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Kristen Stewart hat jetzt über die Auswirkungen ihres Coming-Outs gesprochen. Die Schauspielerin, die durch die „Twilight“-Filme weltberühmt wurde, outete sich vor geraumer Zeit als bisexuell. In den vergangenen Jahren wurde sie häufiger mit Frauen in Verbindung gebracht, nachdem sie unter anderem mit ihrem Ex-Co-Star Robert Pattinson liiert war. „Bunte“ gegenüber verriet sie heute: „Die junge Generation von heute legt nicht mehr so großes Augenmerk auf die Geschlechterrolle.“ Der Schritt, öffentlich zu sich selbst zu stehen, scheint also gut angekommen zu sein, wie die 29-Jährige glaubt. Darüberhinaus sprach sie auch über den Ruhm, mit dem sie noch immer zu kämpfen hat. Und so verriet die einstige „Bella“-Darstellerin: „Ich war von allem um mich herum derart überwältigt, dass ich selbst nicht mehr wusste, wer ich war oder mit wem ich mein Leben teilen sollte.“ Das schlug sich offenbar auch in ihrer Art und Weise, wie sie sich in Interviews verhielt, nieder, wie Kristen weiter erklärte: „Ich kenne viele Kolleginnen und Kollegen, die großartig darin sind, Interviews zu geben und dabei den Eindruck zu vermitteln, cool und sympathisch zu sein. Ich kann das nicht!“ Bei ihren Fans ist sie dennoch beliebt wie eh und je, unter anderem auch, weil sie eben zu sich selbst steht.

David Maciejewski
David Maciejewski
 01.04.2020, 15:49 Uhr

Kristen Stewart war schon mit Männern und Frauen liiert und hat sich vor einiger Zeit offiziell als bisexuell geoutet. Im Interview mit „Bunte“ verriet die Schauspielerin nun, welche Reaktionen sie daraufhin bekam. Zudem sprach der einstige „Twilight“-Star über das schwierige Thema Ruhm. Details gibt es hier.

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 Lifestyle

Die Reisebranche gehört zu den Wirtschaftsbereichen, die am härtesten von der Coronavirus-Pandemie getroffen wurde. Dazu zählt auch Airbnb. Das Unternehmen hat darauf reagiert und seinen Nutzern die Möglichkeit geboten, bis Ende Mai kostenlos Buchungen stornieren zu können und darüber hinaus Rückerstattungen zu halten. Bei den Vermietern kam das allerdings nicht gut an, da ihnen auf diese Weise viel Geld verloren ging. Nun hat das Unternehmen, das deshalb in der Kritik stand, ein weiteres Mal reagiert und versprochen den Hosts mit 250 Millionen Dollar unter die Arme zu greifen. Firmengründer Brian Chesky will damit die verlorenen Einnahmen wiedergutmachen. Zudem entschuldigte er sich für die schlechte Kommunikation, denn nur die Mieter erhielten eine Benachrichtigung über die Möglichkeit, kostenlos zu stornieren - nicht aber die Vermieter. Zehn Millionen Dollar gehen derweil an die sogenannten Superhosts, die selbst in der Wohnung leben, die sie vermieten. Zu guter Letzt will das Unternehmen jetzt auch die Möglichkeit schaffen, dass Gastgeber von denen finanziell unterstützt werden können, die zuvor ihre Reise storniert haben.

David Maciejewski
David Maciejewski
 01.04.2020, 16:19 Uhr

250 Millionen Dollar will Airbnb in die Hand nehmen, um seinen Hosts zu helfen. Diese Meldung kam, zusammen mit einer Entschuldigung, nachdem man im Zuge der Coronavirus-Krise schlecht kommunizierte und zunächst nur die Mieter - und nicht die Vermieter - entschädigte. Weitere Details gibt es hier.

 Lifestyle

Viele Arbeitnehmer arbeiten in der aktuellen Coronavirus-Pandemie im Homeoffice. Dabei entstehen Kosten, die sonst nicht entstehen würden - dazu zählt beispielsweise der Strom. Doch wie lässt sich dies bei den Steuern miteinbeziehen? Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. hat darüber aufgeklärt. Das große Problem dabei ist: Arbeitnehmer können Kosten für ihr „Arbeitszimmer“ daheim nur dann absetzen, wenn es sich dabei um einen eigenen Raum handelt. Sitzt man also am Schreibtisch im Schlafzimmer oder am Esstisch in der Küche, bleibt man nach aktuellem Steuerrecht auf den Extrakosten sitzen. Die Regel ist nämlich: Das Arbeitszimmer muss fast ausschließlich für die berufliche Tätigkeit genutzt werden. Je nachdem ob das Zimmer Mittelpunkt der Tätigkeit ist oder nur für bestimmte Aufgaben genutzt wird, gibt es ebenfalls einen Unterschied. Im ersten Fall lassen sich Kosten vollständig absetzen, im zweiten Fall nur bis zu 1.250 Euro. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. fordert deshalb aufgrund der aktuellen Lage von der Bundesregierung eine Lockerung des Steuerrechts, sodass jeder, der im Homeoffice arbeitet, seine Kosten absetzen kann. Dafür wird im Vorfeld bereits empfohlen, sich vom Arbeitgeber eine schriftliche Bescheinigung über diesen Zeitraum geben zu lassen und sich zu notieren, welche Kosten dabei entstanden sind - möglichst mit Nachweisen.

Mag Pytlik
Mag Pytlik
 01.04.2020, 14:49 Uhr

Viele Menschen, die in der aktuellen Coronavirus-Krise die Möglichkeit haben, von Zuhause aus zu arbeiten, haben erhöhte Kosten - beispielsweise durch einen höheren Stromverbrauch. Davon lässt sich längst nicht alles absetzen und einige Dinge müssen beachtet werden. Zudem ist derzeit eine Lockerung der Vorgaben im Gespräch. Details gibt es hier für euch.

Der Bachelor
Aprilscherz oder Ernst?
Regina Fürst
Regina Fürst
 01.04.2020, 15:39 Uhr

Abonnenten von Sebastian Preuss dürften heute vor allen Dingen eines sein: verwirrt. Auf Instagram verkündete der amtierende „Bachelor“ nun nämlich, einen Freund zu haben. Aber ein Blick auf den Kalender lässt zweifeln: Ist der Rosenkavalier wirklich homosexuell? Die Reaktionen auf sein überraschendes Outing gibt's hier für euch.

„it's in TV“-Themen
Fünf Bandmitglieder, fünf Orte:
Regina Fürst
Regina Fürst
 01.04.2020, 15:25 Uhr

Es war ein ganz schönes Aufgebot, das das „iHeart Living Room Concert for America“ vergangenen Sonntag zu bieten hatte. Neben Alicia Keys, Billie Eilish oder auch Sam Smith, traten auch die „Backstreet Boys“ bei der Ersatz-Veranstaltung für die abgesagten „iHeartRadio Music Awards“ auf. Wie ihre ikonische Performance aussah und was das Event noch zu bieten hatte, das erfahrt ihr hier.

„it's in TV“-Stars
Bibi und Tina
Zum Start der „Bibi & Tina“-Serie:
Regina Fürst
Regina Fürst
 01.04.2020, 14:59 Uhr

Am 03. April reiten „Bibi & Tina“ auf Amadeus und Sabrina endlich wieder über unsere Bildschirme. Zum Start der gleichnamigen Serie hat sich „Amazon“ für Fans der Pferde-Freundinnen etwas Großes einfallen lassen. Und auch wir haben eine kleine Überraschung für euch in unserem Podcast-Special parat. Worum es dabei genau geht, erfahrt ihr hier!

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