Betrunken am Steuer im Juli 2019: So lautet das Urteil für DSDS-Star Menowin Fröhlich
 27.05.2020, 13:20 Uhr

Geht es für Menowin Fröhlich jetzt nur noch bergauf? Gestern, am 26. Mai 2020, wurde laut RTL das Urteil zu seiner Trunkenheitsfahrt mit 1,13 Promille im Juli 2019 verkündet. Wie genau sich der Richter entschieden hat, nachdem der einstige DSDS-Teilnehmer betrunken Auto fuhr, und was der Sänger selbst davon hält, erfahrt ihr hier bei uns. 

Nach seiner Sufffahrt im vergangenen Jahr wurde es für Menowin Fröhlich nun ernst 

Es ist ein Urteil, über das sich Menowin Fröhlich in seiner Instagram-Story ganz offensichtlich freut: Wie RTL berichtet, fuhr der Musiker im Juli vergangenen Jahres ohne Führerschein zu einer Tankstelle, um sich Bier zu kaufen. Zu dem Zeitpunkt, als ihn die Polizei aufgriff, habe er 1,13 Promille im Blut gehabt. Am gestrigen Tag, dem 26. Mai 2020, wurde nun laut des Berichts ein Urteil in diesem Fall gesprochen. Demnach entschied sich der Richter für ein Jahr auf Bewährung. Laut „BILD“ muss Menowin sich zudem einer Therapie unterziehen. Allerdings, so stellte die „Deutschland sucht den Superstar“-Berühmtheit in ihrer Insta-Story klar, ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. 

Da purzelten so einige Pfunde! Wie sehr Menowin Fröhlich zuletzt abgenommen hat, das erfahrt ihr im unten stehenden Video!

Menowin Fröhlich kündigt seinen neuen Song „Frei“ an

Neben dieser Neuigkeit hatte Menowin in seiner Insta-Story auch etwas anderes zu verkünden: „Ja, wir sind frei. Das heißt: Wir sind frei. Das heißt: frei sein (…). Ich bin auf jeden Fall froh, diese ganzen Tage und diese ganzen Monate, haben mich so gequält. Jetzt ist die Scheiße endlich vorbei und jetzt kann es einfach nur noch bergauf gehen, Leute und ich werde die Woche bekannt geben, wann mein Song ‚Frei‘ rauskommt.“ Einen Teaser zu dem Titel - mit dem thematisch passenden Namen - veröffentlichte er auch bereits.


Bleibt zu hoffen, dass es jetzt auch wirklich bergauf für den Ex-„Das Sommerhaus der Stars“-Teilnehmer geht. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass er mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. 

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