Meghan Herzogin Meghan ist unter die Autorinnen gegangen. Die frischgebackene Zweifach-Mutter hat ein Kinderbuch geschrieben. „The Bench“ heißt das Werk der 39-Jährigen, also „Die Bank“. Das Buch handelt von einer Vater-Sohn-Beziehung, die aus der Sicht der Mutter erzählt wird. Auf Amazon hat es das literarische Debüt der Herzogin nicht in die Top 20 der britischen Bestsellerliste geschafft. Eine Rezension von „The Bench“, die im britischen „Telegraph“ veröffentlicht wurde, lässt kein gutes Haar an dem Kinderbuch. Demnach soll es keine Geschichte sein, „vielmehr handelt es sich um eine Reihe von Imperativen, die als liebevolle Verse getarnt sind, in denen Meghan Harry (der durchgehend als eine Art inklusive, väterliche Figur für alle dargestellt wird) und damit auch dem Rest von uns Ratschläge gibt, wie man mit der kniffligen Aufgabe, ein Kind zu lieben, umgehen sollte.“ In der Kritik wird auch hinterfragt, welcher Verleger diese „grammatikalisch verwerfliche Sammlung schlecht gereimter Kabeljau-Predigten“ veröffentlichen würde. Leider fehlt es Meghans Kinderbuch anscheinend an Handlung. Ein berühmter Name allein scheint eben noch lange keinen Erfolg zu begünstigen. Dennoch soll Meghan schon vor Veröffentlichung einen Vorschuss von 580.000 Euro erhalten haben, berichteten britische Medien. Lukrativ war das Geschäft für sie also allemal.

 11.06.2021, 11:15 Uhr

Herzogin Meghan hat ein Kinderbuch geschrieben. In „The Bench“ geht es um eine Vater-Sohn-Beziehung. Doch das Werk der 39-Jährigen kam nicht besonders gut an und wurde von Kritikern verrissen. Erfahrt mehr Details dazu hier bei uns.

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