Rihanna klagt gegen einen Schönheitssalon in Hamburg. Ups! Damit hat Inhaberin Samia El Aidi wohl nicht gerechnet, als sie ihren Schönheitssalon „Rihana Lamis“ nannte. Eigentlich geht der Salon-Name auf ihre Nichte und ihre Tochter zurück. Doch Superstar Rihanna und ihre Anwälte empfinden das offenbar anders. Wie „n-tv.de“ berichtet, sieht die Sängerin, die selbst mit zahlreichen Produkten in der Beauty-Branche aktiv ist, ihren Markennamen angegriffen. Demnach soll es einen 38 Seiten langen Widerspruch geben, in dem begründet ist, weshalb „Rihana Lamis“ gegen die Rechte von Rihanna verstößt. Wie weiter berichtet wird, könnte eine Entscheidung darüber allerdings rund ein Jahr lang auf sich warten lassen. Die Inhaberin äußerte sich bereits zu dem Rechtsstreit und lies verlauten, dass sie nicht mit dem Namen berühmt werden wolle, sondern über ihre Dienstleistungen. Sie selbst sei großer Fan der Sängerin aus Barbados. Die ist übrigens bekannt dafür, ihren Markennamen rigoros zu schützen. Medienberichten zufolge klagte sie dabei sogar gegen ihren Vater, der unter ihrem Nachnamen ein Unternehmen gründete und sie damit in Verbindung brachte. Sogar Schadensersatz sollte er zahlen.

 18.03.2019, 00:00 Uhr

Der Schönheitssalon „Rihana Lamis“ aus Hamburg wird verklagt. Der Grund dafür? Superstar Rihanna sieht die Rechte ihres Markennamens verletzt. Eine Entscheidung kann sich bis zu einem Jahr hinziehen. Weitere Details zu dem Fall zeigen wir euch hier.

Das stört Rihanna an dem Hamburger Beauty-Salon

Zoff mit einem Megastar wie Rihanna? Darauf kann wohl jeder getrost verzichten. Ein Hamburger Schönheitssalon kommt um diese fragwürdige Ehre jedoch nicht herum und wurde nun von der „Fenty Beauty“-Betreiberin verklagt. Der Grund dafür ist der Name des Salons, der zu starke Ähnlichkeiten mit dem Namen der „Umbrella“-Interpretin aufweisen soll. 

„Rihana Lamis“: Der Salonname rührt nicht aus der Liebe zu Rihanna

Samia El Aidi betreibt in Hamburg den Salon „Rihana Lamis“. Offenbar ist das aber ein No-Go, wenn es nach dem internationalen Superstar Rihanna geht. Dabei rührt der Name gar nicht aus Begeisterung für die aus Barbados stammende Sängerin, wie die Inhaberin bereits versicherte. Der Laden wurde nach Samias Tochter und ihrer Nichte benannt und hat damit also einen familiären Hintergrund. Wie dieser Streit vor Gericht enden wird, bleibt abzuwarten.

Der Klage trotzen: Die Inhaberin will den Namen nicht aufgeben 

Feststeht für Samia allerdings bereits jetzt, dass sie im Kampf um den Salonnamen nicht aufgeben wird. Gegenüber „RTL Nord“ erklärte sie: „Egal, was passiert (…) ich lasse diesen Namen. Das ist wie mein Kind.“ Und auch in einem neuen Facebook-Post begründete sie offenbar ihre Entscheidung. „Wir lieben Rihannas Songs sehr ... erst recht meine Tochter ELIN „LAMIS“ mit 6 Jahren kann sie schon 2 Songs auswendig von Ihr ! Ich frage EUCH ALLE HIER was würdet IHR EURE TOCHTER sagen, wenn Sie EUCH eines Tages fragt WARUM HAST DU MEINEN NAMEN AUFGEGEBEN ?????“ Im Zuge dieses Posts verkündete sie zudem, dass sie einen Limousinen-Service mit dem Namen „RIHANA LAMIS VIP LIMO‘S“ anmelden werde. Was Chartstürmerin Rihanna dazu sagen wird, kann man sich wohl denken, oder?

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