Haushälterin Queen Unter dem Personal der Royals scheint aktuell keine gute Stimmung zu herrschen: Wie „The Sun“ berichtet, gibt es sogar eine Art Aufstand unter den Mitarbeitern! Patricia Earl, die Haushälterin von Queen Elizabeth II., kündigte ihren Job jetzt sogar nach 32 Jahren. Grund dafür sind die Corona-Pläne für das Weihnachtsfest: 20 Mitglieder des Personals auf dem royalen Anwesen in Sandringham sollen sich demnach rund um Weihnachten für einen Monat von ihren Angehörigen isolieren, um die Queen und ihren Mann Prinz Philip zu versorgen. Unter den Angestellten führte dies laut der „Sun“ für reichlich Unmut. Während ein Sprecher des Buckingham Palace erklärte, dass der Abschied von Haushälterin Patricia Earl „einvernehmlich“ gewesen sei, behauptet die Zeitung hingegen, dass die 94-jährige Monarchin ziemlich „wütend“ sein soll, dass gegen die Quarantänerichtlinien protestiert wird. Queen Elizabeth II. und Prinz Philip werden Weihnachten in diesem Jahr ohne ihre Familie und zum ersten Mal seit 33 Jahren auf Schloss Windsor feiern.

 08.12.2020, 11:15 Uhr

Die Corona-Richtlinien bei den Royals sorgen offenbar für reichlich Unmut bei den Angestellten. Das Ganze ging dabei sogar so weit, dass die langjährige Haushälterin von Queen Elizabeth II. nach 32 Jahren kündigte. Doch was hat es damit auf sich? Alle Details gibt es hier.

Schlechte Stimmung beim Personal der Royals? Haushälterin der Queen soll aus diesem Grund gekündigt haben

Die Stimmung unter den Angestellten der britischen Royals lässt angeblich derzeit sehr zu wünschen übrig. Wenn man einem Bericht der Boulevardzeitung „The Sun“ Glauben schenkt, soll sogar so etwas wie ein Aufstand in den Reihen des Personals entstanden sein. Die Chef-Haushälterin der Queen, Patricia Earl, hat dem Artikel zufolge deshalb ihren Job gekündigt, den sie 32 Jahre lang innehatte. Ein Sprecher des Buckingham Palace ließ allerdings wissen, dass der Abschied von der Haushälterin „einvernehmlich” gewesen sei.

Die Zeitung berichtete über das Drama, das sich im Hintergrund abgespielt haben soll. Demnach ging es bei dem vermeintlichen Zwist mit dem Personal um Vorbereitungen auf die nahenden Weihnachtstage. Um Queen Elizabeth II. und ihren Mann Prinz Philip sicher versorgen zu können, sollten sich 20 Angestellte für rund vier Wochen von ihren Familien und Freunden isolieren, hätten sich aber dagegen gewehrt. Patricia Earl sei „beschämt” gewesen von dieser Weigerung des Personals und habe deshalb gekündigt. 

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Queen Elizabeth II. und Prinz Philip sollen bald geimpft werden

Weihnachten werden die Queen und ihr Gemahl im Corona-Jahr 2020 wohl ohne ihre Familie auf Schloss Windsor verbringen. Einem Bericht der „Daily Mail” zufolge, die sich auf hochrangige Quellen beruft, soll das royale Paar übrigens schon bald eine Impfung gegen das Virus erhalten. Für die Royals soll es keine Bevorzugung geben, sondern sie werden demnach im gleichen Zeitraum wie alle anderen Briten in ihrer Altersklasse geimpft. Es wird erwartet, dass die 94-Jährige verkündet, wenn sie den Impfstoff gegen Covid-19 erhalten hat, um den Bürgern etwaige Ängste zu nehmen und Impfgegnern entgegenzutreten.

➔ Die Queen ist meist in farbenfroher Robe zu sehen, zeigte sich aber kürzlich in ganz anderer Aufmachung. Die Bilder gibt's im unten stehenden Video.

Queen Elizabeth II., die vor allem für ihre farbenfrohen Outfits bekannt ist, haben viele so sicher noch nicht gesehen. Anlässlich des 100. Jahrestages besuchte sie das Grabmal der berühmten „Unbekannten Soldaten“ in der Westminster Abbey. Dabei zeigte sich die Queen, dem traurigen Anlass entsprechend, komplett in Schwarz und zudem erstmals mit Maske. Die schlichte, schwarz-weiße Corona-Maske könnte dabei von ihrer persönlichen Beraterin Angela Kelly hergestellt worden sein, denn sie nahm sich in der Vergangenheit schon oft den auffälligen Outfits der britischen Königin an. Erst Mitte Oktober wurde Queen Elizabeth II. übrigens dafür kritisiert, während eines Besuchs in einem Rüstungstechnologiezentrum in der Nähe der südenglischen Stadt Salisbury keine Maske zum Schutz getragen zu haben. Die Queen hat sich diese Kritik ganz offenbar zu Herzen genommen und ist fortan mit Mund- und Nasenschutz unterwegs. Ein besonderer Auftritt von ihr war es in jeder Hinsicht, denn so haben viele Anhänger sie in 94 Jahren sicher noch nicht gesehen.

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