Daniel Brühl kann eine echte Nervensäge sein! Das hat der Schauspieler im Interview mit der „Cosmopolitan“ selbst verraten. „Generell würde ich sagen, dass ich schneller als ein langsamer und nervöser als ein in sich ruhender Typ bin. Kann auch nerven. Sogar mich selbst“, verriet der 39-Jährige, der sich in Hollywood längst einen Namen gemacht hat. Seine spanische Mutter nannte ihn wegen seiner Art sogar „Mosca Azul“, was Schmeißfliege bedeutet. „Weil ich eine penetrante Nervensäge bin“, erklärte Brühl seinen Spitznamen. Das spanische Temperament ist wohl auch schon das ein oder andere Mal bei Dreharbeiten in ihm hochgekommen. „Ich bin auch eine kleine Drama-Queen. Das ist das spanische Erbe. Früher habe ich am Set ab und zu Wutanfälle bekommen“, verriet der Schauspieler. Inzwischen scheint Brühl allerdings ein entspannter Typ zu sein, der in Hollywood-Filmen wie „Rush“ oder „Captain America: Civil War“ mitgespielt hat. Am 3. Mai erscheint mit „7 Tage in Entebbe“ sein neuer Film. In dem Thriller, in dem der Schauspieler neben Rosamund Pike zu sehen sein wird, geht es um ein Geiseldrama aus dem Jahr 1976. Fans dürfen sich als auf neues von Daniel Brühl freuen!

 12.04.2018, 00:00 Uhr

Daniel Brühl hat sich mit Filmen wie „Rush“ oder „Captain America: Civil War“ längst einen Namen in Hollywood gemacht. Zuletzt sprach er in einem Interview mit der deutschen „Cosmopolitan“ darüber, dass er früher am Filmset viele Wutanfälle gehabt habe. Zudem hat er den seltsamen Spitznamen verraten, den seine Mutter ihm gab. Mehr dazu, erfahrt ihr hier.

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