Der Film „Rust“ scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Schon seit Wochen wird von dem schrecklichen Unfall am Set in New Mexico berichtet. Dort erschoss Hauptdarsteller Alec Baldwin eine Kamerafrau versehentlich mit einem Revolver, der eigentlich nicht geladen sein sollte. Auch der Regisseur des Films wurde verwundet. Derzeit wird noch in dem Fall ermittelt. Nun wurde ein weiteres Unglück bekannt: Ein Crew-Mitglied des Westerns wurde von einer giftigen Spinne gebissen. Eine Einsiedlerspinne biss den Lichttechniker und Rohrleger Jason Miller laut Sky News in den Arm. Das Problem: Erst Stunden später bemerkte das Opfer körperliche Symptome. Dazu zählen Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe und Muskelschmerzen. Selten kommt es zu einer Sepsis. Das Gewebe um den Biss kann absterben. Miller wurde ins Krankenhaus gebracht, wo nach wenigen Tagen heftige Symptome auftraten. Es kam zu einer Sepsis und zum Absterben des Arms. Nun soll eine Amputation drohen. Die Ärzte versuchen derweil, die Infektion zu stoppen. Die Einsiedlerspinne ist in den USA und Mittelamerika Zuhause. Sie ist nicht aggressiv und beißt nur bei Gefahr.

 09.11.2021, 15:27 Uhr

Droht einem Crew-Mitglied von Alec Baldwin und seinem Film „Rust“ nun eine Amputation? Nach dem schweren Unglück, bei dem der Schauspieler eine Kamerafrau versehentlich erschoss, kam nun heraus, dass ein anderer Mitarbeiter von einer giftigen Spinne gebissen wurde. Mehr dazu hier im Video.

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