05.04.2016, 00:00 Uhr

So schwer hatte es Michelle Rodriguez tatsächlich, als Paul Walker verstorben ist. Im Jahr 2013 kam ihr „Fast & Furious“-Co-Star tragisch bei einem Autounfall ums Leben. Und das hat Michelle komplett aus der Bahn geworfen, wie sie immer wieder betont hat. Nun gab sie im Rahmen der Dokumentation „The Reality Of Truth“ ein Interview und beschrieb, welche Gedanken sie in dem Jahr nach Pauls Tod hatte. „Ich war traurig, dass er mich hier gelassen hat. Es war weniger die Trauer darüber, dass er weg war, sondern mehr der Neid auf ihn, dass er zuerst dort ist“, erklärte die 37-Jährige. Allerdings fügte sie hinzu, dass diese Gedanken unter dem Einfluss einer psychedelischen Pflanze aufgekommen sind. Bewundernswert, wie ehrlich die Schauspielerin mit diesem schwierigen Thema umgeht.

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