Michael Wendler muss sich einen neuen Manager suchen! Via Instagram kündigte Markus Krampe nun nämlich an, dass er den „Egal“-Interpreten künftig nicht mehr vertreten werde. In seiner Instagram-Story spricht der Musikmanager dabei auch über Anfänge und „sehr viel Überzeugungsarbeit“, die er bei Senderchefs und Co. leisten musste, um sie von Michael Wendler zu überzeugen. Mit seinem DSDS-Ausstieg brach er all das mühsam Aufgebaute jedoch wieder ein und zuletzt kamen wohl Tatsachen ans Tageslicht, die eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machen: O-Ton: „Als ich die Scherben versucht habe zusammenzufegen in letzter Zeit, habe ich so viele Dinge herausgefunden, die so brisant sind und die ich so niemals erwartet hätte und die ich nicht nur als Manager, sondern auch als Freund, nicht mehr vertreten kann.“ Um was es dabei wohl genau geht? Markus Krampe stellte im Anschluss auf jeden Fall klar, dass das Vertrauen zwischen den beiden nicht mehr gegeben sei, weshalb der Schritt weg vom Schlagerstar unausweichlich war. Abschließend richtete er auch noch ein paar Worte an Michael Wendler selbst: O-Ton: „Wünsche aber trotzdem ihm alles Gute, dass er vielleicht wieder zu sich findet, mal wieder auf den richtigen Pfad kommt.“ Mittlerweile meldete sich auch Michael Wendler via Instagram zu Wort und der 48-Jährige scheint nicht sonderlich gut auf seinen Ex-Manager zu sprechen zu sein. Der Wendler warf Markus vor, dass er das Management wegen des medialen Drucks niedergelegt hätte und er „eingeknickt“ sei. Außerdem stellte der Mann von Laura Müller klar: „Er hatte nicht den Anstand diesen Schritt vorab mit mir zu besprechen!“ Bei Michael Wendler und seinem inzwischen Ex-Manager Markus Krampe scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein.

 16.11.2020, 13:42 Uhr

Nach dem DSDS-Ausstieg von Michael Wendler gab es reichlich Arbeit für seinen Manager Markus Krampe. Doch nicht nur das: Offenbar wurde so auch das Vertrauensverhältnis zwischen den beiden belastet, weshalb der Musikmanager die Zusammenarbeit via Instagram für beendet erklärte. Dabei richtete er auch ein paar direkte Worte an den „Egal“-Interpreten. Alle Details gibt es hier!

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