Alarm im Haus von Johnny Depp: Einbrecher gönnte sich Drink und Dusche
 23.03.2021, 13:37 Uhr

Johnny Depp hatte in der vergangenen Woche wohl bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr einen ungebetenen Gast. „TMZ” berichtet von einem skurrilen Vorfall, denn der Eindringling soll es sich auf dem Anwesen des Stars in den Hollywood Hills ziemlich gemütlich gemacht und gleich doppelt erfrischt haben: mit einem alkoholischen Drink aus der Hausbar und einer Dusche.

Johnny Depp wird unfreiwillig zum Gastgeber

Johnny Depp hatte in der vergangenen Woche einen Gast, den allerdings niemand in das Haus des Schauspielers in den Hollywood Hills eingeladen hatte. Über den Vorfall, der kuriose Züge annahm, berichtete zuerst das US-Promi-Portal „TMZ”. Demzufolge rief ein Nachbar die Polizei, nachdem er einen, dem Anschein nach, wohnungslosen Mann auf seinem Grundstück am Pool gesehen hatte. Der Nachbar habe den Mann angesprochen, der habe sich daraufhin über ein Gartentor davongemacht, hieß es weiter. Der Sprung brachte den Unbekannten wohl näher an das Anwesen des „Fluch der Karibik”-Stars heran. Kurze Zeit später wurde laut Bericht die Polizei erneut alarmiert – diesmal von der Security von Johnny Depp, die einen Eindringling im Haus des 57-Jährigen meldete.

Getränk und Dusche: Eindringling soll es sich bei Johnny Depp gemütlich gemacht haben

Wie „TMZ” unter Berufung auf Quellen näher berichtet, nahm der vermutlich obdachlose Mann gerade eine Dusche in einem Badezimmer des Hollywoodstars, als die Polizei ankam und weigerte sich, den Raum zu verlassen. Damit nicht genug: Er soll sich auch noch an den Schnapsvorräten in der Hausbar von Johnny Deppbedient und einen Drink eingeschenkt haben. Die Polizisten traten demnach die Badezimmertür ein, um den Mann festzunehmen. Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass ein ungebetener Gast die Residenz des früheren „Grindelwald”-Darstellers unsicher macht. Im Januar wurde eine mutmaßliche Einbrecherin festgenommen, nachdem sie auf dem Anwesen einen Alarm ausgelöst hatte.

➨ Johnny Depp soll auf ziemlich großem Fuß leben. Das wird in einem Artikel behauptet, in dem die monatlichen Ausgaben des Schauspielers aufgeführt sind. Mehr dazu erfahrt ihr im unten stehenden Video!

Johnny Depp gilt als Ausnahmetalent und hat bereits in zahlreichen Blockbustern mitgespielt. Doch wie die US-Ausgabe der „OK!“ berichtete, soll der Schauspieler einen großen Teil seines Vermögens von angeblich einst 650 Millionen Dollar, bereits schon wieder verpulvert haben. Dabei listet das Magazin auch auf, für was Johnny Depp in den letzten 20 Jahre sein Geld verprasst haben soll. So soll der „Fluch der Karibik“-Star nämlich 2 Millionen Dollar pro Monat ausgeben – allein 30.000 Dollar gehen dabei wohl für Wein drauf, während seine Privatjets rund 200.000 Dollar monatlich kosten sollen. Gleichzeitig soll er seinen 40 Vollzeit-Angestellten 300.000 Dollar pro Monat zahlen. Doch auch abseits davon wirft der „Alice im Wunderland“-Darsteller offenbar mit dem Geld um sich. Johnny Depp besitzt demnach 14 Häuser, für die er insgesamt 75 Millionen Dollar ausgab, sowie eine eigene Luxusyacht, die schlappe 18 Millionen Dollar gekostet haben soll. Skurril ist der folgende Kauf: Depp schenkte seiner Tochter Lily-Rose eine Couch vom Set der Reality-TV-Show „Keeping Up with the Kardashians“! Kostenpunkt: Rund 7.000 Dollar. Deutlich teurer war die Asche von Hunter S. Thompson, den der heute 57-Jährige 1998 im Film „Fear and Loathing in Las Vegas“ darstellte. Johnny Depp zahlte laut „OK!“ ganze 3 Millionen US-Dollar dafür, dass er die Asche aus einer Kanone schießen durfte. Weitere Millionenbeträge gab er für persönliche Besitztümer von Filmikonen wie Marlon Brando und Marilyn Monroe aus. Ähnlich teuer waren wohl auch die rund 200 Original-Kunstwerke, die Depp besitzen soll. Bei all diesen Ausgaben ist es kein Wunder, dass der Schauspieler auch bereits 5,6 Millionen Dollar an Spätgebühren für das US-Finanzamt zahlen musste. Zuletzt sollen noch die Kosten der Scheidung von Amber Heard dazugekommen sein, laut „OK!“ waren dies weitere 7 Millionen US-Dollar.

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