Daniel Radcliffe vermisst seine Heimat. Der britische "Harry Potter"-Star pendelt beruflich zwischen London und Manhattan hin und her, vermisst bei seiner Zeit in den USA jedoch vor allem eine Sache aus England: Das Frühstück! Dies offenbarte Daniel nun in einem Interview. "Es tut mir leid, ich klinge einfach wie ein klischeehafter Engländer, der im Ausland wohnt und sich beschwert. Aber es ist sehr hart, ein gutes englisches Frühstück irgendwo außerhalb von England zu bekommen. Gebackene Bohnen sind in Amerika etwas ganz anderes", beschwerte sich der 29-Jährige. Abgesehen davon fühlt er sich in Amerika jedoch mittlerweile ziemlich wohl und genießt es sogar, zwei Heimaten zu haben, verriet er weiter: "Ich habe mittlerweile Freunde hier - dadurch, dass ich Shows und Filme gemacht habe. Es ist ein unglaubliches Gefühl, in einem anderen Land Wurzeln zu schlagen und sich nicht wie ein Ausländer zu fühlen." Der Schauspieler zog bei dieser Gelegenheit jedoch auch noch einen Vergleich zum Alkoholkonsum der beiden Nationen. So sei es in den USA völlig normal, Auszugehen ohne etwas zu Trinken. Laut eigener Aussage sei dies undenkbar in England: "Wenn du dich in England mit jemandem triffst, dann gehst du normalerweise was trinken. Hier kannst du einfach Kaffee trinken und es ist nicht seltsam", berichtete der "Harry-Potter"-Darsteller weiter.

 22.07.2019, 00:00 Uhr

Während Daniel Radcliffe zwischen London und Manhattan pendelt, vermisst er durchaus einige Sachen an seiner Heimat England. In einem Interview offenbarte der "Harry Potter"-Star nun, was er am meisten vermisst. Erfahrt es hier!

Heimweh nach gebackenen Bohnen und Toast bei "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe

Ein „richtiges“ englisches Frühstück mit Haferbrei, Speck, Würstchen, Rührei, Toast und allem Drum und Dran löst offenbar bei „Harry Potter“-Star Daniel Radcliffe Heimatgefühle aus. Der Brite ist beruflich viel in den USA unterwegs und während dieser Zeit im Ausland fehlt ihm vor allem das Frühstück aus England. Daniel verriet mehr darüber in einem Interview: „Es tut mir leid, ich klinge einfach wie ein klischeehafter Engländer, der im Ausland wohnt und sich beschwert. Aber es ist sehr hart, ein gutes englisches Frühstück irgendwo außerhalb von England zu bekommen. Gebackene Bohnen sind in Amerika etwas ganz anderes.“ In Sachen Frühstück können die USA also bei Daniel Radcliffe nicht ganz mit England mithalten, aber an mehreren Orten zuhause zu sein, hat auch Vorteile, wie er weiter erzählte. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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„Harry Potter“-Darsteller Daniel Radcliffe fühlt sich auch in Manhattan nicht mehr fremd

Für den 29-Jährigen sind die USA mittlerweile zu einer zweiten Heimat geworden, auch ohne das richtige Frühstück. So verriet Daniel Radcliffe weiter: „Ich habe mittlerweile Freunde hier - dadurch, dass ich Shows und Filme gemacht habe. Es ist ein unglaubliches Gefühl, in einem anderen Land Wurzeln zu schlagen und sich nicht wie ein Ausländer zu fühlen.“ Und noch etwas ist anders und gefällt ihm in den USA sogar besser, erzählte der Schauspieler: Der Umgang mit Alkohol. Wer ausgeht und dabei nüchtern bleibt, wird seiner Ansicht nach in England schief angesehen. „Wenn du dich in England mit jemandem triffst, dann gehst du normalerweise was trinken. Hier kannst du einfach Kaffee trinken und es ist nicht seltsam“, so Daniel Radcliffe

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