Herzogin Meghan hat einen wichtigen Teilerfolg vor Gericht erzielt! Seit September 2019 befindet sich die Ehefrau von Prinz Harry in einem Rechtsstreit mit der britischen Zeitung „Mail on Sunday“. Der Verlag veröffentlichte in dem Blatt Teile eines sehr privaten Briefs von Meghan an ihren Vater. Medienberichten zufolge soll übrigens ihr Vater Thomas Markle selbst den handgeschriebenen Brief von Meghan an die Journalisten der „Mail on Sunday“ gegeben haben, um damit sein öffentliches Image zu rehabilitieren. Schon seit längerer Zeit sind die Herzogin und der Senior zerstritten und Meghan wirft den Journalisten vor, dass der Streit zwischen ihr und ihrem Vater erst durch die Berichterstattung richtig angefacht wurde. Doch nun kann sich Meghan freuen: Der große Teilerfolg der 39-Jährigen ist der stattgegebene Antrag auf eine Abkürzung des Verfahrens. Zudem sah der Richter sie in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt. Noch nicht endgültig entschieden hat das Gericht über die Frage, inwieweit Meghans Urheberrechte durch die Veröffentlichung des Briefs beeinträchtigt wurden. Allerdings dürfte sich das royale Pärchen freuen, dass nun endlich Fortschritte zu ihren Gunsten in dem seit Jahren laufenden Rechtsstreit zu sehen sind.

 12.02.2021, 12:18 Uhr

Herzogin Meghan freut sich, denn sie hat es geschafft: Im Rechtsstreit gegen die britische Zeitung „Mail on Sunday“ gab das Gericht ihren Antrag zur Abkürzung des Verfahrens statt und ihr in einem wichtigen Punkt der Klage Recht. Der Verlag machte zuvor Teile sehr privater Briefe von Meghan an ihren Vater Thomas Markle publik. Alle Details zu dem Erfolg von Prinz Harrys Ehefrau vor Gericht gibt es im Video.

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