Cara Delevingne ist Supermodel, Schauspielerin und auf jedem roten Teppich ein echter Hingucker. Doch die 27-Jährige steht privat nicht auf Glanz und Glamour, sondern sieht sich selbst auch gerne mal aus einem ungünstigen Blickwinkel. Gegenüber "Cosmopolitan" verriet der "Carnival Row"-Star: "Ich sehe gerne, wie hässlich ich mein Gesicht machen kann. Ich fordere mich heraus, zu sehen, wie viele Doppelkinne ich haben kann, aber der Schlüssel eines guten Selfies sind der Blickwinkel - von oben ist immer besser - und die Belichtung." In der Theorie weiß sie zwar, wie das perfekte Selfie funktioniert, aber es ist doch schön zu sehen, dass Cara Delevingne nicht immer perfekt sein muss. Darüber hinaus offenbarte Cara auch, welchen Job sie gerne gemacht hätte, wenn es mit der Modelkarriere nicht geklappt hätte: Sie wäre gerne Kindertherapeutin geworden: "Ich war schon immer sehr an Psychologie und Anthropologie und daran interessiert, warum Menschen tun, was sie tun. Ich würde mich liebend gerne auf Kindertherapie spezialisieren." Tja, auch wenn sie diesen Traum bislang nicht ausleben kann, hat Cara dennoch ein paar Kids in ihrer Familie, mit denen sie Zeit verbringen kann. Ihre Schwester Chloe hat zwei Kinder, Atticus und Juno. MIt den beiden verbringt Tante Cara gerne Quality-Time und vielleicht machen sie zusammen ja auch schon bald das ein oder andere hässliche Selfie?!

 17.02.2020, 11:57 Uhr

Cara Delevingne kann perfekt posieren und zählt zu den absoluten Supermodels ihrer Zeit. Doch die 27-Jährige kann auch anders. Gegenüber "Cosmopolitan" verriet die "Carnival Row"-Darstellerin nun, dass sie hässliche Selfies liebt und warum diese ihrer Meinung nach, auch nicht immer schön sein müssen. Kaum vorstellbar, oder? Erfahrt hier mehr!

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