Am 21. Februar wurden in London die alljährlichen „Brit Awards“ verliehen. Die Auszeichnung gilt als einer der wichtigsten Musikpreise international und wird als europäisches Pendant zum „Grammy“ angesehen. Natürlich haben sich die Stars auch in diesem Jahr wieder die Klinke in die Hand gegeben. Bester internationaler Künstler wurde der Rapper Kendrick Lamar, während Lorde zur besten Künstlerin international gekürt wurde. Für das beste Musikvideo wurde Harry Styles mit dem Clip zu „Sign of the Times“ ausgezeichnet. Damit setzte sich unter anderem der 24-Jährige gegen seine ehemaligen Bandkollegen Zayn und Liam Payne durch. Superstar Ed Sheeran ging ausnahmsweise fast leer aus. Lediglich den Award für seine internationalen Erfolge konnte er mit nach Hause nehmen, obwohl er insgesamt viermal nominiert war. Und die Brit Awards waren natürlich auch Schauplatz von spektakulärsten Performances. Besonders eindrucksvoll war wohl der Auftritt von Kendrick Lamar. Nach technischen Problemen zu Beginn, rappte der US-Amerikaner auf einem Glaskasten, während unter ihm ein Lamborghini zertrümmert wurde und Feuer im Hintergrund hochflammte. Der Rapper Stormzy performte im Regen und auch Justin Timberlake rockte die O2 Arena. Alles in allem war die 38. Verleihung des Preises ein voller Erfolg.

 22.02.2018, 00:00 Uhr

Bei der 38. Verleihung der „Brit Awards“ haben sich natürlich die internationalen Superstars in der O2 Arena in London die Klinke in die Hand gegeben. Nicht nur Ed Sheeran und Justin Timberlake traten auf, es wurden auch Preise verliehen. Wer einen „Brit“ abgeräumt hat und wer leider leer ausging, das erfahrt ihr hier!

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