Jennifer Aniston macht Hoffnung: Wird „Friends“ etwa bald wiederbelebt?
 05.06.2019, 12:28 Uhr

„Friends“-Fans, spitzt eure Öhrchen! Jennifer Aniston verriet nun in einem Interview, dass die Truppe der Kult-Serie wohl für eine Reunion offen sei. Was genau Jen zu sagen hatte, erfahrt ihr hier!

Bei ihrem Besuch bei Ellen DeGeneres lässt Jennifer Aniston „Friends“-Fans aufhorchen

Die 50-jährige Schauspielerin spielte in der Sitcom für zehn Staffeln von 1994 bis 2004 die Rolle der Rachel Green. Wie sie nun in der „The Ellen DeGeneres Show“ verriet, wäre eine „Friends“-Reunion durchaus möglich und die ehemaligen Co-Stars Courteney Cox, Lisa Kudrow, David Schwimmer, Matt LeBlanc und Matthew Perry sicherlich an einem Comeback interessiert: „Warum nicht? Wisst ihr was, weil, also hört zu, ich habe euch das schon gesagt. Ich würde es tun. (…) Die Mädels würden es tun. Und die Jungs würden es tun, da bin ich sicher. Hört zu. Alles ist möglich.“ Schon in der Vergangenheit ließ Jennifer Aniston immer mal wieder durchblicken, dass sie die Idee einer Wiederaufnahme der Serie für möglich hält.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Anders als offenbar Kollegin Lisa Kudrow hält Jennifer Aniston eine „Friends“-Reunion für möglich

So meinte sie während eines anderen Besuchs in Ellens Talkshow: „Alles ist möglich, Ellen. Alles. Ich meine, George Clooney hat geheiratet.“ Doch auch wenn die „Kill the Boss“-Darstellerin überzeugt ist, dass ihre Co-Stars ebenfalls für eine Reunion wären, hält Lisa, die in der Serie Phoebe Buffay spielte, nicht so viel von der Vorstellung, wie sie bereits im vergangenen Jahr in der Show „Conan“ gegenüber Conan O’Brien erklärte: „Sie rebooten alles Mögliche. Ich weiß nicht, ob das auch mit ‘Friends‘ funktioniert. Da ging es um die Menschen in ihren 20er und 30ern. Die Show zeigt nicht Menschen in ihren 40ern und 50ern. Und sollten wir dann noch dieselben Probleme haben ist es einfach nur traurig.“

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↓ Wie viele davon habt ihr damals entdeckt? All diese Stars hatten in „Friends“ einen Gastauftritt! ↓

Und wenn ihr denkt, "Sex and the City" und "Friends" gemeinsam ginge nicht, können wir euch versichern: Doch doch, das geht! Denn im Jahr 2000, und zwar in der siebten Folge der siebten Staffel, tauchte plötzlich die "Charlotte"-Darstellerin Kristin Davis in der Sitcom auf und spielte die Freundin von "Joey". Dieser wurde von Schauspieler Matt LeBlanc gespielt. Und auch die "Black Swan"-Schönheit Winona Ryder gab sich ein Jahr später bei "Friends" die Ehre: Sie spielte die bisexuelle Schulfreundin von "Rachel"-Darstellerin Jennifer Aniston. Nach einem eigentlich unbedeutenden Kuss in der Highschool soll sie nämlich gemerkt haben, dass sie in ihrer Ehe unglücklich ist und noch immer Gefühle für Rachel hat. Einen wirklich sehr ungewöhnlichen aber auch lustigen Gastauftritt als Stripper hatte dagegen dieser Schauspieler: Danny Devito! Als Phoebe ihren Junggesellenabschied feiert taucht er plötzlich in Polizei-Uniform auf und tanzt drauf los. Mutig, mutig, Herr Devito. Noch im selben Jahr war auch Sean Penn bei "Friends" zu sehen. Er war ganze zwei Folgen lang der Freund von "Phoebes"" Zwillingsschwester Ursula, die natürlich ebenfalls von Lisa Kudrow gespielt wurde. Und einen echten Knaller haben wir uns noch für den Schluss aufgespart: Auch Jennifer Anistons inzwischen Ex-Mann war 2001 bei den "Friends" zu Gast. Damals waren Jen und Brad Pitt aber noch verheiratet. Und jetzt kommt es noch dicker: Brad Pitts Charakter "Will" und Ross kannten sich der Story zufolge aus der Schulzeit und hatten dort früher einen "Ich-hasse-Rachel-Club". Kein Wunder, dass sich Aniston vier Jahre später, im Jahr 2005, von Brad Pitt scheiden ließ.

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