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Unentdeckte Vorerkrankung: „Dahoam is Dahoam“-Star Ferdinand Schmidt-Modrow ist tot

Unentdeckte Vorerkrankung:
Regina Fürst
Regina Fürst
 17.01.2020, 16:18 Uhr

Es ist eine Nachricht, die Fans aus dem Nichts ereilt: Ferdinand Schmidt-Modrow, bekannt als Pfarrer Simon Brandl in „Dahoam is Dahoam“, ist völlig unerwartet verstorben. Viele Fans haben bereits auf den viel zu frühen Tod des gerade einmal 34 Jahre alten Serien-Stars reagiert. Was über die Umstände der traurigen Neuigkeiten bereits bekannt ist, erfahrt ihr hier.

Als Pfarrer in „Dahoam is Dahoam“ wurde Ferdinand Schmidt-Modrow einem breiten Publikum bekannt 

Bereits am 15. Januar 2020 soll Ferdinand Schmidt-Modrow verstorben sein. Als Hintergrund nennt der Bayerische Rundfunk „eine nicht erkannte Vorerkrankung“. Bereits seit 2017 schlüpfte der gebürtige Bayer für die Dailysoap in die Rolle des Pfarrers Simon Brandl im fiktiven Dorf Lansing, das sich in Wahrheit an der Stadtgrenze von Dachau befindet. Offenbar als Ausdruck der Trauer und des Respekts hat sich der Sender nach den verheerenden Neuigkeiten um den beliebten Darsteller dazu entschlossen, sein Programm zu ändern. Neben dieser Haltestelle und dem Theater, wirkte Schmidt-Modrow jedoch auch in anderen Serien wie der ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“ und „Der Bergdoktor“ sowie in verschiedenen Filmen wie „Beste Gegend“ oder „ABI 97 - gefühlt wie damals“ mit. 

„Ich konnte es erst nicht glauben“ – Fans trauern unter dem letzten Instagram-Post des „Sturm der Liebe“-Stars

Fans zeigen sich bestürzt über den viel zu frühen Tod ihres TV-Stars und ließen bereits letzte Grüße auf Instagram da. Unter dem aktuellsten Post des Schauspielers haben Anhänger offenbar einen Ort gefunden, um gemeinsam zu trauern. „Ich konnte es erst nicht glauben. Ruhe in Frieden, wir werden dich vermissen“, kommentierte einer. Ein anderer zeigte sich erschüttert: „Ich bin geschockt.. so ein toller Mensch &' Schauspieler. Ruhe in Frieden.“ Auch wir wünschen den Angehörigen in dieser schwierigen Zeit viel Kraft und sagen: Danke, Ferdinand!

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