11.08.2015, 00:00 Uhr

Am 11. August 2014 starb Oscar Preisträger Robin Williams im Alter von 63 Jahren – es war Selbstmord. Diese Nachricht schockierte vor einem Jahr die ganze Welt. Williams war der geborene Schauspieler, - er war, wie ihn Barack Obama ehrte ein „[...] Soldat, Arzt, Genie, Nanny, Präsident, Professor, ein lärmender Peter Pan und alles dazwischen.“ Williams brachte die Zuschauer gleichermaßen zum Lachen und zum Weinen. Es sind seine Rollen als verrücktes Hausmädchen „Mrs. Doubtfire“ oder der unangepasste Lehrer in „Der Club der toten Dichter“, die die Hollywoodlegende zu einem der beliebtesten Schauspieler weltweit machten. Viele werden ihn als genialen Komiker in Erinnerung behalten, doch er stellte sein Können auch in ernsten Rollen unter Beweis. So wurde er für den Film „Good Will Hunting“, indem er einen einfühlsamen Psychotherapeuten spielte, nicht umsonst mit einem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. Hinter der Fassade sah es allerdings anders aus – er litt jahrelang an Alkoholsucht und an Depressionen, worüber er ganz offen sprach. Letzten Endes verlor er den Kampf gegen seine Erkrankung, doch für seine Fans wird er immer das Idol und der Spaßmacher bleiben.

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