Fast zwei Jahre ist es her, dass die Schauspielerin und "Star Wars"-Ikone Carrie Fisher verstarb. Zurück gelassen hat die "Prinzessin Leia"-Darstellerin damals nicht nur erschütterte Fans, sondern auch ihre Tochter Billie Lourd. Die sprach nun mit "Entertainment Tonight" über die schwierige Zeit nach dem Tod ihrer geliebten Mutter. Vor allem ihre Arbeit als Schauspielerin habe der 26-Jährigen dabei geholfen, über den schmerzhaften Verlust hinweg zu kommen. Und so erhielt sie in dieser schweren Zeit von Produzent Ryan Murphy ein Jobangebot für die US-Serie "American Horror Story". Und so verriet Billie Lourd: "Als mir Ryan eine Rolle in 'Cult' anbot, war das nur ein paar Monate, nachdem meine Mutter gestorben war und es hat mir wirklich geholfen, all meine Emotionen durch diese Charaktere zu verarbeiten." Weiter sagte die Tochter von Carrie Fisher: "Das hat mir ehrlich gesagt das Leben gerettet". Auch ihre Schauspielkollegen am Set, wie beispielsweise Sarah Paulson oder auch Emma Roberts, seien mittlerweile zu ihrer Familie geworden. Übrigens: Ihr Schauspieldebüt gab die heute 26-Jährige erst im Jahr 2015 an der Seite ihrer Mutter Carrie in "Star Wars – Das Erwachen der Macht". Ende 2019 können wir die talentierte Tochter von Carrie Fisher dann im letzten Teil der aktuellen "Star Wars"-Trilogie erneut bewundern.

 19.11.2018, 00:00 Uhr

Carrie Fisher hat nach ihrem Tod nicht nur bestürzte "Star Wars"-Fans zurückgelassen, sondern auch ihre mittlerweile 26-jährige Tochter Billie Lourd. Die Jungschauspielerin sprach nun darüber, dass ihr die Rolle in "American Horror Story" das Leben rettete. Wieso? Das und mehr erfahrt ihr hier!

Das könnte dich auch interessieren: