Demi Lovato Demi Lovato fühlt sich aktuell pudelwohl in ihrer Haut. Mit ihrer Doku-Reihe „Dancing with the Devil“ auf YouTube will die Sängerin Fans über ihre Vergangenheit und ihre Probleme mit Drogen und anderen Süchten aufklären. Doch für die 28-Jährige ist es auch an der Zeit nach vorne zu schauen und so hat sie im Podcast „The Joe Rogan Experience“ verraten, ob sie gerne eigene Kinder haben will: „Das wollte ich mal. Ich will auf jeden Fall adoptieren. Ich war letztes Jahr noch mit einem Mann verlobt und ich dachte, ich würde jetzt auf jeden Fall verheiratet und vielleicht sogar schwanger sein. Das ist nicht der Fall. Ich weiß, mein Leben verläuft nicht nach meinem eigenen Plan.“ Eigentlich hatte die Sängerin als Teenie viele Pläne, die jedoch nicht zur Realität wurden. Demi erklärte auch, dass sich ihre Haltung zur Adoption jedoch wieder ändern könnte. Darüber hinaus verriet die „I Love Me“-Interpretin, dass sie pansexuell sei, sich also sexuell zu allen Menschen angezogen fühlen kann, ohne nach dem Geschlecht zu differenzieren. Im Moment weiß Demi Lovato zudem nicht, ob sie jemals mit einem Mann zusammen und selbst schwanger sein wird. Daher ist die Idee der Adoption für sie aktuell sehr reizvoll.

 30.03.2021, 12:42 Uhr

Sängerin Demi Lovato hat im Podcast „The Joe Rogan Experience“ über ihre Sexualität gesprochen und verriet zudem, dass sie einen Kinderwunsch hat, aber eher auf Adoption zurückgreifen würde, statt selbst schwanger zu werden. Ihr wollt Details? Die gibt’s hier!

„Das Leben verläuft nicht nach Plan”: Demi Lovato denkt über Adoption nach

Im Gespräch mit Joe Rogan ging Demi Lovato offen auf viele, durchaus auch intime Themen ein und bekam so schließlich die Frage gestellt, ob sie eigene Kinder wolle. Darauf antwortete die 28-Jährige nachdenklich: „Das wollte ich mal. Ich denke, wenn, dann will ich adoptieren.” Sie führte weiter aus: „Ich war letztes Jahr noch mit einem Mann verlobt und ich dachte, ich würde jetzt auf jeden Fall verheiratet und vielleicht sogar schwanger sein. Das ist nicht der Fall. Also habe ich irgendwie aufgehört, mich daran zu klammern. Ich weiß, mein Leben verläuft nicht nach meinem eigenen Plan.” Mit dem Verweis spricht Demi ihre Beziehung mit Max Ehrich an, die wenige Wochen nach einer romantischen Verlobung wieder auseinanderging.

Demi Lovato: Adoption momentan der logischste Weg

Als Teenie habe sie vieles vorgehabt, was aber nicht eingetroffen sei, denn das Leben richte sich nicht nach Plänen. „Im Moment möchte ich auf jeden Fall adoptieren”, so die „I Love Me”-Interpretin. Sie bezeichnete sich in dem Interview außerdem als pansexuell, fühlt sich also zu Männern wie Frauen hingezogen, ohne dabei nach dem Geschlecht zu differenzieren. Dazu erklärte Demi Lovato weiter: „Ich weiß auch nicht, ob ich am Ende mit einem Mann zusammen sein werde. Deshalb sehe ich das nicht, schwanger zu werden.” Daher erscheint ihr die Idee einer Adoption derzeit wohl als der logischste Weg, ihren Wunsch nach Kindern in die eigene Hand zu nehmen und eine Familie zu gründen.

➨ Eine Drogen-Überdosis kostete Demi Lovato fast das Leben. Mit welchen gesundheitlichen Folgen sie danach kämpfen musste, erfahrt ihr nach nur einem Klick ins unten stehende Video! 

Demi Lovato Der erste Trailer zur neuen Doku „Demi Lovato: Dancing with the Devil“ ist erschienen und darin macht die Sängerin schockierende Geständnisse rund um ihre Überdosis im Jahr 2018. Damals ist die heute 28-Jährige nur knapp dem Tod entkommen und verriet nun, dass sie deshalb sogar drei Schlaganfälle und eine Herzattacke hatte. Die Nachwirkungen spürt Demi noch heute und so erklärte sie: „Ich bekam einen Gehirnschaden und kämpfe bis heute mit den Effekten davon. Ich kann kein Auto fahren, weil ich noch immer blinde Flecken sehe. Und ich hatte lange Zeit auch Schwierigkeiten zu lesen.“ Insgesamt sei die Musikerin aber dankbar für diese Nachwirkungen, da sie dadurch konstant daran erinnert wird, was passieren kann, wenn sie wieder an so einen Punkt angelangt. Deshalb würde sie rückwirkend auch nichts daran ändern wollen und so erklärte sie weiter: „Alles musste so geschehen, damit ich die Lektionen lernen konnte, die ich gelernt habe. Es war eine schmerzhafte Reise und es macht mich manchmal traurig zurückzublicken, weil ich an den Schmerz denke, den ich ertragen musste, um es zu schaffen. Das habe ich und ich bereue nichts.“ Und so ist Demi Lovato heute sehr stolz auf sich selbst und ein stärkerer Mensch geworden. Am 23. März erscheint „Demi Lovato: Dancing with the Devil“ übrigens als „YouTube Original“.

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