Verlässt er wirklich die USA und zieht nach Südamerika? Oder hat er vielleicht doch ganz andere Pläne? Die Schlagzeilen rund um den finanziell angeschlagenen Sänger Michael Wendler nehmen einfach kein Ende und so geht es dieses Mal um eine Immobilie in Deutschland. Eine Wohnung, in welcher Michaels Mutter Christine bis zu ihrem Tod gelebt hat, soll laut BILD im Februar 2022 nämlich zwangsversteigert werden. Dabei geht es wohl um eine offene Nebenkostenrechnung in Höhe von über 4000 Euro sowie Wendlers Schulden beim Finanzamt. Gegenüber der Zeitung erklärte der Schlagermusiker dazu unter anderem: „Da sich meine Mutter um die Nebenkosten der von mir kostenlos zur Verfügung gestellten Wohnung kümmern wollte, kann ich zu den Forderungen der Hausverwaltung nichts sagen. Vom Erlös der Eigentumswohnung wird die Hausverwaltung mit Sicherheit befriedigt. Ich bin davon überzeugt, dass meine Eigentumswohnung einen hohen Betrag bei der Versteigerung erreichen wird.“ Anders sieht das allerdings Wendlers Vater Manfred, der dem Bericht zufolge behauptet, dass die Wohnung einen Betrag von 100.000 Euro nicht übersteigen wird. Aus diesem Grund sollen wohl weitere Immobilien des „Egal“-Interpreten veräußert werden. Ob er hierzulande also doch noch schuldenfrei wird und die Summe von angeblich etwa einer Million Euro beim Finanzamt begleichen kann?!

 07.09.2021, 12:07 Uhr

Die Schlagzeilen rund um den verschuldeten Schlagerstar Michael Wendler nehmen einfach kein Ende. Wie BILD nun berichtet, soll 2022 eine Wohnung des Musikers bei einer Zwangsversteigerung unter den Hammer kommen. Hier hat offenbar seine bereits verstorbene Mutter Christine gelebt. Um welche Summe es hier geht und ob weitere Immobilien versteigert werden, erfahrt ihr oben in unserem Video.

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