Seit dem Start vor knapp 20 Jahren auf MTV sorgte der Cast von „Jackass“ rund um Johnny Knoxville mit halsbrecherischen Stunts stets für Staunen bei den Zuschauern. Und auch beim neuen Film „Jackass Forever,“ der 2022 in die Kinos kommen soll, geht es waghalsig zu. Dass es dabei auch immer wieder zu Unfällen kommt und bereits kam, ist kein Wunder. Trotzdem schockt eine neue Studie, die zeigt jetzt, wie hoch die Behandlungskosten bei „Jackass“ in den letzten Jahren waren. Der Schätzung zufolge sollen bei Johnny Knoxville, Steve-O und Co. 24 Millionen US-Dollar, umgerechnet also knapp 20,3 Millionen Euro, an Behandlungskosten zusammengekommen sein! Der 50-jährige Knoxville ist dabei wohl für 7,34 Millionen Euro verantwortlich und führt damit die Verletzungsrangliste bei „Jackass“ an. Besonders teuer und gefährlich war dabei eine Hirnblutung, die Johnny im Rahmen der Dreharbeiten zu „Jackass Forever“ erlitten hat: Ganze 2,1 Millionen Euro soll allein diese Behandlung gekostet haben! Insgesamt waren die 16 Gehirnerschütterungen, die er über die Jahre hatte und die Johnny Knoxville 3,4 Millionen Euro gekostet haben sollen, jedoch noch teurer. Doch auch die Behandlungskosten von „Danger Ehren“ können sich sehen lassen: Ganze 6,2 Millionen Euro sollen es bei dem Stuntman über die Jahre gewesen sein. Dazu zählten drei Genickbrüche und neun Knieoperationen. Steve-O sorgte im Laufe seiner Karriere bei „Jackass“ hingegen für Arztkosten in Höhe von 5,9 Millionen Euro. So musste dem 47-Jährigen beispielsweise bereits Haut transplantiert werden, nachdem er sich bei einem seiner Stunts 15 Prozent seiner Haut verbrannte. Die neusten halsbrecherischen Aktionen der „Jackass“-Crew gibt es dann 2022 bei „Jackass Forever“ im Kino zu sehen.

 15.09.2021, 10:21 Uhr

Der neue „Jackass“-Film „Jackass Forever“ steht bereits in den Startlöchern. Und so lohnt sich ein Blick auf die waghalsigen Stunts und die dazugehörigen Verletzungen von Johnny Knoxville, Steve-O und Co. allemal. Denn der Cast von „Jackass“ musste über die Jahre schon über 20 Millionen Euro für Behandlungen ausgeben. Aber wofür genau? Alle Details dazu gibt’s hier im Video.

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