Bei ihrem Interview mit Oprah Winfrey offenbarten Prinz Harry und seine Frau Meghan negative Erfahrungen, die sie während ihrer Zeit als Teil der britischen Königsfamilie machten. So sprach das Paar beispielsweise auch über den Umstand, dass ihr Sohn Archie keinen Prinzentitel bekommen sollte, wodurch für seine Sicherheit keine Kosten vom Palast übernommen werden konnten. Als Urenkel der Queen steht Archie auch nicht direkt ein Prinzentitel zu, dies ist lediglich für Nachfahren des erstgeborenen Kindes des Thronfolgers, also den Kindern von Prinz William, vorgesehen. Doch wie in Insider der „Mail on Sunday“ jetzt offenbarte, steckt viel mehr dahinter: Prinz Charles soll demnach vorhaben, die Monarchie stark zu verschlanken, sobald er seine Mutter beerbt und selbst König wird. Als Enkel des Königs hätte Archie nämlich durchaus einen Anspruch auf einen Titel, doch genau das wollte der 72-Jährige offenbar verhindern: Charles soll die Zahl der Royals in der ersten Reihe dabei minimieren, weil er glaubt, dass das Volk nicht für eine ständig wachsende Monarchie zahlen möchte. Der Vater von Prinz Harry plant deshalb eine Änderung des bestehenden Brauchs, wonach Archie nicht den ihm bisher zustehenden Titel bekommen würde. „Harry und Meghan wurde gesagt, dass Archie niemals ein Prinz wird, selbst wenn Charles König wird“, stellte die Quelle aus dem Umfeld des Paares klar. Kein Wunder, dass es daraufhin einen Konflikt hinter den Palastmauern gegeben haben soll. Offiziell bestätigt wurden die Berichte des Insiders bisher aber nicht.

 21.06.2021, 15:02 Uhr

Prinz Charles scheint große Pläne zu haben, sollte er die Queen beerben und selbst König werden. Laut der „Mail on Sunday“ plant er nämlich eine starke Verschlankung der Monarchie, wodurch unter anderem Archie, der Sohn von Prinz Harry und Meghan, keinen royalen Titel mehr bekommen kann. Erfahrt hier alle Details.

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