„Stromberg“: Das wurde aus den Stars der Büro-Comedy!
 10.06.2019, 10:00 Uhr

Der Inbegriff eines Chefs, auf den man gut verzichten kann: Das war Bernd Stromberg wohl für die meisten Zuschauer. Von 2004 bis 2012 wurde auf ProSieben in fünf Staffeln die beliebte Comedyserie mit dem etwas anderen Humor ausgestrahlt. Die Mockumentary, die sich rund um die „Capitol Versicherung AG“ drehte, bekam 2014 dank Crowdfunding obendrauf sogar noch einen Kinofilm. Aber was machen die legendären Büromitarbeiter heute? Wir haben für euch nachgeforscht! Fangen wir doch am besten mit dem Chef höchstpersönlich an.

Für Christoph Maria Herbst ging es auch nach der Mockumentary rasant weiter 

Bekanntermaßen wurde Bernd Stromberg von Christoph Maria Herbst verkörpert. Und ja, ein bisschen sehen wir auch heute noch den Leiter der Abteilung Schadensregulierung mit mangelnder Führungskompetenz in dem Schauspieler, oder? Seit Ende der preisgekrönten Comedyserie ist Christoph Maria Herbst als Synchronsprecher und nach wie vor natürlich auch als Schauspieler erfolgreich. So war er unter anderem in „Die Kleinen und die Bösen“, „Der Vorname“ oder auch in der Bestseller-Verfilmung „Er ist wieder da“ zu sehen. Ein schräger Chef - schön und gut! Doch ohne seine mindestens genau so schrägen Mitarbeiter hätte „Stromberg“ eben nicht funktioniert.

„Ulf Steinke“-Darsteller Oliver Wnuk dürfte sich nicht über mangelnde Jobs beschweren  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Also lasst uns einen Blick auf Ulf Steinke alias Oliver Wnuk werfen. Als stellvertretender Leiter der Abteilung Schadensregulierung begeisterte Wnuk in der Serie von der ersten bis zur finalen fünften Staffel. Neben der Arbeit beim Film ist er auch immer wieder im Fernsehen vertreten – unter anderem bei „Neues aus Büttenwarder“ oder der Reihe „Nord Nord Mord“.

Von der Serien-Ehefrau zur Hauptkommissarin: „Stromberg“-Star Diana Staehly glänzt seit 2016 bei „SOKO Köln“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wir erinnern uns: Seine Kollegin Diana Staehly spielte derweil seine Serien-Ehefrau Tanja Steinke, die ebenfalls Teil der Abteilung war. Auch Diana war, wie ihr TV-Gatte, seit ihrer Post-Stromberg-Zeit in einigen Serien zu sehen. Darunter seit 2016 als Hauptkommissarin bei „SOKO Köln“ oder als Hauptdarstellerin in „Triple Ex“.

Bjarne Mädel hat die Qual der Wahl: Hat ihn „Stromberg“ oder „Der Tatortreiniger“ bekannter gemacht?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Er spielte den Mann, mit dem wohl – sagen wir – auffäligsten Styling. Ganz richtig! Hier kann nur die Rede von „Ernie“-Darsteller Bjarne Mädel sein! Möglich, dass viele in Ernie gar nicht mehr die Paraderolle des Nordlichts sehen. Schließlich feierte er als „Der Tatortreiniger“ Schotty große Erfolge. Zuletzt wurde Mädel mit dem „Ernst-Lubitsch-Preis“ für die Kinokomödie „25 km/h“ an der Seite von Lars Eidinger ausgezeichnet. Aber, aber! Auch die Damen des berüchtigten „Stromberg“-Büros sollen bei uns natürlich nicht zu kurz kommen.

Da läuft’s doch eiskalt den Rücken runter: Martina Eitner-Acheampong ist Teil von „Der Goldene Handschuh“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Martina Eitner-Acheampong verkörperte die liebenswürdige Erika, die in Staffel drei jedoch den Serientod starb. Heute noch können wir Martina in Serien und im Theater sowie auf der Kinoleinwand bewundern. So spielte sie 2018 in der Romanverfilmung „Der Junge muss an die frische Luft“ mit und ist auch in Fatih Akins 2019 erschienener Verfilmung von „Der Goldene Handschuh“ zu sehen.

Stromberg ganz verknallt: Milena Dreißig schlüpfte als Jennifer Schirrmann in die Rolle von Bernds Love Interest

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Last but not least haben wir noch Milena Dreißig für euch - die Frau, die als Angestellte Jennifer Schirrmann Strombergs Herz eroberte. Sie stieß als Mitarbeiterin, die aus der Kinderpause zurückkam, zum Cast dazu. Zwar können wir sie nur noch auf DVDs als Stombergs Love Interest sehen, jedoch müssen wir nicht gänzlich auf sie verzichten. So ist sie Hauptdarstellerin der Sketch-Comedy „Rabenmütter“.

Und wer die Serie bei all dieser Nostalgie vermisst, der bekommt von uns jetzt final einen Rat von Bernd Stromberg höchstpersönlich mit auf den Weg gegeben – auf's Haus versteht sich!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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