01.03.2016, 00:00 Uhr

US-Schauspieler Bryan Cranston hat Probleme mit dem Star-Dasein. Seit es der einstige „Malcolm mittendrin“-Darsteller in seiner Rolle des Crystal Meth herstellenden High-School-Chemielehrers Walter White in „Breaking Bad“ endgültig zur weltweiten Berühmtheit gebracht hat, wird der Superstar überall wiedererkannt. Das Promi-Leben hat aber auch seine Schattenseiten. Wie der 59-Jährige dem „Lufthansa“-Magazin nun im Interview verraten hat, würden ihm alltägliche, normale Gespräche fehlen. Aber Jammern ist nicht wirklich sein Ding, der Schauspieler hat eine clevere Lösung gefunden: „An Flughäfen suche ich immer nach älteren Menschen, mit denen ich reden kann“, erklärte Cranston. Weil diese meist nicht wüssten, wer er sei, würde er das als äußerst wohltuend empfinden. Worüber er mit den Leuten wohl plaudert? Wir würden gerne mal Mäuschen spielen.

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