Miley Cyrus Rund zehn Jahre ist es her, dass „Hannah Montana“ zum letzten Mal über die TV-Bildschirme flimmerte. Nun blickte Miley Cyrus, die Schauspielerin hinter der beliebten Serie, noch einmal darauf zurück. Im Interview in dem Spotify-Podcast „Rock This with Allison Hagendorf“ gestand die heute 28-Jährige, dass sie durch ihre Rolle damals an einer „Identitätskrise“ litt. Und so erklärte die Musikerin: „Das Konzept der Show war, dass ich als dieser Charakter, als dieser Alter Ego, wertvoll war. Ich hatte Millionen von Fans und war der größte Star der Welt. Dann war das Konzept, dass sich als ich selbst, wenn ich die Perücke nicht mehr trage, niemand um mich kümmert. Ich war kein Star mehr.“ Wer sich nicht mehr an die Serie erinnert: Miley Cyrus spielte in der Serie Miley Stewart, ein ganz normales Mädchen mit braunen Haaren. Mit ihrer blonden Perücke war sie aber der weltweit bekannte Star Hannah Montana. Nur wenige Menschen wussten, wer wirklich hinter der Kunstfigur steckt. Dieses Doppelleben innerhalb der Serie hatte allerdings auch Auswirkungen auf Mileys echtes Leben, wie sie weiter gestand: „Das hat sich in meinen Kopf gebohrt, dass sich ohne Hannah Montana niemand um mich schert. Das war das Konzept. Ich musste das durchbrechen.“ Und das hat Miley Cyrus nach dem Ende der Serie getan und ihr gepflegtes Disney-Image über den Haufen geworfen. Im vergangenen Jahr gestand sie übrigens, dass die Türen für eine Rückkehr als „Hannah Montana“ für die Zukunft offen stehen würden.

 08.03.2021, 12:45 Uhr

Miley Cyrus hatte eine Identitätskrise und zwar wegen ihrer Rolle in der Serie „Hannah Montana“. Das hat die Musikerin jetzt in einem Podcast gestanden und angedeutet, dass sie sich wertlos gefühlt hat. Weitere Details bekommt ihr hier bei uns. Klickt euch jetzt in unser Video.

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