Arnold Schwarzenegger stellte diese Regel für die „Terminator“-Filme auf
 18.09.2019, 17:19 Uhr

Ein „Terminator“ ist bekanntlich kein Mensch, sondern ein menschenähnlicher Roboter. Deshalb sind menschliche Regungen bei einem „Terminator“ fehl am Platz, findet Schauspielstar Arnold Schwarzenegger. Er war der „Terminator“ schon im Science-Fiction-Klassiker von 1984, kennt sich dementsprechend gut aus und konnte für den sechsten Teil der Filmreihe seinem Co-Star einen wichtigen Tipp geben. Die Details erfahrt ihr hier!

Im nächsten Teil der „Terminator“-Reihe wird Arnold Schwarzenegger wieder in die Androiden-Rolle schlüpfen

Der 71-jährige Filmstar wurde für das anstehende Sequel „Dark Fate“ als einer der zwei „Terminators“ gecastet. Der „Terminator“ ist ein kybernetischer Organismus, der von einer Erde kommt, die sich in der Zukunft befindet und in dem Sci-Fi-Klassiker von 1984 von Maschinen beherrscht wird. Arnold Schwarzenegger hatte für seinen Kollegen Gabriel Luna, der den gefährlichen Rev-9 darstellen wird, außerdem ein paar Tipps auf Lager. Luna verriet dem „Men’s Health“-Magazin: „Ich fragte ihn nur einmal, als wir im Fitnessstudio waren, und er ließ mich wissen, dass er wollte, dass ich etwas eigenes kreiere. [...] Wenn man eine Waffe benutzt, schießt man aus der Hüfte heraus, es gibt keinen Grund dafür, an der Waffe entlang zu schauen, weil man das Ziel bereits vor Augen hat...kein Blinzeln, ausschließlich automatische Schüsse.“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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„Gouvernator“ Arnold Schwarzenegger war fast immer in den „Terminator“-Filmen dabei 

Arnie wird für den anstehenden Blockbuster bald wieder als T-800 auf der großen Leinwand zu bestaunen sein, die seine fünfte Teilnahme in James Camerons Franchise ist und enthüllte, dass es gar nicht so leicht war, beim Schießen überhaupt nicht zu blinzeln. Schwarzenegger spielte bisher in allen Filmen des Franchise mit. Die Ausnahme war „Terminator Salvation“ aus dem Jahr 2009, da er zu der Zeit als Gouverneur von Kalifornien alle Hände voll zu tun hatte.

BANG Showbiz

♥ Schauspieler Chris Pratt ist der Schwiegersohn von Arnold Schwarzenegger. Anfangs hatte er schon Angst vor dem Schwiegerpapa! Wie die beiden sich verstehen, dazu gibt’s mehr Infos im unten stehenden Video! ↓ 

Er kämpfte in seinen Filmen schon gegen Dinosaurier, war Weltraumheld und ist als Hollywood-Star generell das Sinnbild für Heldengeschichten! Doch nun musste sich Chris Pratt dem Terminator stellen! Der Grund: Der 39-Jährige hielt bei dem Vater seiner Liebsten, Katherine Schwarzenegger, um ihre Hand an. Und wie der Nachname schon verrät, ist kein Geringerer als Arnold "The Terminator" Schwarzenegger Chris’ zukünftiger Schwiegervater. Der "Jurassic World"-Star verriet im Interview mit "Extra" jetzt, dass er ziemlich Bammel vor der Situation hatte: "Ich denke, dass jede Person, die die Tradition schätzt und bei einem Vater um die Hand seiner Tochter anhält, unweigerlich ein wenig nervös wird. Aber darin liegt gewissermaßen die Schönheit davon." Doch der 71-jährige Arnie war Berichten zufolge überglücklich und ist begeistert seinen Schwiegersohn in spe. Er ist ganz offenbar ein "Terminator" mit einem weichen Kern. Übrigens: Chris Pratt seine Katherine wollen noch 2019 den Bund der Ehe schließen. Auf der "Lego Movie 2"-Premiere beantwortete der Schauspieler die Frage nach einem Hochzeitstermin mit: "Wir denken an ein Ding im Herbst oder Winter. Wir müssen noch eine Menge schaffen." Dann drücken wir mal die Daumen und freuen uns schon jetzt auf die Hochzeit des süßen Paares.

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