Krass! Kim Kardashian, Meghan Markle & Co. verzichteten auf DIESE Hochzeitstradition

Der Hochzeitstag ganz in Weiß ist wohl für viele Frauen der schönste Tag ihres Lebens. Traditionell wird die Braut beim Gang zum Altar von ihrem Vater an den zukünftigen Ehemann übergeben. Einige Promi-Damen wurden bei der Hochzeit jedoch nicht von ihrem Papa in die Kirche begleitet. Meghan Markle machte es bei ihrer Traumhochzeit im Mai 2018 vor. Statt ihren Vater Thomas hatte sie ihren Schwiegervater Prinz Charles an ihrer Seite. Auch Kim Kardashian entschied sich gegen diese Tradition. Sie erklärte gegenüber „Hello!“, dass sie es lächerlich findet, mit 33 Jahren noch von ihrem Stiefvater Bruce Jenner an ihren Ehemann übergeben werden zu müssen. Bei der Tennisspielerin Serena Williams gab es einen anderen Grund, warum ihr Vater sie nicht zum Traualtar brachte, als sie 2017 ihren jetzigen Ehemann heiratete. Richard Williams war schlichtweg zu nervös dafür. Das verstand die Sportlerin nur zu gut. Priyanka Chopra hatte keine andere Wahl, als sich von ihrer Mutter begleiten zu lassen, denn ihr Papa verstarb bereits 2013 an Krebs. Die Hochzeit mit Sänger Nick Jonas im Dezember 2018 erlebte er daher leider nicht mehr. Auch wenn mit dieser Tradition am Hochzeitstag aus den unterschiedlichsten Gründen gebrochen wurde, muss das aber noch lange kein Unglück für die Eheleute bedeuten.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 21.03.2020, 09:00 Uhr

Von seinem Vater zum Altar geleitet zu werden, ist für viele Bräute ein Muss. Doch manche Promis, wie auch Kim Kardashian oder Meghan Markle, verzichteten darauf. Während der „Keeping Up with the Kardashians“-Star zu lächerlich fand, hatten Serena Williams oder Priyanka Chopra andere Gründe. Wir haben die Details zu diesem Thema.

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