Lena Meyer-Landrut gewann vor mehr als zehn Jahren den Eurovision Song Contest und steht seitdem quasi dauerhaft im Rampenlicht. Dadurch musste die Sängerin auch in der Öffentlichkeit erwachsen werden. „Das war nicht immer leicht“, offenbarte Lena nun diesbezüglich gegenüber dem „Spiegel“. Dabei stellte die „Strip“-Interpretin jedoch auch klar, dass ihr immer bewusst war, dass sie eine Wahl hat. „Ich hatte nie das Gefühl, in etwas hineingezogen worden zu sein“, erklärte Lena so. Eine bestimmte Sache bereut die Sängerin dennoch, wie sie weiter offenbarte: „Diese Übergangsphase nach der Schule, in der man so Pseudoverantwortung gegenüber seinem Leben verspürt, rumgammelt und einfach alles macht, worauf man Bock hat – diese Phase musste ich auslassen.“ Kritisch äußerte sich Lena Meyer-Landrut außerdem gegenüber der Presse: „Ohne Namen zu nennen, habe ich über die Jahre schon gemerkt, dass es Journalisten und Verlage gibt, mit denen ich nicht mehr spreche.“ Die Medien hätten demnach ein bestimmtes Bild von ihr geformt und verbreitet. Dies war etwas, an das sich der langjährige „The Voice Kids“-Coach erst gewöhnen musste. Erst drei bis vier Jahre nach dem ESC-Gewinn habe die Musikerin beschlossen, wie sie mit der Presse umgehen möchte, erklärte Lena. Auch ihren Umgang mit den sozialen Medien passte die 30-Jährige an: Heutzutage verspürt Lena Meyer-Landrut nämlich nicht mehr den Druck, regelmäßig zu posten.

 13.09.2021, 15:40 Uhr

Lena Meyer-Landrut kritisiert die Presse! In einem neuen Interview sprach die Sängerin jetzt nämlich über das Rampenlicht, in dem sie bereits seit ihrer Jugend steht. In all den Jahren hatte Lena so immer wieder mit den Medien zu tun und offenbar musste die Musikerin dabei auch ihren Umgang mit der Presse anpassen und einige Medien sogar meiden. Erfahrt hier mehr dazu und klickt euch oben ins Video.

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