Mark Forster hat gegenüber Felix Jaehn in dessen Podcast „Breathe“ nicht nur darüber gesprochen, dass er hin und wieder zum Psychologen geht, um sich selbst spiegeln zu können und zu reflektieren. Er verriet dem DJ auch, dass er ein Problem damit hat, wenn andere Menschen um ihn herum anfangen zu weinen. So erzählte der Sänger, dass er sich unwohl fühlt, wenn jemand bei einem Film weint, sodass er am liebsten den Streifen pausieren will und die andere Person mit Witzen aufheitern möchte. Aber mittlerweile weiß er: „Ich habe gelernt, es ist mein Problem. Es gibt Leute, die finden das nicht schlimm, mal zu weinen. Das ist wahrscheinlich sogar die deutliche Überzahl, die gerne transparent sein möchte mit ihrem Gefühl und so. Und nur weil ich das manchmal nicht kann, muss ich nicht versuchen, alle aufzumuntern mit Witzen. Man sollte wahrscheinlich eher ein bisschen daran arbeiten, das selber hinzukriegen.“ Indem er sich selber beobachtet und sich selbst bewusst ist, wo sein Problem liegt, versucht Mark Forster daran zu arbeiten. In dem Song „Mellow Mellow“ singt er sogar genau über dieses Thema. Der 38-Jährige schafft es also offenbar, mit Hilfe seiner Musik seine Probleme zu bewältigen.

 12.10.2021, 14:21 Uhr

Mark Forster rührt mit seinen emotionalen Songs seine Fans zu Tränen. Doch er selbst hat ein Problem: Er kann Menschen nicht weinen sehen. Doch mittlerweile weiß der Musiker, dass das nur sein eigenes Problem ist, an dem er arbeiten muss. Was er noch zu dem Thema offenbarte? Mehr dazu hier im Video.

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