Michael Wendler wird vorerst wohl nicht nach Deutschland zurückkehren. Der Schlagersänger hatte für Ende September eigentlich ein Konzert in Oberhausen geplant, sagte dies jetzt jedoch ab. Der Grund dafür ist nicht etwa der Haftbefehl gegen den 49-Jährigen, sondern die sogenannte „3G-Regel“ der Bundesregierung. Laut dieser hätten die Besucher von Michael Wendlers Konzert gegen das Coronavirus geimpft, getestet oder bereits wieder genesen sein müssen. Der Mann von Laura Müller bezeichnete diese Regel jedoch als „erpresserisch“ und erklärte via Telegram, dass er nicht bereit sei, „diese Erpressung“ an seinen Fans hinzunehmen. Der „Egal“-Interpret bezeichnete sich dabei als „Freiheit-liebender Mensch“. Das Geld für die gekauften Tickets für das Konzert sollen zurückerstattet werden, erklärte der Musiker. Für Michael Wendler selbst ist dies hingegen nun ein weiterer Einnahmen-Ausfall, nachdem zuletzt immer wieder über die finanzielle Schieflage des ehemaligen DSDS-Juroren berichtet wurde. Michael Wendler äußerte sich via Telegram übrigens auch zum Haftbefehl, der gegen ihn erlassen wurde: Demnach handelt es sich dabei lediglich um einen „Sitzungshaftbefehl“, mit dem der Sänger laut eigener Aussage gar nicht ins Gefängnis kommen würde, sondern lediglich dem Amtsgericht vorgeführt wird. Die Ausstellung des Haftbefehls soll dabei „politische Gründe“ gehabt haben, um seiner Reputation zu schaden, behauptete Michael Wendler abschließend.

 13.09.2021, 11:54 Uhr

Michael Wendler sollte im September eigentlich für ein Konzert zurück nach Deutschland kommen und seine Fans in Oberhausen begeistern. Doch nun hat der Schlagersänger diesen Termin abgesagt. Dies offenbarte der Wendler zumindest via Telegram und sprach dabei auch über die Gründe dafür. Einer davon ist offenbar die 3G-Regel. Erfahrt hier mehr dazu und klickt euch ins Video.

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