Naya Rivera Es ist fast schon ein Jahr her, seit „Glee“-Star Naya Rivera tragisch ums Leben gekommen ist. Ihr Vater George hat sich nun dazu geäußert und verraten, dass er kurz vor dem Unglück noch in Kontakt mit ihr stand. Wie er gegenüber „PEOPLE“ verraten hat, habe sie ihn via FaceTime angerufen und erzählt, dass sie mit ihrem Sohn Josey im See schwimmen gehen will, ihr Boot aber keinen Anker habe. George habe sofort ein schlechtes Gefühl bei der Sache gehabt. Dazu verriet er: „Ich dachte mir, dass der Wind wehen würde, und mein Bauch zog sich zusammen. Ich habe ihr gesagt: ‚Verlass nicht das Boot! Verlass nicht das Boot! Es wird davontreiben, wenn du im Wasser bist.‘“ Nach drei Minuten sei ihre Verbindung dann weggewesen und das letzte, was George von seiner Tochter Naya gesehen hat, war ihr Grinsen, als sie auf dem Boot war, eine Baseballkappe und eine Sonnenbrille trug. „Ich hatte dieses schlechte Gefühl, das mich total fertig gemacht hat“, erklärte George weiter und so kam schließlich der Anruf, in dem sich seine Vorahnung bestätigt hat. Fünf Tage später wurde der leblose Körper von Naya Rivera schließlich gefunden. Noch immer hat ihr Vater mit dem Verlust zu kämpfen und verriet, dass er jeden Tag darunter leidet und sie vermisst.

 14.06.2021, 10:20 Uhr

Der Tod von Naya Rivera ist nun schon fast ein Jahr. Jetzt hat ihr Vater George über das letzte Telefonat gesprochen, das er mit seiner Tochter hatte, bevor die „Glee“-Darstellerin tragisch bei einem Bootsausflug ums Leben kam. Schon dabei habe er kein gutes Gefühl gehabt. Weitere Details gibt es hier.

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