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Dass Madelaine Petsch eine gute Schauspielerin ist, ist nicht zuletzt daran zu erkennen, dass sie als Mensch das genaue Gegenteil ihres „Riverdale“-Charakters Cheryl ist. Die „Elle“ hat sie in einem neuen Interview als „zarte Seele“ bezeichnet und das dürfte nicht zuletzt mit ihrer Erziehung zusammenhängen. Ihre Eltern sind sehr umweltbewusst, weshalb die 25-Jährige schon immer stark darauf achtet, möglichst wenig Plastikmüll zu hinterlassen. Zudem ist Madelaine auch Veganerin. Leicht war es für sie aber nicht unbedingt immer. In der Schule machte man sich über sie lustig, weil sie eine wiederverwendbare Dose für ihr Essen nutzte statt kleiner Plastikbeutel. Religiös erzogen wurde die Schauspielerin auch nicht, was ihr ebenfalls einige Probleme bescherte. Und so gaben ihr gläubige Personen oft das Gefühl, sie würde etwas falsch machen. Aus diesen negativen Erfahrungen hat Madelaine Petsch aber viel mitgenommen. Sie verriet gegenüber „Elle“: „Wenn ich heute meine Message über die Umwelt oder über Veganismus verbreite, versuche ich es positiv zu machen und Menschen nur die Informationen bereitzustellen und sie selbst entscheiden zu lassen.“ Was die vegane Ernährung angeht, erklärte sie auch, dass es viel leichter ist, als die meisten Menschen es sich vorstellen und es auch Spaß machen kann. Dennoch weiß sie auch, dass vielen Veganern nachgesagt wird, anderen ihre Ernährungsweise aufzwingen zu wollen. Und so stellte sie fest: „Es ist eine Bewegung, die manchmal etwas radikal sein kann!“ Das ging sogar soweit, dass sie selbst Ärger mit Veganern hatte, die sie dafür an den Pranger stellen wollten, zu Fashion Shows von Marken zu gehen, die nicht ohne Tierprodukte arbeiten. Abschließend sagte Madelaine: „Es sind solche Dinge, die den Menschen Angst davor machen, vegan zu leben. Aber selbst wenn es nur eine vegane Mahlzeit am Tag ist, warum sollten wir die Menschen nicht versuchen zu überzeugen und ihnen dabei ein gutes Gefühl geben?!“

David Maciejewski
David Maciejewski
 02.04.2020, 12:20 Uhr

Madelaine Petsch, bekannt aus „Riverdale“, wurde umweltbewusst und ohne Religion erzogen. Beides kam in ihrem Leben des Öfteren nicht gut bei anderen Menschen an. Wie sie jetzt im Interview verriet, wurde sie für ihren Einsatz für Umwelt und Tiere sogar oft gemobbt. Was genau dahintersteckt, verraten wir euch hier.

 

„it's in TV“-Stars
Der Bachelor

Dieser vermeintliche Scherz ist eindeutig nach hinten los gegangen: „Bachelor“ Sebastian Preuss outete sich am ersten April nämlich zunächst mit einem langen Instagram-Post als homosexuell. So schrieb der Kickboxer unter anderem: „Aus meinem besten und langjährigen Freund ist mein geliebter Schatz geworden.“ Und was viele Fans bereits als geschmacklosen Aprilscherz vermuteten, gab er später in seiner Instagram-Story auch als diesen bekannt und erklärte:O-Ton: „Wie ihr euch bestimmt denken könnt, war mein heutiges Coming-out mit dem Chris ein Aprilscherz.“Ganz schön daneben, lautet das Urteil seiner Anhänger in den Kommentaren unter dem eigentlichen Beitrag. Ex-BTN-Star Jan Leyk schrieb beispielsweise: „Der Aprilscherz passt perfekt in dein Intelligenzprofil.“ Während sich die meisten anderen User darüber ärgerten, wie respektlos sich der 30-Jährige damit gegenüber den Menschen verhielt, die wirklich ein Outing hinter oder sogar noch vor sich haben, stellte dieser Nutzer klar: „Eine Sexualität ist kein Aprilscherz!“ Dabei waren Sebastians Ziele laut eigenen Angaben ganz andere, wie er weiter erklärte:O-Ton: „Ich will jeden ermutigen, dass er sein Leben durchzieht, so wie er möchte.“Doch diese Botschaft kam ganz offenbar nicht an. In seiner Story meldete sich der ehemalige Rosenkavalier daher nun nochmal zu Wort: „Ich möchte mich von Herzen bei allen Leuten entschuldigen, die sich von meinem heutigen Post angegriffen gefühlt haben. Für mich ist Homosexualität etwas so Alltägliches, dass ich überhaupt nicht darüber nachgedacht habe, wie dieser Scherz interpretiert werden könnte.“ Doch ob dieser Fehltritt damit einfach so aus der Welt geschafft ist?!

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 02.04.2020, 11:56 Uhr

Dieser Aprilscherz ging eindeutig nach hinten los! „Bachelor“ Sebastian Preuss dachte wohl, es wäre witzig, am 1. April zu behaupten, er wäre homosexuell. Dieses Fake-Outing sorgte jedoch nicht für Lacher, sondern für reichlich Kritik an dem Kickboxer. In seiner Instagram-Story versuchte Sebastian nun, seinen Witz zu erklären und den Shitstorm abzuwenden. Die Details gibt es hier.

„it's in TV“-Themen
Meghan Markle
Meghan Markle

Herzogin Meghan ist erst seit Kurzem kein aktives Mitglied des britischen Königshauses mehr. Von daher kann nun ihr ehemaliger Friseur, George Northwood, ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. So postete er auf Instagram: „Es war ein solches Privileg und ich habe jede Sekunde an der Seite von diesem Paar genossen. Sie haben mir so viel über die Wichtigkeit von Gleichberechtigung, kultureller Vielfalt und psychischer Gesundheit beigebracht.“ Zudem verriet der Brite, dass es das Ziel war, für Meghan einen eleganten und dennoch modernen Look zu schaffen, der dem royalen Protokoll entspricht. Außerdem sprach der Hairstylist mit „Vogue“ über die 38-Jährige und kam regelrecht ins Schwärmen. Während eines Aufenthalts in Australien hatte George Northwood eine tolle Zeit mit der Herzogin, wie er erzählte: „Wir sind uns nah gekommen und haben viel zusammen gelacht. Sie hat die Dinge so angepackt, wie jede andere Frau das auch tun würde. Sie war sehr nahbar und wollte genau das auch ausstrahlen, obwohl sie eine Prinzessin war.“ Und obwohl die Zusammenarbeit mit der Mutter des kleinen Archie Vergangenheit ist, hat der Friseur noch immer regelmäßigen Kontakt mit Meghan. Wie schön zu hören, dass die Frau von Prinz Harry so bodenständig zu sein scheint.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 02.04.2020, 11:39 Uhr

Viele Gerüchte über Herzogin Meghan machen immer wieder die Runde, doch nur wenige, die sie wirklich kennen, äußerten sich zur 38-jährigen Mutter des kleinen Archie. Ihr ehemaliger Friseur George Northwood erzählte nun jedoch via Instagram und gegenüber „Vogue“, wie die Ehefrau von Prinz Harry wirklich ist. Alle Details gibt’s hier.

„it's in TV“-Stars„it's in TV“-Themen

Lina Larissa Strahl nahm die derzeitige Quarantäne wegen der anhaltenden Corona-Krise nun zum Anlass, um ihren Fans ein paar Fragen auf Instagram zu beantworten. Zunächst verriet die Sängerin dabei, wie sie es schafft, immer einen Plan für den Tag zu haben, wenn ihre beruflichen Verpflichtungen wegfallen: „Das kommt immer drauf an, manchmal hab‘ ich einen Plan, manchmal nicht. Und ‚Plan‘ heißt dann auch eher nur: Einkaufen, Kuchen backen, Spazierengehen etc. Ich glaube, sich kleine Ziele zu setzen, wie Kochen oder Backen, tut ganz gut. Aber ich will mich auch nicht dazu zwingen, unbedingt einen Plan zu haben.“ Weiter offenbarte Lina, dass sie ihr Team von der „Um zu rebellieren“-Tour vermisst. Aber nicht nur das: Natürlich wollte ein Strahler auch wissen, wann man sich wieder auf neue Musik des ehemaligen „Bibi & Tina“-Stars freuen kann. Linas Antwort: „Am allerliebsten sofort! Aber ein bisschen Geduld brauchen wir wohl noch. So ziemlich alles verschiebt sich ja gerade!“ Auch wenn die 22-Jährige noch keinen genauen Termin für neue Musik verkündet hat, gibt’s trotzdem immerhin einen Grund zur Vorfreude.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 02.04.2020, 10:54 Uhr

Lina Larissa Strahl verbringt ihre Zeit in Quarantäne unter anderem damit, Fragen ihrer Fans auf Instagram zu beantworten. Hier verriet sie nun auch, wann sich Strahler auf neue Musik des ehemaligen „Bibi & Tina“-Stars freuen können. Ihr wollt mehr Details erfahren? Dann seid ihr hier genau richtig.

„it's in TV“-Stars
Justin Bieber
Justin Bieber

Die Isolation aufgrund der Corona-Krise kann in so manchem Haushalt sicherlich für Langeweile sorgen, bei Justin und Hailey Bieber aber definitiv nicht! Das Promi-Paar postet via Instagram und TikTok fleißig aus der Quarantäne und hält damit sowohl sich selbst als auch ihre Follower bei Laune. Biebs tanzt sich beispielsweise aktuell die Seele aus dem Leib und ist sich auch für einen Tanz auf dem Billardtisch nicht zu schade. Doch auch Hailey hat TikTok und die Challenges mittlerweile für sich entdeckt und sorgt so, gemeinsam mit ihrem Liebsten, für reichlich Lacher. Via Instagram folgte nun aber wohl das Highlight: Justin wurde von der 23-Jährigen zu einer Runde „Der Boden ist Lava“, herausgefordert! Der „Yummy“-Interpret nahm die Sache, wie ihr sehen könnt, auch ziemlich ernst und trickste sich dabei durch einen Parkour aus Sesseln, Skateboards und Co.! Kurz vor dem Ziel, dem Bett im Schlafzimmer, versagte der 26-Jährige dann aber leider doch noch: O-Ton: „Nein!“ „Babe, das war so verdammt knapp.“ „Ich habe verloren.“Mit dem skurrilen Video sorgte Justin nicht nur für Freude bei seinen Followern, sondern lieferte nebenbei auch noch eine kleine und vor allem äußerst ungewöhnliche Roomtour. So oder so sorgen Biebs und Hailey in Corona-Zeiten aber auf jeden Fall für viel Unterhaltung.

Cedric Litzki
Cedric Litzki
 01.04.2020, 16:20 Uhr

Justin und Hailey Bieber nutzen die eigentlich eher langweilige Isolation aufgrund der Corona-Krise für reichlich spaßigen Content auf Instagram und TikTok. So durften sich die Follower der beiden beispielsweise über einige Tanzvideos freuen. Doch den wohl coolsten Clip gab es auf Justins Instagram-Account: Der „Yummy“-Interpret postete nämlich eine ziemlich witzige Roomtour. Das Video und alle Details gibt es hier.

„it's in TV“-Stars
Emma Watson
Emma Watson

Emma Watson sprach im Interview mit der US-amerikanischen Professorin Valerie Hudson für „TeenVogue“ unter anderem über Beziehungen und Genderrollen in der Gesellschaft. Die britische Schauspielerin engagiert sich für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der UN und war Kämpferin in der #MeToo-Bewegung. Vor einigen Monaten hat der „Harry Potter“-Star den Ausdruck „self-partnered“ geprägt, womit die 29-Jährige meinte, dass sie mit sich selbst in einer Beziehung ist. Über die darauffolgende Reaktion der Menschen meinte Emma Watson: „Für mich ging es nicht so sehr darum, ein Wort zu prägen. Es ging vielmehr darum, eine Definition für etwas zu schaffen, für das es meiner Meinung nach keinen Ausdruck gab. Und es war interessant, weil es einige Leute wirklich verärgert hat! Für mich ging es weniger um das Wort, sondern mehr darum, was es bedeutet - genau diese Idee, dass wir Sprache und Raum zurückerobern müssen, um uns auszudrücken.“ Weiter sprach der „Little Women“-Star darüber, welche Beziehungen ihrer Meinung nach am besten funktionieren: „Viele der gesündesten Beziehungen, die ich je gesehen habe, waren zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren, weil sie sich meiner Meinung nach zusammensetzen und sich über Dinge einigen müssen.“ Ihrer Meinung nach herrschen da nicht bestimmte gesellschaftliche Erwartungen, die erfüllt werden müssen. Die „Hermine Granger“-Darstellerin stellte ebenfalls einige Missstände auf der Welt fest, wo Frauen unterdrückt werden. Ganz klar, Emma Watson wird die Welt nicht nur mit ihrer Schauspielkunst erfreuen, sondern durch ihr Engagement auch ein bisschen verbessern.

Imke Schmoll
Imke Schmoll
 01.04.2020, 16:09 Uhr

„Harry Potter“-Star Emma Watson setzt sich für Gleichberechtigung weltweit ein und ist bekennende Feministin. Für „Teen Vogue“ wurde sie nun von Professorin Valerie Hudson interviewt. Die beiden sprachen über Emmas Ausdruck „self-partnered“ und darüber, warum die „Hermine Granger“-Darstellerin glaubt, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen gesünder seien. Mehr Details haben wir hier.

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