Schon seit Jahren wird kräftig an der Traumvilla von Helene Fischer gearbeitet. Die Schlagerqueen wartet seitdem gespannt darauf, endlich am Ammersee in ihr Domizil einziehen zu können. Doch das Projekt zieht sich und immer wieder tauchen neue Probleme auf. Zunächst gab es Schwierigkeiten, da der Ausschuss der Gemeinde gegen die Pläne war. Als es dann endlich mit dem Bau losging, sickerte aber Grundwasser in die Baugrube. Die Folge? Ein emsiges Treiben auf der Baustelle: Bauarbeiter, Architekten und Statiker gehen ein und aus, doch das Problem scheint nicht lösbar zu sein. Die Fertigstellung verzögert sich also immer weiter, nicht nur zum Unmut von Helene Fischer, sondern auch ihrer Nachbarn. „Neue Post“ zitiert dabei einen Anwohner wie folgt: „Man kann ja sagen, was man möchte, es hat sich ja nichts geändert in den Jahren der Baustelle. Das wird nie fertig.“ Demnach gäbe es zwischen 6 Uhr morgens und 18 bis 19 Uhr abends den ganzen Tag Krach. Ein Bewohner eines in der Nähe gelegenen Campingplatzes beklagte, dass so viel Staub beim Bau entstehe, dass er täglich seine Gartenmöbel reinigen müsse. Mit offenen Armen wird Helene Fischer, wenn ihr Haus dann eines Tages fertig wird, wohl nicht empfangen.

 19.07.2021, 12:53 Uhr

Helene Fischer wartet gespannt auf die Fertigstellung ihrer Villa am Ammersee. Doch die Probleme rund um den Hausbau häufen sich und das belastet auch die Nachbarn, die die Schlagerqueen damit sehr verärgert hat. Mehr erfahrt ihr hier bei uns.

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