Billie Eilish hat in einem neuen Interview mit dem britischen „GQ“-Magazin darüber gesprochen, wie es ist, als Star gehasst und geliebt sowie für Clickbait benutzt zu werden. Und so verriet die 18-Jährige: „Schau mal, ich bin aktuell Clickbait. Alles mit meinem Namen darauf und alles, was ich sage oder mache, kann und wird gegen mich verwendet werden. Ich schaue mir keine Insta-Stories mehr an, ich habe Twitter vor einigen Jahren verlassen, ich schaue mir ab und an Memes an und fühle mich schlecht, weil ich nicht mehr poste, weil die Fans es möchten. Aber ich habe nichts zu teilen. Ehrlich.“ Doch damit nicht genug: Die Musikerin ging weiter auf den Ruhm und die Folgen in der Öffentlichkeit ein. „Was ich kürzlich realisiert habe, ist das: Wenn man ein gewisses Level an Bekanntheit erreicht hat, ist es egal, was du sagst oder tust, du hast eben diese Bekanntheit. Du wirst total gehasst und du wirst total geliebt“, verriet Billie und brachte auch noch Beispiele an. „Es gibt Millionen Menschen, die Beyoncé nicht mögen und ich weiß nicht, wie zur Hölle man Beyoncé nicht lieben kann. Genauso ist es mit Rihanna. Und auch mit Trump: Die Leute möglich diesen Idioten tatsächlich. Wie kann man diesen Mann mögen?“ Es scheint, als würde Billie Eilish langsam, aber sicher beim Thema Ruhm und dessen Auswirkungen durchblicken. Bleibt zu hoffen, dass sie auch in Zukunft weiter gut damit umgehen kann.

 05.06.2020, 10:23 Uhr

Billie Eilish hat in einem neuen Interview verraten, dass sie aktuell als Clickbait genutzt wird und alle ihre Aussagen und Taten gegen sie verwendet werden. Zudem sprach sie über Liebe und Hass gegenüber Personen im Rampenlicht. Zudem beschäftigte sie sich damit, wie sie mit dem aktuellen Ruhm in den sozialen Netzwerken umgeht. Mehr erfahrt ihr hier.

„Ich schaue mir keine Insta-Stories mehr an!”: Billie Eilish über Social Media

In einem neuen Interview mit Ausnahmetalent Billie Eilish ging es unter anderem darum, wie sie mit Social Media umgeht. Die 18-Jährige erklärte im Gespräch mit der britischen „GQ“: „Schau mal, ich bin aktuell Clickbait. Alles mit meinem Namen darauf und alles, was ich sage oder mache, kann und wird gegen mich verwendet werden. Ich schaue mir keine Insta-Stories mehr an, ich habe Twitter vor einigen Jahren verlassen, ich schaue mir ab und an Memes an und fühle mich schlecht, weil ich nicht mehr poste, weil die Fans es möchten. Aber ich habe nichts zu teilen. Ehrlich.“ Wer sich auf ihrem Instagram-Account umschaut, der sieht, dass die „bad guy”-Interpretin derzeit ihre Reichweite vor allem für eines nutzt: Billie setzt sich gegen Rassismus und für die Black-Lives-Matter-Bewegung ein und ruft auch ihre Fans dazu auf, sich zu beteiligen.

⇒ Billie Eilish stellt sich ebenfalls ganz klar gegen Bodyshaming. Dazu erfahrt ihr auch hier im Video mehr, also klickt euch doch einfach mal rein. ⇒

Die Folgen des Ruhms: So beschreibt Billie Eilish die Auswirkungen von Bekanntheit

Der Musikerin sei klar geworden, welche Folgen der Ruhm in der Öffentlichkeit habe, beschrieb sie im Interview weiter: „Was ich kürzlich realisiert habe, ist das: Wenn man ein gewisses Level an Bekanntheit erreicht hat, ist es egal, was du sagst oder tust, du hast eben diese Bekanntheit. Du wirst total gehasst und du wirst total geliebt.“ Das beobachte sie auch bei anderen Stars und Persönlichkeiten, sagt Billie Eilish: „Es gibt Millionen Menschen, die Beyoncé nicht mögen und ich weiß nicht, wie zur Hölle man Beyoncé nicht lieben kann. Genauso ist es mit Rihanna. Und auch mit Trump: Die Leute möglich diesen Idioten tatsächlich. Wie kann man diesen Mann mögen?“  Jeder werde gehasst und geliebt, fasste sie ihre Erfahrungen und Beobachtungen zum Thema Ruhm zusammen.

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