Im vergangenen Jahr hatten Herzogin Meghan und Prinz Harry genug: Das royale Paar klagte gegen die „Mail On Sunday“, nachdem dort ein Brief der 39-Jährigen an ihren Vater Thomas Markle veröffentlicht wurde. Wie „Bunte“ berichtet, kam es jetzt zu einer Anhörung, bei der weitere Details ans Tageslicht kamen. So wurden nicht nur Einzelheiten aus dem fünfseitigen Brief von Meghan offengelegt, auch Textnachrichten und Telefonanrufe zwischen ihr und Thomas Markle wurden besprochen. Der Brief sei dabei „eine von Herzen kommende Bitte einer gequälten Tochter an ihren Vater“ gewesen, wie der Anwalt des ehemaligen „Suits“-Stars klarstellte. Aus dem Schreiben geht dabei hervor, dass Meghan „nichts anderes als Frieden“ wollte, sowohl für sich selbst als auch für ihren Vater. Ebenjene Stelle soll von der „Mail On Sunday“ jedoch ausgelassen worden sein, wodurch der Brief wie ein „bösartiger oder ungerechtfertigter Angriff“ wirkte. Er sei laut Meghans Anwalt jedoch eher „eine Botschaft des Friedens“ gewesen. Man klagte jedoch eh generell gegen die Veröffentlichung, da diese rechtswidrig sei. Einen langen öffentlichen Prozess wollen Meghan und Harry selbstverständlich vermeiden, weshalb ihr Team auf ein schnelles Urteil hofft.

 21.01.2021, 10:24 Uhr

Das Gerichtsverfahren von Herzogin Meghan und der Presse geht weiter: Die Frau von Prinz Harry klagte gegen die Betreiber der „Mail On Sunday“, nachdem diese einen privaten Brief von ihr an ihren Vater Thomas Markle veröffentlichten. Nun sind neue Details aus dem Verfahren an die Öffentlichkeit gekommen. Worüber vor Gericht genau gesprochen wurde, zeigen wir oben im Video.

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