziemlich passenden Titel trägt "Wo bin ich heute - Wahre Geschichten aus Mädchenjahren und zufälligem Ruhm". Wo ER heute ist, wissen wir auch: Chris Owen wurde als schräger Typ in der Rolle des "Sherminator" in "American Pie" berühmt. Doch leider war der Anfang auch gleichzeitig schon das Ende seiner Karriere. 2016 arbeitete Chris in einem Sushi-Restaurant als Kellner. Er wurde vom Sherminator also zum Sushinator. Warum nicht?! Karyn Parsons kennen bestimmt noch viele als Hilary Banks aus der Sitcom "Der Prinz von Bel Air". Doch obwohl sie neben Superstar Will Smith große Erfolge feierte, hat sich Karyn für einen anderen Karriereweg entschieden. Sie gründete den Verein "Sweet Blackberry", dessen Mission es ist, Kindern wenig bekannte Geschichten über afroamerikanische Errungenschaften zu vermitteln. Die mittlerweile zweifache Mutter arbeitet hier als Vorsitzende. Erinnert ihr euch noch an Ariana Richards? In "Jurassic Park" war sie als damals 13-Jährige den wilden Dinosauriern ausgesetzt. Der Film war zwar ein internationaler Erfolg an den Kinokassen, die Jungschauspielerin selbst konnte bei ihren Anschlussprojekten jedoch keine Erfolge feiern. Darum widmete sich Ariana ein anderen Leidenschaft: Sie studierte Kunst und gewann mit ihren Bildern bereits einige Preise. Sogar "Jurassic Park"-Regisseur Steven Spielberg soll noch eines ihrer frühen Werke besitzen. Tja, mit der Schauspielerei sollte es zwar nicht sein, aber trotzdem lebt Ariana Richards wie viele andere Hollywood-Kollegen dennoch heute ihren Traum. Und mal ehrlich: Auch wenn ihre Karrieren meist nur von kurzer Dauer waren, was wäre so manch ein Kinohit ohne diese Stars gewesen?!

Imke Schmoll 
Imke Schmoll
 25. Mai 2019, 00:00 Uhr

Im ersten Teil unseres Videos habt ihr bereits die Schicksale von Dylan Sprouse und Co. kennengelernt. Nun geht es mit Promis aus "Jurassic Park", "American Pie" und mehr weiter, denn inzwischen haben diese Promis ganz gewöhnliche Jobs angenommen. Was Mara Wilson und Co. nach Hollywood tun, erfahrt ihr in diesem Video!

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Dass Kinder ihren Eltern nacheifern, ist eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch trotzdem ist es jedes Mal etwas Besonderes, ein Eltern-Kind-Gespann auf der Leinwand zu sehen. Wir werfen mit euch zusammen einen Blick auf einige der bekanntesten Eltern, die mit ihren Kindern zusammen vor der Kamera standen. Den Anfang macht der "Iron Man" Darsteller Robert Downey Jr.. Noch bevor er den Marvel-Stahlanzug überstreifte, spielte er im Film "Kiss Kiss Bang Bang" an der Seite seines Sohnes Indio. Dieser verkörperte den Charakter seines Vaters als Kind - wie passend! Eine magische Vater-Sohn Kombination bekamen wir auch in der Harry Potter Reihe zu sehen. Brendan Gleeson war als Auror Alastor "Mad-Eye" Moody schon ab dem vierten Film der "Harry Potter"-Reihe Teil des Casts. Sein Sohn Domhnall Gleeson wollte die Rolle aufgrund der Verbindung zum Vater erst nicht annehmen, entschied sich zum Glück aber noch um. Und so spielte er den Charakter Bill Weasley, der in den letzten beiden Teilen der Filmreihe vorkam. Neben diesen Filmen waren die beiden auch in zwei irisch beziehungsweise britischen Verfilmungen zu sehen. Und auch diese beiden dürfen nicht fehlen! Zwar spielten sie nicht in einem Film zusammen, sondern in einer Serie, gehören aber trotzdem einfach auf diese Liste: Miley Cyrus und ihr Vater Billy Ray Cyrus spielten gemeinsam in "Hannah Montana" das Vater-Tochter-Paar rund um die gleichnamige Hauptprotagonistin. Nach dem Aus der Serie gab Billy Ray im Jahr 2001 ein Interview, in dem er der Show die Schuld an seiner gescheiterten Ehe gab und seine Teilnahme an "Hannah Montana" bereute. Auch Schauspielstar Will Smith teilte sich schon das Rampenlicht mit einem seiner Kinder. Sohn Jaden, der sich mittlerweile auch als Rapper einen Namen macht, stand sowohl in "After Earth" als auch in "Das Streben nach Glück" mit seinem Vater vor der Kamera. Bei letzterem war er gerade einmal acht Jahre alt.

Cedric Litzki 
Cedric Litzki
 18. Mai 2019, 00:00 Uhr

Wie die Eltern so das Kind: Das trifft zwar nicht immer zu, doch in diesem Fall definitiv! Denn es gibt einige bekannte Schauspieler, die bereits zusammen mit ihren Kindern vor der Kamera standen. Mehr seht ihr im Video.

 

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