Billie Eilish spricht offen über ihre Corona-Erkrankung. Die Sängerin war zu Gast in der „Howard Stern Show“ und darin erzählte die 19-Jährige: „Ich bin nicht daran gestorben, und wäre es auch nicht. Das ändert aber nichts daran, wie übel es war. Es war furchtbar.“ Schon im August sprach die Grammy-Preisträgerin darüber und sagte gegenüber „Vanity Fair“: „Ich habe mich zwei Monate schlecht gefühlt, leide immer noch unter Spätfolgen.“ Vor allem aber ruft Billie die Menschen dazu auf, sich impfen zu lassen. Sie selbst ist der Auffassung: „Wenn ich nicht geimpft gewesen wäre, wäre ich vielleicht gestorben.“ Doch nicht nur das heikle Thema Corona-Impfung steht auf Billies Agenda, die Sängerin hatte kürzlich auch ziemlich viel zu lachen. Bei der US-Sketch-Show „Saturday Night Live“ war sie in der vergangenen Ausgabe mit dabei und sorgte für so manch einen Lacher. Außerdem kann sich die Ausnahmekünstlerin auf etwas im kommenden Jahr freuen, denn wie erst kürzlich bekannt wurde, ist sie für ihren „James Bond“-Song „No Time To Die“ zusammen mit Bruder Finneas für einen Golden Globe nominiert.

 14.12.2021, 11:17 Uhr

Billie Eilish geht es nach ihrer Corona-Erkrankung wieder gut, doch zwei Monate litt sie darunter, verriet sie in der „Howard Stern Show“. Sie ist sich sogar sicher, dass sie ohne Impfung hätte sterben können. Weitere Details zum Thema gibt’s hier.

Das könnte dich auch interessieren:

„it's in TV“-Stars
Mehr zum Thema