Klaudia mit K Klaudia Giez ist in Staffel 13 von „Germany’s next Topmodel“ als Klaudia mit K bekannt geworden. Obwohl sie nicht gewonnen hat, zählt sie inzwischen zu den bekanntesten Kandidatinnen der Sendung. Jetzt startet sie bei Joyn mit einer neuen Sendung durch: „#offline im Wald“. Dort muss sie ohne Smartphone als Outdoor-Expertin in der Wildnis zeigen, was sie kann. Im Interview mit „watson“ sprach die 24-Jährige jetzt über ihre Zeit nach GNTM und gestand, dass sie gar nicht mehr als Model arbeitet. Und so verriet sie: „Ich habe das drei Jahre gemacht. Ich wollte mich immer anpassen, aber habe gemerkt, das bin ich einfach nicht. Ich will meinen Charakter einbringen und nicht einfach irgendwelche Sachen präsentieren. Ich mache zwar noch viele Shootings für Instagram, aber keine Catwalk-Shows oder Fashionweek mehr. Ich gehe gerne auf diese Events, aber selbst als Model sehe ich mich einfach nicht. Ich bin eher eine Entertainerin und Moderatorin.“ Für Heidi Klum und GNTM hat sie übrigens nur lobende Worte übrig, besonders für die starke Diversität der letzten Staffel. Dazu erklärte Klaudia: „Ich bin wirklich sehr stolz auf die Show, auf Heidi, dass sie so offen ist. Ich hoffe, es geht so weiter und die Sendung wird mit älteren Kandidatinnen noch diverser. Es ist jetzt einfach an der Zeit und ich glaube, die Menschen in Deutschland akzeptieren, respektieren und verstehen das auch so langsam.“

 07.07.2021, 11:01 Uhr

In einem neuen Interview von „watson“ hat Klaudia Giez von GNTM und Heidi Klum geschwärmt und was inzwischen aus der Sendung geworden ist. Die Ex-Kandidatin verriet aber auch, dass sie sich selbst eher nicht mehr als Model bezeichnen würde. Weitere Details bekommt ihr hier.

Model-Karriere adé: Ex-GNTM-Kandidatin Klaudia Giez kehrte dem Catwalk den Rücken

Bei "Germany's next Topmodel"fiel Klaudia Giez alias Klaudia mit K schnell mit ihrer quirligen, fröhlichen Art auf. Kein Wunder also, dass die einstige Kandidatin von Heidi Klums Castingshow nach wie vor zahlreiche Fans um sich versammelt. Diese nimmt die Berlinerin auch noch immer mit auf ihre spannende Reise. Allerdings wird es dabei nicht mehr um ihren Weg als Model gehen. Wie sie "watson" im Interview schilderte, hat sie diesen Zweig ihrer Karriere nämlich ad acta gelegt. Aber warum?

Klaudia Giez erklärt: "Ich bin eher eine Entertainerin und Moderatorin"

Drei Jahre lang hat Klaudia Giez laut eigener Aussage gemodelt. Dazu verriet sie: "Ich wollte mich immer anpassen, aber habe gemerkt, das bin ich einfach nicht. Ich will meinen Charakter einbringen und nicht einfach irgendwelche Sachen präsentieren." Für Instagram stehe sie immer noch für Shootings vor der Kamera, Catwalks und Fashionweeks habe sie allerdings hinter sich gelassen. "Ich gehe gerne auf diese Events, aber selbst als Model sehe ich mich einfach nicht. Ich bin eher eine Entertainerin und Moderatorin", so die Ex-GNTM-Teilnehmerin.

Klaudia mit K verfolgt GNTM allerdings wohl noch immer, war in der Vergangenheit auch nach ihrer eigenen Castingshow-Zeit in die Produktion involviert. Glücklich zeigte sie sich über die Diversität des Formats, die besonders in diesem Jahr zum Vorschein kam. So war mit Kandidatin Dascha ein Curvymodel im Finale, gewonnen hat am Ende bekanntlich Transgender-Kandidatin Alex Mariah Peter. "Ich bin wirklich sehr stolz auf die Show, auf Heidi, dass sie so offen ist. Ich hoffe, es geht so weiter und die Sendung wird mit älteren Kandidatinnen noch diverser", schwärmte Klaudia dazu im Gespräch mit "watson". Übrigens: Wer von der Entertainerin einfach nicht genug bekommen kann, der hat die Möglichkeit, sie jetzt auch bei Joyn im Format "#offline im Wald" zu bestaunen. 

→ Was Klaudia Giez von den Shootings bei GNTM hält? Darüber sprach die Allrounderin mit uns vor einiger Zeit im Interview. Was sie dazu zu sagen hatte, erfahrt ihr mit einem Klick ins unten stehende Video!

Vollends überzeugt waren sie wohl nicht: In einem YouTube-Video kritisierten die diesjährigen „Germany’s next Topmodel“-Kandidatinnen Maribel und Nasty die Fotos, welche während ihrer GNTM-Reise entstanden sind. Aber: Ist diese Kritik gerechtfertigt? „it’s in TV“ hat bei Klaudia Giez nachgefragt, die 2018 an der Castingshow teilnahm. Was hält sie denn von ihren eigenen Shooting-Ergebnissen? (Ab 11.15) „Als ich dort war vor Ort fand ich die Bilder richtig cool, aber manchmal finde ich die Bilder, also die Bilder, die man bekommt, sind vielleicht qualitativ hochwertig, weil die wurden ja mit einer guten Kamera geschossen und der Fotograf weiß dann wahrscheinlich schon, was er macht. Aber ich finde die Bildauswahl nicht immer passend. Also, man sieht ein Model, das sieht wunderschön aus und auf dem Bild ist es einfach nicht gut gelungen.“ Doch auch die Qualität schien Klaudia mit K nicht immer zuzusagen. Allerdings hat sie eine scheinbar plausible Erklärung für die verschiedenen Resultate der Foto-Sessions. (Eigentlich direkt danach) „Aber was die Qualität angeht: Ich glaube, das war auch bei unserer Staffel so. Das Unterwassershooting die Qualität… das war jetzt nicht so Bombe. Andere Fotos jedoch waren gut, waren sehr gut. Ich weiß nicht, wovon das abhängt, aber ich kann mir schon vorstellen, dass die vielleicht einfach nur eine Diversity drin haben wollen mit anderen Fotografen.“ Klingt einleuchtend, oder?! Was wohl die Teilnehmer der kommenden, inzwischen 16. Staffel über ihre Shootings berichten werden? Wir bleiben für euch dran!

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